Schweizer kaufen Luxuswaren lieber im Fachgeschäft als im Web-Shop

Wenn es um den Einkauf von Luxuswaren wie Uhren und Schmuck geht, setzen Schweizer Verbraucher auf die Old Economy: Drei Viertel ziehen aktuell den Besuch eines Fachgeschäfts dem Online-Shop vor. Der Grund: Die Kunden schätzen die persönliche und fachliche Beratung eines Juweliers. Gleichzeitig wünscht sich allerdings gut jeder Dritte, dass der Händler des Vertrauens zusätzlich ein eigenes Online-Angebot betreibt. Das sind Ergebnisse des INHORGENTA-Trendindex 2018 der Messe München. Dazu wurden 1.001 Verbraucher bevölkerungsrepräsentativ in der Schweiz befragt.

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Uhrenindustrie spart 27 Millionen Franken

Für die Uhrenbranche lohnt sich das Freihandelsabkommen mit dem Reich der Mitte. Bereits im ersten Jahr nach dem Beginn des Abkommens hat die Uhrenindustrie insgesamt 27 Millionen Schweizer Franken an Zöllen gespart. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), die auf einer Auswertung von Zolldaten beruht, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ebenfalls profitierten die Uhrenproduzenten beim Import von Uhrenkomponenten aus China vom Abkommen. Die Zolleinsparungen betrugen hier 3,6 Millionen Franken.

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Ein Schweizer Uhrenhersteller aus dem 19. Jahrhundert kehrt zurück

Ein neues Unternehmen mit einem ehrwürdigen Namen bereichert die Schweizer Uhrenwelt. Czapek, eine Uhrenmarke, die im 19. Jahrhundert beachtliche Erfolge erzielte, wurde wieder zum Leben erweckt. Die Firma startet mit einem markanten Zeitmesser und einer innovativen Teilhaberstrategie, um Uhrenliebhaber für sich zu gewinnen. Czapek & Cie wurde von drei Unternehmern mit einer Leidenschaft für feine Uhren und hervorragende Mechanik erneut zum Leben erweckt. Der Firmengründer François Czapek war ein in Tschechien geborener, polnischer Uhrmacher, der sich 1832 in Genf in der Schweiz niederliess. 1839 gründete er mit seinem Landsmann, dem Polen Antoni Patek, die Uhrenmanufaktur Patek, Czapek & Cie. Sechs Jahre lang stellten sie aussergewöhnliche Uhren her.

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Werbeagentur in Villingen-Schwenningen – ein guter Standort für erfolgreiche Unternehmen

Vielen ist die Doppelstadt Villingen-Schwenningen als touristisches Ziel am Ostrand des Schwarzwaldes bekannt. Manche mögen die mittelgrosse Kreisstadt vor allem wegen der hervorragenden geografischen Lage mit einer interessanten Nähe zur Schweiz, andere wiederum freuen sich im Winter über prima gespurte Langlauf-Loipen rund um die etwa 80'000 Einwohner grosse Stadt.

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Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

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Schweizer Exportwirtschaft: Rekord-Plus im Oktober

Exportierende Unternehmen sind eine wichtige Säule der Schweizer Volkswirtschaft und ein wesentlicher Treiber der Schweizer Konjunktur. Im Oktober 2014 haben Schweizer Firmen Waren im Wert von knapp 20 Milliarden Franken exportiert und damit einen neuen Rekord erzielt.  In einem einzigen Monat wurden bisher noch nie derartig viele Ausfuhren Schweizer Firmen registriert. Nach Angaben der Eidgenössischen Zollverwaltung stieg der Wert der Schweizer Exporte um 8,1 % auf ein Rekordhoch von 19,8 Milliarden Franken.

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Jurabogen: Hemmt die Uhrenindustrie das Wachstum?

Auch wenn einige Experten für die Schweizer Wirtschaft dunkle Wolken am Horizont aufkommen sehen, kann die Wirtschaftslage der Schweiz im Vergleich zu anderen Nationen als durchaus gut und stabil bezeichnet werden. Allerdings hinkt der Jurabogen als Wirtschaftsregion den anderen eidgenössischen Regionen ein wenig hinterher. Laut einer Credit-Suisse-Studie liegt der Grund für das Stottern des Wirtschaftsmotors in diesem Gebiet in erster Linie an der Fokussierung auf die Uhrenbranche. Diese ist nämlich stets von den internationalen Entwicklungen abhängig. Die Anfang September veröffentlichte Studie zeigt denn auch klar auf, dass – fernab der wirtschaftlich starken Schweizer Zentren – der bernische Jura sowie die Kantone Jura und Neuenburg insbesondere Defizite im Hinblick auf das Beschäftigungs- und das Bevölkerungswachstum aufweisen. Ökonomin Sara Carnazzi Weber betonte bei der Präsentation der Credit-Suisse-Studie in diesem Zusammenhang denn auch folgerichtig, dass der konjunkturelle Super-Zyklus der eidgenössischen Binnenwirtschaft dem Jurabogen keine auffälligen positiven Effekte beschert habe.

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Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt. Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

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Gesundheits-Apps: Kommt der neue Markt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WhatsApp & Co. waren gestern, denn die Killer-Applikationen von morgen beschäftigen sich mit der Gesundheit. Im Markt der kommenden Apps für die Überwachung der Körperfunktionen streiten sich bereits jetzt zahlreiche Anbieter. Nicht zuletzt Apple hat auf der letzten grossen WWDC-Konferenz eine umfassende App angekündigt, welche zunächst in den USA und anschliessend auch für den Rest der Welt verfügbar sein soll. Aber ist dieser Markt wirklich langfristig rentabel oder handelt es sich nur um einen kurzen Trend?

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Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie nur wenige andere Unternehmen steht der Uhrenhersteller Swatch für Schweizer Markenqualität, die weltweit geschätzt wird. Seit den 1990er-Jahren vereinen sich in der Swatch Group zahlreiche Einzelmarken, die für hochwertige Armbanduhren und weitere Chronografen bekannt geworden sind und einen nicht unwesentlichen Anteil am eidgenössischen Bruttosozialprodukt haben. Auch wenn es in der letzten Zeit zu Kursverlusten kam und der starke Franken den wirtschaftlichen Erfolg schmälert, will Swatch am Standort Schweiz festhalten. In einem aktuellen Interview gab dies Unternehmens-Chef Nick Hayek an, der nicht als einzige Führungskraft des renommierten Unternehmens hinter diesem Kurs steht.

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