HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

3. Auszeichnung in Folge Hamburg, im Dezember 2019. Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der November-Ausgabe 2019 des FOCUS-Magazins in einer über 4.000 Unternehmen umfassenden, unabhängigen Befragung unter Mitarbeitern, Personalexperten sowie Unternehmensentscheidern erneut zu einem der Top-Arbeitgeber im Bereich der Personaldienstleistung in Deutschland gekürt. Zu dieser Auszeichnung - immerhin zum 3. Mal in Folge - gratulieren wir ganz herzlich.

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Anhaltendes Wachstum: Mehr Unternehmen, mehr Beschäftigung

Aus den letzten Ergebnissen des Bundesamt für Statistik geht Folgendes hervor: Im Jahr 2014 ist die Anzahl der Unternehmen weiter angestiegen. Von 577'000 im Jahr 2013 ist ein Anstieg auf knapp 593'000 im Jahr 2014 zu verzeichnen. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 2,7 Prozent. Dagegen fiel der Anstieg von Vollzeitbeschäftigung mit +0,8 Prozent eher bescheidener aus. Wie die Zahlen 2014 der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) zeigen, haben sowohl die Anzahl der Unternehmen als auch die Beschäftigung zugenommen. Insgesamt wurden rund 15'500 Unternehmen mehr registriert (+2,7%). Gleichzeitig hat sich die Zahl der erfassten Vollzeitäquivalente (VZÄ) um 0,8 Prozent von 3,932 auf 3,965 Millionen erhöht.

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Werbemarkt – sechs Prozent Wachstum p.a. bis 2020

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Technavio wird der globale Werbemarkt bis 2020 jährlich um ca. sechs Prozent wachsen. Damit dürfte die Werbebranche 2020 einen Umsatz von rund 740 Mrd. Dollar erreichen. Mit verantwortlich für die dynamische Entwicklung – Social Media. Der Internetwerbemarkt wächst nämlich noch wesentlich schneller – um jährlich elf Prozent, wenn man den Werbeforschern glauben darf. Er wird 2020 ein Volumen von rund 280 Milliarden Dollar weltweit erreichen.

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Pharma-Riesen wachsen kräftig

Die grössten Pharma-Unternehmen haben 2015 ein kräftiges Wachstum verzeichnet. So haben die 21 weltweit grössten Pharma- und Biotech-Unternehmen im Jahr 2015 429 Milliarden Euro mit Therapien und Medikamenten umgesetzt; das sind 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Profitabilität nimmt laut einer aktuellen EY-Analyse weiter zu: Die durchschnittliche Marge steigt um einen Prozentpunkt auf 26 Prozent. Die beiden Schweizer Grosskonzerne legen zwar beim Umsatz und Ergebnis kräftig zu, dabei haben aber Währungseffekte eine zentrale Rolle gespielt. Bei den Forschungsausgaben sind Roche und Novartis zuvorderst dabei. Wirkstoffe gegen Krebs bleiben die wichtigsten Umsatzbringer und legten deutlich zu, Roche ist mit grossem Abstand Weltmarktführerin. Die Portfoliobereinigungen gehen auch im laufenden Jahr weiter: Big Pharma hat wenig andere Möglichkeiten, um mit dem Branchenwachstum mitzuhalten und der rasanten Entwicklung der grossen Biotech-Unternehmen Paroli zu bieten.

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WEF-Studie: Schwellenländer müssen mehr in Energie investieren

Die Schwellenländer mit schnell wachsenden Volkswirtschaften müssen ihre Energieinvestitionen in den nächsten 25 Jahren verdoppeln, sonst können sie ihren Energiehunger nicht stillen. Nach Berechnungen der internationalen Managementberatung Bain & Company und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) werden diese Investitionen das Doppelte derjenigen in den OECD-Staaten erreichen.

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Hublot eröffnet zweite Produktionsstätte in Nyon

Hublot weihte nur sechs Jahre nach der Eröffnung seiner Produktionsstätte mit diversen Prominenten nun seine zweite ein. Somit verdoppelt sich die Fläche des Produktionszentrums in Nyon.  Vor anderthalb Jahren wurde mit den Baumassnahmen begonnen und jetzt ist es soweit: Am 29. September weihten Jean-Claude Biver, Vorstandsvorsitzender von Hublot und President der Watch Division der LVMH Group und Ricardo Guadalupe, CEO von Hublot, die zweite grosse Produktionsstätte von Hublot ein.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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Breitband: Globales Wachstum stark verlangsamt

Das weltweite Wachstum des Breitband-Internets hat sich deutlich verlangsamt. Zu diesem Schluss kommt der "State of Broadband Report 2015". "Bei den festen Breitbandanschlüssen steuern wir in den letzten Jahren auf eine Re-Monopolisierung zu, und das bremst letztlich die Entwicklung in Österreich", fasst Maximilian Schubert, Generalsekretär der Internet Service Providers Austria, seine Bedenken im Gespräch mit pressetext.com zusammen.

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Was hat Mentaltraining mit Fitness zu tun?

Ich möchte Ihnen zu Anfang zwei Fragen stellen: Wann waren Sie das letzte Mal beim Fitness? Wie oft gehen Sie in der Woche zum Fitness? Warum stelle ich Ihnen diese zwei Fragen? Es geht darum, dass mich immer wieder Leute fragen: „Wie oft muss ich Mentaltraining machen, damit sich was ändert? Und über welchen Zeitraum?“ Hier verhält es sich genau wie mit dem Fitnesstraining: Wenn Sie es einmal tun, verändert sich dann etwas? Nein! Und wenn Sie es nicht regelmässig tun, dann eben auch nicht!

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Warum wählen die meisten Menschen den Weg des geringsten Widerstands? Wie können sie das ändern?

Ich möchte Ihnen mit diesem Beitrag einen echten Mehrwert liefern. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die Menschen immer den Weg des geringsten Widerstands wählen bzw. lieber das sichere kleine Glück wählen, anstatt mit Risiko das grosse zu bekommen? Wenn Menschen z. B. in einem Fernsehquiz die Möglichkeit bekommen mit einer leichten Frage ohne Risiko 700 CHF (€) anstatt mit einer schweren Frage 2000 CHF (€) zu gewinnen, wird der grosse Teil der Menschen die 700 CHF (€) wählen. Denn die geringere Summe ist leichter zu gewinnen – statt mit Risiko und Mut den grossen Fisch zu fangen.

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Das PIMS-Projekt – Was erfolgreiche Unternehmen ausmacht

Im Rahmen der Erfolgsfaktorenforschung ist das PIMS-Projekt ein Ansatz, der die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Unternehmen untersucht hat. PIMS geht auf die 1950er Jahre zurück und steht dabei für Profit Impact of Market Strategies. Der Ansatz des PIMS-Projektes war es, branchenübergreifend gültige Aussagen über die Einflussfaktoren des Erfolges einer strategischen Geschäftseinheit (SGE) zu untersuchen. Auch wenn es hierbei in erster Linie um die SGE’s ging, sind die Ergebnisse durchaus auch auf ein Unternehmen als Ganzes übertragbar.

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Junckers Investitionsprogramm - realistisch oder Blase?

Die Europäische Zentralbank EZB hat Anfang März mit ihrem angekündigten Anleihe-Aufkaufprogramm begonnen. Es soll noch mehr Geld in die Wirtschaft im Euro-Raum spülen, um Kreditvergaben zu erleichtern und Investitionen möglich zu machen. Fast zeitgleich haben die EU-Staaten den Weg für die Wachstumsinitiative von EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker freigemacht. Es soll in den nächsten Jahren für zusätzliche Investitionen in Höhe von 315 Mrd. Euro in Europa sorgen. Die Initiative ist ein Prestige-Projekt des neuen EU-Kommissionspräsidenten, das dieser bereits kurz nach seinem Amtsantritt im Herbst letzten Jahres in Gang gesetzt hatte. Zu diesem Zweck wird ein spezieller „Europäischer Fonds für Strategische Investitionen“ - kurz EFSI - eingerichtet, der quasi als Initialzündung für das geplante Investitionsvolumen dienen soll.

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Wachsen und doch nah am Kunden bleiben

Viele Start-ups fangen klein und mit einem überschaubaren Kundenkreis an. Das hat auch Vorteile: Geschäftsführung und Vertrieb sind nah am Kunden, können so optimal kommunizieren, hören sofort heraus, wenn etwas nicht stimmt, und erkennen reale Bedürfnisse schnell genug, um Abnehmer langfristig zu halten. Dennoch: Jeder Entrepreneur strebt Unternehmenswachstum an, auch wenn das zwangsläufig eine gewisse Distanz zum Kunden und seinen Erwartungen mit sich bringt. Nachhaltig denkende Unternehmer planen diese mögliche Entwicklung von Anfang an mit ein und machen sich früh mit Instrumenten und Wegen vertraut, die Kundennähe auch bei betrieblichem Wachstum ermöglichen.

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Nachhaltigkeit kontra Wachstum!?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausrufezeichen, Fragezeichen. Allein diese Konstellation in der Überschrift zeigt schon, wie umstritten eine neue Herangehensweise an die wirtschaftlichen und ökonomiepolitischen Rahmenbedingungen der weltweiten Gesamtwirtschaft im 21. Jahrhundert ist. Kapitalismus ist auf Wachstum ausgerichtet, unter Einsatz aller verfügbaren Mittel. Neben den rein wirtschaftlichen und politischen Möglichkeiten gehört zu diesen Mitteln des Wachstums auch der Krieg - nach wie vor. Wachstum wird vor allem in der Wirtschaft definiert als eine Anwachsen von Umsatz und Profit, Steigerung der Einflussmöglichkeiten selbst bis in den politischen Sektor hinein, Wachstum der Märkte mit allen gegebenen Mitteln und letztlich der Ausnutzung auch der wissenschaftlich-technischen Errungenschaften. Von Nachhaltigkeit wird zwar gern und viel gesprochen, umgesetzt werden solche Bestrebungen jedoch gar nicht oder oftmals nur halbherzig.

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Rekordhoch im 3. Quartal: Schweizer Aussenhandel floriert

Der Aussenhandel läuft wieder auf Hochtouren. Trotz aller Unkenrufe und auch Hiobsbotschaften in der Vergangenheit konnten die Schweizer Exporteure im dritten Quartal ihre Ausfuhren um insgesamt 3,6 % steigern. Insbesondere die Juweliere sorgten dabei für mächtig Furore und verzeichneten ein Exportwachstum von eindrucksvollen 22 %. Aber: Zwei Branchen laufen der Musik hinterher und verzeichnen Rückläufe. Das schmälert die Schweizer Handelsbilanz aber nur unwesentlich. Unterm Strich wiesen die eidgenössischen Unternehmen einen bilanztechnischen Überschuss von 7,7 Milliarden Franken aus. Das ist ein absoluter Rekordwert für die Alpenrepublik; dabei nahmen sowohl die Ausfuhren als auch die Importe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kräftig zu. Die Marke Schweiz mit ihrem Slogan "Swiss Made " scheint jedenfalls beliebt wie nie zuvor zu sein.

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Airbus und Boeing glauben an ein gigantisches Wachstum im Flugzeugbau

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Airbus, der europäische Flugzeugbauer, erwartet in den nächsten 20 Jahren mehr als eine Verdopplung der Maschinenzahl rund um den Globus. Derzeit sind rund 18'500 Flieger bei den Airlines weltweit unterwegs, kleinere Flugzeuge wie Firmen- oder Privatjets nicht mitgerechnet. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden alle Hersteller zusammen etwa 31'400 Passagier- und Frachtflugzeuge ausliefern - mit einem Gesamtvolumen von 4,6 Billionen Dollar. Der Boeing-Konkurrent sieht die Entwicklung damit optimistischer als noch im Vorjahr, wo von 2'000 Stück weniger die Rede war. Nach den Schätzungen des zweitgrössten Flugzeugherstellers der Welt werden die Fluggesellschaften im Jahr 2033 etwa 37'500 Jets mit einer Kapazität von mehr als 100 Passagieren in Betrieb haben. Im Passagier-Bereich wird der Verkehr pro Jahr um 4,7 Prozent zunehmen. Bei Boeing ist man sogar noch zuversichtlicher. Der amerikanische Konzern, der seinen Hauptsitz in Chicago hat, stellte im Sommer 2014 die Prognose auf, dass in den nächsten beiden Dekaden 36'770 Maschinen in einem Gesamtwert von 5,2 Billionen Dollar ausgeliefert werden.

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