Biegsamer Chip-Speicher mit Top-Leistung

Wearable Computing bezeichnet ein am Körper tragbares Computersystem. Solche „Wearables“ werden für immer mehr Menschen zur Selbstverständlichkeit, zum Beispiel in Form von Fitnesstrackern. Die eingebauten Mini-Computer müssen nicht nur mit wenig Platz auskommen, es werden auch neue Anforderungen an die Hardware-Materialien gestellt. Forscher der National University of Singapore haben sich diesem Bedarf in Kooperation mit weiteren Forschungseinrichtungen gestellt und entwickelten einen biegsamen Speicher-Chip. „Flexible Elektronik wird in der näheren Zukunft zur Norm werden und alle neuen elektronischen Komponenten sollten mit flexibler Elektronik kompatibel sein“, meint Forschungsleiter Yang Hyunsoo. „Wir sind das erste Team, das einen magnetischen Speicher auf einer biegsamen Oberfläche hergestellt hat, und dieser bedeutende Meilenstein gibt uns den Antrieb, die Leistung von flexiblen Speichermedien zu verbessern und zur Flexiblen-Elektronik-Revolution beizutragen.“

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Ranking: Die weltbesten Städte für Studenten

Während die Weltöffentlichkeit weiterhin die Nachwirkungen der Anschläge in Paris und anderer Städte aufarbeitet, hat die Stadt Paris erneut den Platz 1 in den QS Best Student Cities erzielt. Die Plätze 2 und 3 belegten Melbourne und Tokio. London liegt in diesem Jahr hinter Sydney und nur knapp vor Singapur auf Platz fünf. Dieses liegt vor allem an den hohen Lebenskosten, die somit einen höheren Platz in den Rankings verhindern.

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MCI mit International Student Satisfaction Award 2015 ausgezeichnet

Diese Nachricht freut das MCI Management Center Innsbruck. Die internationalen Studierenden sind mit dem MCI äusserst zufrieden. Aufgrund dessen erhält die Universität eine Auszeichnung. Sie erreichte auf der 10teiligen Skala einen Wert von 8+. Eine äusserst erfreuliche Nachricht ist soeben am MCI Management Center Innsbruck eingetroffen: Für die ausgesprochen hohe Zufriedenheit internationaler Studierender erhält das MCI den "Very Good International Student Satisfaction Award 2015" der globalen Studierendenplattform "StudyPortals".

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Schweizer Unis sollen arbeitsmarktrelevanter werden

Jammern auf hohem Niveau ist es für die einen. Die anderen fordern grundlegende Veränderungen, um Studienabsolventen fitter für den Arbeitsmarkt zu machen. Tatsache ist: Die Hochschulbildung in der Schweiz ist in den letzten Wochen aus verschiedenen Richtungen unter Beschuss geraten. Die Economiesuisse fordert als Dachverband der Schweizer Wirtschaft grundlegende Änderungen an den Universitäten. Den Anstoss zur Bildungskritik gab Mitte März die SVP auf recht rüde Art und Weise. Die fast 45.000 Studierenden in sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen sind SVP-Chef Toni Brunner und seinem Fraktionschef Adrian Amstutz ein Dorn im Auge. Gegenüber der Tageszeitung „Blick“ liess Amstutz verlauten, dass seine Partei die Zahl der Sozial- und Geisteswissenschaftler in der Eidgenossenschaft so schnell wie möglich um die Hälfte reduzieren möchte. Brunner forderte in einem Interview mit der „Handelszeitung“ einen politischen Numerus Clausus für Psychologen, Politologen und andere Studienfächer, die seiner Ansicht nach lediglich „Schmetterlingszähler“ produzieren.

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Die Fachhochschule mit Doktortitel abschliessen?

Fachhochschulabgänger werden in Unternehmen der Industrie häufig denen von Universitäten bei Bewerbungsverfahren vorgezogen. Ihnen ist bewusst, dass Fachhochschulen in der Regel besser in der Lage sind ein Gleichgewicht in der Vermittlung von praktischem und theoretischem Wissen zu erstellen. Geht es um die Möglichkeit zu Promovieren sind Studierenden von Fachhochschulen allerdings umso benachteiligter. Eine Promotion an einer Fachhochschule ist nämlich gar nicht möglich. Mittelfristig kann sich dieser Umstand aber eventuell ändern.

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Siegen – die Stahlstadt im Herzen Deutschlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Deutschland, kommen einem zunächst die touristischen Hotspots, historisch gewachsenen Industrieregionen und grossen Marken in den Sinn. Doch jenseits von Neuschwanstein, Ruhrpott und Mercedes verfügt das wirtschaftsstärkste Land Europas über zahlreiche interessante und dynamische Regionen. Ein Sprichwort sagt: "In Deutschland hat jedes Dorf auf seiner grünen Wiese einen Marktführer stehen." Dass dies mehr als nur geflügelte Worte sind, wird am Beispiel Siegen deutlich. Die Stadt mit dem charakteristischen Namen liegt so zentral im Herzen des Landes, dass sie schon als Schwerpunkt herhalten könnte. Dennoch ist sie selbst in ihrem Heimatland kaum bekannt. An ihrer Lage liegt es nicht: Siegen liegt perfekt zwischen den bekannten Grossstädten Köln, Frankfurt, Dortmund und dem Koblenzer Raum. Jede dieser bekannten Städte ist von Siegen aus innerhalb einer guten Stunde mit dem Auto erreichbar.

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Die Region im Grenzland CH-D-F: Living along the Borderline

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sprache verbindet. Grenzen sind manchmal - nicht immer(!) - lästig. Niemand wird diese Erkenntnis wirklich in Zweifel ziehen wollen. Für Menschen, die im grenznahen Raum zu einem Nachbarstaat wohnen sind Grenzen ein Teil ihres Lebensumfelds. Nun ist Grenze nicht gleich Grenze. Der inzwischen eingeebnete "Eiserne Vorhang" zwischen Westeuropa und den Staaten des "Warschauer Pakts" war ein schier unüberwindbares Hindernis. Inzwischen hat sich die Lage stark verändert. Die Europäische Union (EU) verbindet heute 28 Staaten und eine halbe Milliarde Menschen zur grössten Wirtschaftszone der Welt. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Russland im Osten und reicht - from Coast to Coast, wie die Amerikaner ihr riesiges Land zwischen Atlantik und Pazifik gerne postulieren - vom Mittelmeer bis hoch ins Nordmeer. Das hat was.

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Was bringt der Executive MBA?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Executive MBA (Master of Business Administration) wird in der Schweiz von über 20 Institutionen angeboten, darunter den Universitäten in Zürich, Bern, Luzern und Lausanne sowie von verschiedenen Business Schools. Die Programme wenden sich an bereits ausgewiesene Führungskräfte, die ihren Horizont in einer kompakten, berufsbegleitenden Ausbildung erweitern wollten. Das Durchschnittsalter der Studierenden liegt bei etwa 40 Jahren. Auch die Kosten für einen Executive MBA lassen sich an den Gehältern von Führungskräften messen. An einigen Einrichtungen ist der Studiengang zwar bereits für etwa 30’000 Franken zu haben, bei besonders renommierten Kaderschmieden wie der Universität St. Gallen oder dem IMD Lausanne können jedoch auch beträchtlich grössere Summen zu Buche schlagen.

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Alumni-Netzwerke - wichtig für Hochschulen und Absolventen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gutes Netzwerken war für eine erfolgreiche Karriere vermutlich schon immer wichtig, wurde aber lange vor allem als ein Essential für das Weiterkommen in den oberen Ebenen der Hierarchie betrachtet. Diese Idee hat sich allerdings längst als überholt erwiesen. Ohne ein funktionierendes professionelles Netzwerk kommen auch Berufsanfänger heute kaum noch aus. Die Frage ist, was ein gutes Netzwerk eigentlich ist: Ein System informeller Kontakte, die sich aus den verschiedenen Stationen des persönlichen Ausbildungs- und Arbeitslebens ergeben? Eine gute Vernetzung in der eigenen Firma? Die Präsenz auf virtuellen Plattformen wie Google+, Xing oder LinkedIn?

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