Oft ein Stiefkind in Unternehmen: die interne Kommunikation

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die interne Kommunikation in einem Unternehmen, die auch als Mitarbeiterkommunikation bezeichnet wird, ist auch ein Bindeglied zwischen der Führungsetage und den Mitarbeitern. Sinn und Zweck ist es, organisatorische Abläufe effizienter zu gestalten, Informationen zu verbreiten und sie transparent zu machen sowie den Dialog zwischen den Mitarbeitern und den einzelnen Führungsebenen zu intensivieren. Effizienz, Transparenz und Dialog vertiefen die Bindung der Mitarbeiter zum Unternehmen und führen zu einer höheren Motivation aufseiten der Mitarbeiter.

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Was sind Kommunikationssperren und wie lassen sie sich vermeiden?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommunikationssperren treten überall da auf, wo Menschen miteinander kommunizieren, sei es in Besprechungen auf unterschiedlichen Führungsebenen und in Abteilungen, in Mitarbeitergesprächen, in öffentlichen oder internen Diskussionsrunden, auf Pressekonferenzen oder auch in ganz persönlichen Gesprächen im privaten Bereich. In allen kommunikativen Bereichen hemmen Kommunikationssperren den Fluss der Kommunikation und die Bereitschaft zu reden. Doch wie treten Kommunikationssperren zutage und können Sie sie vermeiden? Was sind Kommunikationssperren? Der amerikanische Psychologe Thomas Gordon (1918–2002) erkannte durch seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die grosse Bedeutung der gewaltfreien Konfliktlösung in allen Spielarten zwischenmenschlicher Kommunikation. Auf der Grundlage der humanistischen Psychologie von Carl Rogers, von dem Gordon ausgebildet wurde, entwickelte er Faktoren, die sogenannten Kommunikationssperren, die nicht den klassischen Kommunikationstheorien zuzuordnen sind und die Sie in Gesprächen als Feedback vermeiden sollten:

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Die Mitarbeiterzeitung als innerbetriebliches Führungsinstrument

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mitarbeiterzeitung ist ein oftmals vernachlässigtes Medium in der internen Kommunikation und als direkter Draht zu den Mitarbeitern auch ein wichtiges Führungsinstrument. Manchen Unternehmen fehlt es an finanziellen Ressourcen und an Personal für ihre formale und inhaltliche Produktion, andere wiederum nutzen sie als Präsentationsplattform für die Chefetage. Tatsächlich ist die Mitarbeiterzeitung eine kostengünstige und sehr effektive Methode, um Mitarbeiter zu motivieren sowie den Teamgeist und die emotionale Bindung an ein Unternehmen zu fördern und zu festigen – aufgrund dieser gravierenden Vorteile sehen sich auch immer mehr kleinere Unternehmen veranlasst, Mitarbeiterzeitungen als Instrument der internen Kommunikation zu etablieren. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter Beginnen wir damit, was eine Mitarbeiterzeitung auf keinen Fall sein darf: die Depesche der Führungsriege beziehungsweise des Chefs. Stattdessen ist sie eines der wichtigsten Instrumentarien in der internen Kommunikation mit dem Ziel, die Wünsche, Meinungen und Interessen der Mitarbeiter abzufragen und zu bedienen. Im Corporate Design des Unternehmens transportiert die Mitarbeiterzeitung zeitnah wichtige Entscheidungen des Managements zu den Mitarbeitern und informiert über die Hintergründe. Als Informationsmedium berichtet sie über alle für die Mitarbeiter relevanten Themen, angefangen bei der Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen bis zur Renovierung der Kantine.

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Kommunikation – die Basis nicht nur für geschäftliche Beziehungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nicht einfach mit der Kommunikation. Warum? Wenige Worte einer Person reichen aus, um im Empfänger der Nachricht ganz unterschiedliche Empfindungen auszulösen. So kann ein Satz wie "Schön, dass Sie schon da sind, dann können wir ja anfangen" zu Beginn einer Besprechung eine positive und eine negative Wirkung auslösen. Während der eine diese Bemerkung als freundliche Begrüssung wertet, empfindet ein anderer dies als pedantischen Hinweis und ironischen Tadel für ein Zuspätkommen. Um die Feinheiten von Kommunikation zu spüren und entsprechend einzusetzen, ist es wichtig zu wissen, wie Kommunikation funktioniert und welchen Anteil die nonverbale Kommunikation hat.

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Medienbeobachtung & Wettbewerbsanalyse: Welche Art von Content funktioniert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Die wichtigste Phase im Content-Marketing ist die Konzeption zielgruppengerechter Inhalte. Hier wird der Grundstein dafür gelegt, ob sich je nach Zielsetzung Inhalte viral verbreiten, Verweise von relevanten Medien erzeugen lassen sowie mittel- bis langfristig in die Reputation und damit in die Marke und/oder das Produkt einzahlen. Auf der Suche nach immer neuen Themen spielen dabei die Medienbeobachtung und Wettbewerbsanalyse eine wichtige Rolle.

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