Für Frauen Selbstbestimmung wichtiger als Lohn

Für Schweizer Frauen ist Selbstbestimmung wichtiger als der Lohn. Für Männer hingegen ist das Gehalt wichtiger. Zu diesem Fazit kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von XING unter rund 1000 Arbeitnehmern in der Deutschschweiz. XING wollte wissen, was Schweizern im Beruf besonders wichtig ist, wie zufrieden sie mit ihren Jobs sind und was sie sich für die Zukunft wünschen. Der bevorstehende Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, selbst Bilanz zu ziehen und die eigenen beruflichen Weichen für 2016 zu stellen.

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Event-Apps bieten eine interaktive Planung von Events, Konferenzen & Co.

In den USA werden sie bereits in grossem Stil verwendet. Und auch in der Schweiz sind sie zwischenzeitlich angekommen: sogenannte Event-Apps, deren Funktion es ist, die Organisation von Corporate Events und Konferenzen zu erleichtern. Die Planung der Events und die Kommunikation mit den Teilnehmern kann durch die speziellen Apps ganz einfach auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets umgeleitet werden.

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Der richtige Ansatz zur Schwarmintelligenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff der Schwarmintelligenz wird zumindest im modernen Management fast schon inflationär genutzt und gehört dort mittlerweile zum Mainstream. Dabei führt die nicht korrekte Einordnung des Wissens von Massen nicht selten zu wahren Verwirrungen. Schwarmintelligenz setzt nämlich zuerst eine grosse Menge einzelner Individuen, also einen Schwarm, voraus, in der jeder Einzelne sich mit einem Problem befasst und dann gemeinsame Lösungsansätze entwickelt werden. Allein das Vorhandensein unterschiedlicher Auffassungen stellt noch lange keine Schwarmintelligenz dar, weil wir hier eben vor allem von Intelligenz reden. Dementsprechend können auch tausende Likes auf Facebook zu einem Posting noch lange nicht als Schwarmintelligenz bezeichnet werden.

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Was Ihre Kunden zu sagen haben

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was Kunden zu sagen haben, werden Unternehmen meist nur dann erfahren, wenn sie die Kunden direkt danach fragen. Aber auch sonst äussern sich Verbraucher über die verschiedensten Kanäle zu Leistungen und Produkten, zu guten und schlechten Erfahrungen. In dieser Grauzone der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden besteht die Gefahr, dass sich Unternehmen nicht sachlich korrekt positionieren können und damit wertvolles Prestige und gegebenenfalls auch an Umsatz und Gewinn verlieren. Allein aus diesem Grund erscheint es nicht nur sinnvoll, sondern geradezu zwingend erforderlich, die direkte Kommunikation mit dem Kunden zu suchen und zu pflegen. Letztlich entscheidet immer der Abnehmer einer Leistung darüber, wie sich die wirtschaftliche Situation eines Anbieters entwickelt und wie die öffentliche Meinungsbildung geprägt wird.

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