Texten für Twitter: Mit 140 Zeichen zum Erfolg

Die Zukunft des Marketings liegt in den sozialen Medien: 310 Millionen Menschen weltweit nutzen mittlerweile Twitter und tweeten (dt. „zwitschern“), was das Zeug hält. Allein in der Schweiz verzeichnet der Nachrichtendienst mehrere Hunderttausend User – es lohnt sich für Unternehmen also durchaus, eine Strategie im Bereich Social-Media-Marketing zu entwickeln. Nutzen Sie die 140 Zeichen, die Twitter Ihnen bietet, für starke Botschaften – wie es geht, zeigen Ihnen unsere 10 praktischen Tipps. Die einfache Bedienung, die hohe Interaktivität und nicht zuletzt die kompakte Übermittlungsform machen die Kommunikationsplattform Twitter so erfolgreich. Die Devise: In der Kürze liegt die Würze – und vielleicht lassen sich gerade deswegen Marketing und Twitter so hervorragend miteinander verbinden. Bei beidem geht es darum, den Kern einer Botschaft verständlich zu vermitteln. Doch wie schafft man das mit nur 140 Zeichen – und stellt sicher, dass er auch beim Kunden ankommt?

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„CGI Global 1000“: digitale Transformation muss schneller werden

Globale Markttrends führen dazu, dass Unternehmen und Organisationen die Testphasen für Projekte verkürzen und digitale Transformation schneller verwirklichen können und müssen. Das ist das Resultat einer Umfrage von CGI unter dem Titel „CGI Global 1000“. Sie wird jedes Jahr in persönlichen Gesprächen mit Führungskräften aus IT-Fachabteilungen durchgeführt – 2016 in 20 Ländern und 10 verschiedenen Branchen. „Die diesjährige Kundenumfrage CGI Global 1000 zeigt, dass die meisten Unternehmen bereits umfangreiche Massnahmen zur Umsetzung einer digitalen Transformationsstrategie ergriffen und grosse Fortschritte erzielt haben. Legacy-Systeme wurden modernisiert und mit einem digitalisierten Geschäfts- und Betriebsmodell verknüpft“, sagt Michael E. Roach, President und Chief Executive Officer von CGI.

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Gehässigkeit am Arbeitsplatz kostet Unternehmen 14.000 Dollar

Gehässige Mitarbeiter sowie herablassendes Verhalten und Sarkasmus unter den Mitarbeitern sollen nach Angaben einer Studie die Unternehmen pro Jahr durchschnittlich 14.000 Dollar kosten. Forscher geben unter Beteiligung der Michigan State University an, dass Unhöflichkeit am Arbeitsplatz die Produktivität der Angestellten mindert. Statt zu arbeiten, wollen sie lieber herausfinden, welche Absichten hinter den Beleidigungen stecken.

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Neu – die E-Rikscha in der Berner Innenstadt

Normalerweise kennt man Rikschas von Bildern und Berichten aus asiatischen Grossstädten. In Schweizer Metropolen würde man sie kaum vermuten. Doch in Bern wird man sie jetzt häufiger sehen – in einer speziellen Elektromobilitäts-Variante. Denn seit kurzem beliefert Lyreco – ein Service-Anbieter für Büro- und Arbeitsplatzlösungen – seine Kunden mit einer E-Rikscha. Damit nutzt Lyreco noch einen besonderen Vorteil: Die Berner Innenstadt bleibt mit dem Elektro-Fahrzeug auch nach 11 Uhr vormittags zugänglich. In der Berner Innenstadt, wo nur vormittags motorisierter Verkehr erlaubt wird, ist Lyreco ab sofort mit dem umweltschonenden Verkehrsmittel unterwegs. Leichte Materialien wie persönliche Schutzausrüstung, Büroartikel und Pausenverpflegung lassen sich gut mit einer E-Rikscha transportieren. Bei einem Ladevolumen von 1.5 Kubikmetern schafft der Rikschafahrer rund 40 Lieferungen pro Tag. Gerade in der Berner Innenstadt, wo Lyreco seine Kunden bisher nur bis 11 Uhr beliefern konnte, kann mit dieser Idee ein zentraler Grundsatz besser eingehalten werden: Was der Kunde heute bestellt, erhält er am nächsten Tag zugestellt.

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Die vier Entwicklungspfade der IT von Gründern und Startups

Jeder Gründer, egal welcher Branche, braucht heutzutage IT. Anfangs sind die Anforderungen überschaubar und können in den meisten Fällen mit der privaten Hardware und kostenlosen Cloud-Diensten bedient werden. Doch Gründer kommen schnell an einen Punkt, an dem sie ihre IT weiterentwickeln müssen. Entweder sind es zusätzliche Mitstreiter oder der Wunsch nach neuen oder integrierten Funktionen, die dazu führen, dass Entwicklungsbedarf entsteht. Überstürzte Entscheidungen zu diesem Zeitpunkt können mittel- und langfristig viel Frust und hohe Kosten produzieren.

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Die 7 Schichten des Widerstands gegen Veränderungen

Widerstand ist eine natürliche Reaktion, wenn es in Unternehmen um Veränderungen geht. Auch wenn sich die Phasen eines Veränderungsprozesses von Fall zu Fall unterscheiden und diese unterschiedlich gewichtet werden, verläuft der Widerstand im Allgemeinen in sieben Schichten. Kein Antagonismus: Einwände und Vorbehalte von Mitarbeitern können in Unternehmen eine Veränderungsinitiative stärken. Aber nur, wenn sie in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten systematisch proaktiv gehandhabt sowie effektiv bearbeitet und beseitigt werden.

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Lerngemeinschaft Unternehmen – Veränderungsprozesse begleiten

Erfolgreiches Begleiten von Veränderungsprozessen beruht auf dem Kontext von Bewusstsein und Verantwortung. Ziel des angestrebten Wandels ist es, durch Hinterfragen ein Umdenken herbeizuführen, das Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermassen in die Lage versetzt, durch unternehmerisches Denken und Handeln langfristig die Unternehmensstrategie und deren Erfolg mit zu beeinflussen. Um erfolgreich zu bleiben oder erfolgreicher zu werden, muss sich etwas ändern. Nach dieser Erkenntnis wird in vielen Unternehmen ein Berater engagiert. Dieser analysiert das Unternehmen als Ganzes, Teilbereiche oder Führungsmodelle, um dann seine Empfehlung zur Neuausrichtung auszusprechen. Diese etwas vereinfachte Option mag durchaus funktionieren. Eine andere Möglichkeit ist die Installation einer lernenden Organisation, ohne diesen Begriff zu bemühen.

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Das sind die 12 besten Unternehmen Europas

Die European Business Awards küren jedes Jahr die 12 besten Unternehmen in Europa. So auch dieses Jahr bei einer exklusiven Preisverleihung in Mailand gestern Abend, bei der auch prominente Unternehmensleiter, europäische Botschafter und Staatsminister anwesend waren. Der Erfolg der Siegerunternehmen basiert auf einer 16-monatigen Reise im Rahmen von Europas grösstem Unternehmenswettbewerb, an dem dieses Jahr über 32’000 Unternehmen teilnahmen. Im Rahmen der öffentlichen Abstimmung wurden 227’000 Stimmen aus aller Welt gezählt.

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Wirtschaftspolitische Unsicherheiten beim möglichen BREXIT

Zurzeit stehen Schweizer Unternehmen vor grossen Herausforderungen. Die Entwicklung der allgemeinen Konjunktur, der eigenen Währung und aktuelle geopolitische Unsicherheiten liefern ausreichend Gründe zur Sorge. Und das ist noch nicht alles. Digitalisierung und Branchenkonsolidierung erhöhen den Druck. Die Restrukturierungsfälle werden komplexer. Der Schweizer Tourismus, die Konsumgüterindustrie sowie Banken und Versicherungen sind besonders betroffen. Nachhaltige Restrukturierungskonzepte und eine Digitalisierungsstrategie sind zwingende Voraussetzung für einen Turnaround.

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