Welcher Lerntyp bist du? Besser lernen in Weiterbildungen & Co.

In diesem Artikel werden wir uns mit den 4 Lerntypen befassen. Es gibt grundsätzlich 4 Lerntypen. Trotz der Tatsache, dass jeder Mensch anders ist, kann man Menschen in grundsätzliche Lerntypen einteilen. Jeder der 4 Lerntypen lernt mit unterschiedlichen Hilfsmitteln besser oder schlechter. Dieser Artikel soll dir dabei helfen, typgerecht für deinen Lerntyp zu lernen.

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Präsentationen 2.0: Wie Sie mit visueller Unterstützung unvergesslich Inhalte kommunizieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]An anderer Stelle in diesem Blog haben wir die Basics erfolgreichen Präsentierens bereits erläutert. Sind diese internalisiert, werden Ihre Vorträge zu hochwertigen Kommunikationstools, die auf Sie und Ihr Portfolio ein positives Licht werfen. Wie Sie in diesem Beitrag sehen, haben, allen Unkenrufen zum Trotz, PowerPoint & Co. noch lange nicht ausgedient – ob sie nun als Software oder als Cloud-App daherkommen. Wer sich allerdings dieser Form der visuellen Darstellung bedient, sollte einige Finessen bedenken, die sich an digitalen Nutzergewohnheiten genauso orientieren wie an antiken Rhetorikregeln und in dieser Kombination zu im wahrsten Sinne des Wortes herausragenden Präsentationen führen. Wir haben die effektivsten dieser Best-Practices für Sie zusammengefasst.

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Ehrlicher Mut im Business: So gewinnen Sie Kunden, Mitarbeiter und Ihren Chef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Feigheit, Angst und Ausreden sind im aktiven Kundenkontakt immer noch an der Tagesordnung: Drücken vor der Neukundenansprache, Abducken vor vermeintlich Höhergestellten, feuchte Hände vor der Präsentation. Da wird gebuckelt und geschmeichelt, nur um den Kunden oder die Stelle zu kriegen. Da wird sich verbogen und angepasst, was das Zeug hält. Selbst wenn diese Versuche mit kurzfristigem Erfolg gekrönt sind, auf festen Füßen steht das Verhältnis zum neuen Kunden oder Chef noch lange nicht. Jemand anders zu sein, nur um sein Ziel zu erreichen, ist schlichtweg falsch. Das hat mit Mut überhaupt nichts zu tun. Mit Mut gewinnen Sie Kunden, die längst verloren schienen, weil Sie dem Kunden auf Augenhöhe begegnen und er überzeugt ist, dass beide Seiten etwas von dem Verkaufsabschluss haben. Mut beginnt damit, ein Typ zu sein – oder eine Typin – je nachdem. Ein Original mit Ecken und Kanten. Jemand, der Klartext spricht, seine Meinung sagt, auch auf die Gefahr hin, sich unbeliebt zu machen. Mit Mut lassen sich Leidenschaft und Begeisterung demonstrieren, Selbstvertrauen, Originalität, Besonderheit und ehrliches Interesse.

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So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg

Der Kunde kauft, weil er fühlt Das Allensbach Institut für Demoskopie hat bereits vor vielen Jahren die Motive ermittelt, warum Menschen kaufen. Dafür gibt es sieben Gründe, die noch heute gelten. Menschen kaufen ein Produkt, weil es... das eigene Prestige hebt, die Wirtschaftlichkeit steigert, der eigenen Bequemlichkeit entgegenkommt, dem neuesten Stand der Technik entspricht, die sozialen Bedürfnisse bedient, der Umwelt und Gesundheit nützt oder das Bedürfnis nach Sicherheit befriedigt. Für die überwältigende Mehrheit aller Kunden ist nicht nur eines dieser Motive wichtig – es sind mehrere, wenn nicht sogar alle. Aber am Ende werden es meistens nur ein oder zwei der Motive sein, die die Oberhand gewinnen und dann tatsächlich für das Ja oder Nein zum Kauf verantwortlich sind.

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