UBS-Quartalsergebnis im Audio-Webcast

Die Präsentation des Ergebnisses für das dritte Quartal 2016 erfolgt am Freitag, 28. Oktober 2016, durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Kirt Gardner, Group Chief Financial Officer, Martin Osinga, Global Head of Investor Relations ad interim, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding. Die Präsentation und die Fragerunde für Analysten werden via Audio-Webcast mit synchronisierter Folienpräsentation (ohne Publikum vor Ort) übertragen. Die Präsentation und Analystenfragerunde können auch via Telefonkonferenz mitverfolgt werden (siehe Details weiter unten).

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UBS-Konsumindikator leicht gestiegen

Im August stieg der UBS-Konsumindikator von 1,45 auf 1,53 Punkte an. Der wieder erstarkte Tourismus sowie ein überdurchschnittlicher Automobil-Monat sind für diese erfreuliche Entwicklung verantwortlich. Jedoch wirft die Situation des Arbeitsmarktes einen Schatten auf den eigentlich positiven Anstieg. Im August legte der UBS-Konsumindikator von 1,45 auf 1,53 Punkte zu. Dies ist einerseits auf den Tourismus zurückzuführen: Die Zunahme der Hotellogiernächte um 1,6% im Vorjahresvergleich deutet daraufhin, dass im Juli der Sommertourismus doch noch Fahrt aufgenommen hat. Andererseits hielt sich der Schweizer Automobilmarkt weiterhin auf erfreulichem Niveau. So lagen die Neuimmatrikulationen im August über dem entsprechenden Monatsdurchschnitt seit der Jahrtausendwende.

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UBS-Immobilienblasen-Index weist auf Gefahren hin

Der Global Real Estate Bubble Index von UBS misst das Risiko von Immobilienblasen auf ausgewählten Märkten weltweit. Konkret werden die Preise für Wohnimmobilien in 18 bedeutenden Städten rund um den Globus betrachtet. In vielen dieser Metropolen gab es in den letzen Jahren starke Preissteigerungen, die Gefahr einer Überhitzung ist gewachsen. Das ist erstaunlich, da die letzten grossen Immobilienblasen, die zur Finanzkrise führten, noch nicht so lange her sind.

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Dow Jones Sustainability Indizes – UBS vorn

UBS konnte erneut die Spitzenposition als Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) verteidigen. Zum zweiten Mal in Folge belegt die Bank damit Platz eins in der Branchengruppe „Diversified Financials Industry“ der DJSI. Diese Anerkennung für die Arbeit im Bereich Corporate Responsibility macht das umfassende Engagement von UBS für nachhaltige Performance deutlich. „Es ist unser Ziel, dass Nachhaltigkeit konzernweit zum Standard im Alltag wird. Die heute bekannt gegebene Ernennung zum Industry Group Leader, und dies bereits zum zweiten Mal in Folge, unterstreicht unser erfolgreiches Engagement und unsere Anstrengungen in diesem Bereich“, sagt Caroline Anstey, Global Head of UBS and Society.

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UBS: „Immobilienblasenindex“ bleibt rückläufig

Im 2. Quartal 2016 ist der UBS Swiss Real Estate Bubble Index leicht gesunken. Mit 1,32 Punkten verharrt er in der Risikozone. Dieser zweite Rückgang in Folge führte zu einer abnehmenden Dynamik des Hypothekarwachstums und real sinkenden Eigenheimpreisen. Dank niedriger Zinsen bleiben Investitionen in Immobilien weiterhin beliebt. Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index lag im 2. Quartal 2016 bei 1,32 Indexpunkten in der Risikozone. Gegenüber dem revidierten Wert des Vorquartals sank der Index um 0,03 Punkte. Zwei Faktoren begünstigten den leichten Rückgang: Erstens stagnierten die nominalen Eigenheimpreise gegenüber dem Vorquartal, was teuerungsbereinigt einem Rückgang von 0,6 Prozent entspricht.

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Positive Impulse für Privatkonsum, aber fader Beigeschmack

Der UBS-Konsumindikator ist im April von 1,40 auf 1,47 Punkte angestiegen. Der Privatkonsum wird durch die positive Entwicklung im Tourismus wie auch bei den Neuwagenimmatrikulationen belebt, wobei ihn die pessimistische Beurteilung der Arbeitsplatzsicherheit in der Schweiz zugleich bremst. Der Anstieg des UBS-Konsumindikators von 1,40 auf 1,47 Punkte wurde durch den soliden Automobilmarkt sowie den inländischen Tourismus begünstigt. Letzterer bestätigt die positiven

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UBS lanciert Internet-Empfehlungsdienst für Vermögende

Die Grossbank UBS ruft einen Internet-Empfehlungsdienst für Vermögensverwaltung namens Ynome ins Leben. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Auf ynome.com haben Vermögende die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit (Privat-)Banken, Roboadvisors, Asset-Managern oder Hedgefonds teilen und auswerten lassen. Der Ynome-Algorithmus ermittelt dann die passenden Vermögensbanken für die Nutzer.

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UBS plant, Hunderte von Stellen ins Ausland zu verlagern

Die UBS will in der Schweiz massiv Stellen abbauen. In den nächsten drei bis fünf Jahren dürften bis zu 3000 Jobs aus der Schweiz ins Ausland verlagert werden, sagt ein UBS-Spitzenmanager der „Handelszeitung“. Zurückgeführt werden die Rationalisierungspläne auf das schwierige Marktumfeld und die Frankenstärke. Im Verlagerungsfokus stehen offenbar Dienste wie Informatik, Buchhaltung, Human Resources und Finanzrisikocontrolling. Andere bankinterne Quellen relativieren den Outsourcing-Umfang und sprechen von rund 500 Jobs, die in der Schweiz in Gefahr seien.

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Neues Interview mit Wirtschaftsnobelpreis-Träger veröffentlicht

UBS hat ein neues Interview mit Finn E. Kydland, Träger des Nobelpreises für Wirtschaft 2004, veröffentlicht. Das Interview ist das zweite der unlängst lancierten Reihe «Nobel Perspectives» auf ubs.com/nobel, einer digitalen Plattform, auf der rund 40 Interviews mit Wirtschaftsnobelpreis-Trägern zu sehen sein werden. Schwerpunkt des Interviews mit Finn E. Kydland ist die Frage, was gute Geldpolitik ausmacht. Finn E. Kydland und sein Forschungspartner Edward C. Prescott beschritten neue Wege, als sie aufzeigten, dass die Erwartungen des Einzelnen über geldpolitische Veränderungen sich auf Volkswirtschaften auswirken.

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Der b24 Wochenrückblick – Ärger bei Credit Suisse Nachfolger für Warren Buffett

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in der letzten Februarwoche 2015 ging es wieder um das Franken-Hoch. Die Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) gab für die Schweizer Konjunktur vor diesem Hintergrund eine wenig optimistische Prognose ab. Die Schweizer Tourismusbranche hat angesichts des Frankenhochs die deutschen Nachbarn als Kernzielgruppe offensichtlich aufgegeben. Ärger gab es in dieser Woche im Bankensektor: Die US-Finanzbehörden werfen mehreren internationalen Grossbanken Manipulationen der Preise von Edelmetallen vor – auch die Schweizer Institute Credit Suisse und UBS sind davon betroffen. Die Verlängerung des EU-Hilfspaketes für Griechenland ist zwar nach den parlamentarischen Abstimmungen in verschiedenen Euro-Ländern endlich in „trockenen Tüchern“ – die finanzpolitischen Querelen um das Krisenland sind jedoch noch längst nicht ausgestanden. Am Wochenende gab der US-amerikanische Finanzmagnat Warren Buffett bekannt, dass er – nach über 50 Jahren an der Spitze seines Finanzimperiums – einen Nachfolger benannt hat.

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