Staatstrojaner der Polizei von jugendlichen Fachkräften abgelehnt

Junge Informatiker im Alter von 16 bis 20 Jahren sprechen sich deutlich gegen das Bundesgesetz aus, welches die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) betrifft und kürzlich vom Parlament verabschiedet wurde. Lehranfänger und Abgänger im Bereich Informatik und Mediamatik stimmen mit über 70% gegen das Gesetz, das der Polizei unbemerkte Ermittlungen auf Handys und Computern erlaubt. Die bisherigen Möglichkeiten des Staats zur Strafverfolgung werden als ausreichend erachtet. Gegen die BÜPF Revision wurde das Referendum ergriffen, die Unterschriftensammlung läuft bis zum 7. Juli 2016.

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Eine nicht mehr wegzudenkende Dienststelle für den Schutz im Internet: die Schweizer MELANI

Viele Schweizer wissen nicht, dass die Sicherheit im Internet mittlerweile einen so hohen Stellenwert geniesst, dass, um diese gewährleisten zu können, eigens eine Dienststelle, MELANI (Melde- und Analysestelle Informationssicherung) genannt, gegründet wurde. In Zeiten, in denen sich Hacker als Schweizer Bundespolizei oder als Deutsches Bundesamt für Sicherheit ausgeben und praktisch jeden Tag neue Bedrohungen durch Trojaner und Viren auf uns zukommen, ist MELANI aus Schweizer Sicht eine Notwendigkeit geworden.

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Hacker greifen das mTAN-Verfahren an – Ist Onlinebanking noch sicher?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viren und Trojaner setzen Computernutzern ganz schön zu. Je nachdem, welche Schadsoftware man sich eingefangen hat, ist der Rechner noch funktionsfähig oder aber vollständig ausgeschaltet. Zu den besorgniserregendsten Momenten, in denen der Rechner die Meldung „Virenbefall“ geben kann, zählt das Onlinebanking. Hierbei werden die Log-in-Daten des Nutzers und die TAN-Nummern, mit denen man Transaktionen bestätigt, über das Internet verschickt. Es liegt auf der Hand, dass der unbefugte Zugriff auf die Daten durch Hacker dem Nutzer grossen Schaden zufügen kann. Im schlimmsten Fall können sich die Eindringlinge quasi per Knopfdruck des Bankkontos bemächtigen. Per Überweisung transferieren die Hacker Geld auf ein Fremdkonto, dessen Besitzer nicht – zumindest nicht auf den ersten Blick – ausfindig gemacht werden kann. Insbesondere in letzter Zeit haben Hacker bereits mehrfach erfolgreich das mTAN-Verfahren angegriffen. Onlinebanking-Kunden im deutschsprachigen Raum sind verunsichert.

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Trojaner verstecken sich hinter Bildchen, flotten Sprüchen und Online-Rechnungen

Jetzt hört der Spass aber langsam auf! Programmier und Vertreiber von Schadsoftware verwenden heutzutage scheinbar beinahe alles, was das Internet an Vorzügen aufzuweisen hat, für ihre kriminellen Machenschaften. Fälschungen von Rechnungen und amtlichen Dokumenten werden mit Trojanern versehen, witzige Bilder und kesse Sprüche, die eigentlich den Morgen versüssen sollen, erweisen sich als Verbreiter von Schadprogrammen, und sogar so manches Spiel oder Video bringt am Computer oder Smartphone nicht nur Spass, sondern auch viele Probleme mit sich.

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Wie eine Firewall als Schutz vor Trojanern helfen kann

Wenn man mit seinem Computer oder Smartphone im Internet unterwegs ist, ist das nicht ohne Risiko. Immer wieder kommt es vor, dass dabei wichtige Daten abgefangen werden, die Hacker zum Beispiel dazu nutzen, in private Bankkonten zu gelangen oder passwortgeschützte Anwendungen zu missbrauchen. Unerwünschte Netzwerkzugriffe von Viren, Würmern oder Trojanern sind lästig und können bis zu einem Totalverlust der Daten führen. Durch eine Firewall kann das jedoch in den meisten Fällen verhindert werden.

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Bedrohung aus dem Internet: Betrügerische E-Mails gefährden Ihr System

Die meisten Internetnutzer ärgern sich täglich über Spam-E-Mails, weil sie die Postfächer zumüllen. Dass aber diese E-Mails nicht nur lästig, sondern auch gefährlich sein können, wird manchem Nutzer erst bewusst, wenn es bereits zu spät ist. Hackerangriffe, die über E-Mails Schadsoftware im System installieren, sind heute leider keine Seltenheit mehr. Unbemerkt gelingt es ihnen an persönliche Daten der Nutzer zu kommen oder Trojaner, Viren und Malware zu installieren.

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Vorsicht Trojaner!

Im Newsbloggers-Blog wie auch auf zahlreichen Seiten im Internet finden sich Informationen über als sogenannte Trojaner bezeichnete Computerprogramme. Mit diesen Schadprogrammen können Unbefugte vom Benutzer unbemerkt auf dessen Computer zugreifen und beispielsweise Daten ausspähen, die Funktionalität von Netzwerken beeinträchtigen oder sogar die komplette Kontrolle über den Computer übernehmen.

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Trojaner per E-Mail oder SMS – Täuschungsmanöver gekonnt durchschauen

Checken auch Sie Ihre E-Mails oder SMS gleich nach dem Aufstehen? Bei den meisten Leuten hierzulande gehört das inzwischen zum alltäglichen Morgenritual, denn die Sucht nach Informationen hat uns leider voll im Griff. Wie angenehm ist dann ein Start in den Tag, wenn hübsch formulierte Grüsse mit angehängten Dateien im E-Mail-Postfach eingegangen sind. Leider verbergen sich hinter diesen persönlichen Nachrichten nicht selten Trojaner, denn Hacker haben in den letzten Jahren vermehrt solche E-Mails und SMS für ihr schmutziges Geschäft missbraucht.

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Was hilft gegen Cybererpressung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cyber- oder Onlineerpressung ist eine Straftat, die in letzter Zeit erheblich zugenommen hat. In der Schweiz wurden bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität knapp 10.000 Hackerangriffe mit Erpressungsversuchen gemeldet, was circa 1.000 mehr waren als noch ein Jahr zuvor. Cybererpressung betrifft sowohl einzelne Privatpersonen als auch ganze Unternehmen und kann bei den Betroffenen grossen Schaden anrichten. Dabei werden Daten manipuliert, die vorher illegal beschafft wurden, oder Daten werden als Druckmittel für eine Erpressung verwendet, die für den Besitzer von grossem Wert sind, wie zum Beispiel Betriebsgeheimnisse, die nicht in fremde Hände geraten sollten. Davon versprechen sich die Täter in den allermeisten Fällen einen finanziellen Vorteil.

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Gratis-Schutz vor Trojanern und Viren – sinnvoll oder nicht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig die Sicherheit im Internet für private und gewerbliche Nutzer auch ist – viele von ihnen zögern beim Kauf kommerzieller Programme zum Schutz vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen. Da alle namhaften Softwarehäuser wie Avira, AVG oder Norton einen kostenlosen Schutz mit einem eingeschränkten Funktionsspektrum bieten, scheint ein Erwerb gegen Geld nicht zwingend notwendig zu sein. Ob die jeweils kostenlose Programmversion ausreicht, um alle aktuellen Gefahren des Internets zu bekämpfen und den gewünschten Schutz zu bieten, ist eher unsicher. Je nach Anbieter kostenloser Software kommt es weiterhin zu Sicherheitslücken, die sich nur gegen Geld schliessen lassen.

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Datenverlust ist misslich, aber nicht hoffnungslos

Datenverlust ist eine tragische Sache. Auf einmal kann man auf Dateien in den sich Texte, die man für die Arbeit braucht oder an Versicherungen oder Behörden geschrieben hat, nicht mehr öffnen und auch Abbildungen, Fotos oder Tabellen scheinen unwiederbringlich verloren. Aber die Situation ist nicht hoffnungslos. Selbst wenn sich ein Virus oder Trojaner in den Rechner eingeschlichen hat oder die Festplatte beschädigt wurde, lassen sich die Daten, wenn auch manchmal nicht vollständig, so doch zu grossen Teilen wiederherstellen.

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Augen auf bei der privaten und beruflichen Nutzung von Computer und Smartphone

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht allein Ihr Personal Computer unter dem Schreibtisch und grosse Rechneranlagen in Unternehmen und Behörden sind durch Angriffe von Cyberkriminellen gefährdet, sondern auch alle mobilen Geräte, die Sie zur digitalen Kommunikation nutzen. Zahlreiche Viren, Trojaner und Backdoor-Programme sind im World Wide Web unterwegs und warten nur darauf, dass sich eine Lücke in Ihrem Sicherungssystem auftut, durch die sie einen Angriff auf Ihre Daten starten können. Obwohl das Thema immer wieder auf der Agenda steht – insbesondere wenn wieder ein gefährlicher Wurm in die Rechner dieser Welt eingedrungen ist –, nehmen die Fälle von Cyberkriminalität zu. Über Datensicherheit und den Einsatz von Virenschutzprogrammen sollten Sie deshalb auch dann nachdenken, wenn Sie bisher von Schadsoftware auf Ihrem Laptop, Tablet oder Smartphone verschont geblieben sind.

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Die Cyberkriminalität nimmt überall zu - Was kann man dagegen tun?

Cyberkriminelle kommen meist ohne einen persönlichen Kontakt zu ihren Opfern aus. Sie können also ohne körperliche Gewalt ‑ anders als bei herkömmlichem Einbruch oder Diebstahl ‑ ans Werk gehen. Durch die Vortäuschung vermeintlicher Vorteile, die sich daraus ergeben sollen, dass man Dateien öffnet, die mit einer E-Mail verschickt wurden, oder dass man Dinge bestellt, die besonders günstig sind, erhalten die Täter Zugang zu den Rechnern, Tablets oder Smartphones der Opfer, die sich sowohl in der Nähe als auch überall auf der Welt befinden können.

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Bei PayPal und Onlinebanking ist Vorsicht geboten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]PayPal und Onlinebanking sind eine schöne Sache. Allerdings besteht bei der Nutzung dieser beiden Dienste auch die Gefahr, dass Kriminelle Zugang zu den Daten der Internetnutzer erhalten und sie zu ihren Gunsten missbrauchen. In den letzten Monaten häufen sich Klagen, dass Schadprogramme, sogenannte Trojaner, auf die Rechner von PayPal- und Onlinebanking-Kunden gelangen und dort sensible Daten ausspähen. Die Tricks, die die Datendiebe verwenden, werden immer raffinierter. Dabei nutzen sie alle Kanäle der Onlinekommunikation von E-Mails und SMS bis hin zur Versendung von Nachrichten über Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Selbst die Sicherheitsabteilungen der Banken sind vor Cyberkriminalität nicht sicher und müssen einen immer höheren Aufwand betreiben, um sich und ihre Kunden vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

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Trojaner als Browser-Erweiterung getarnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Browsergeneration der Gegenwart ist mit den Browsern vergangener Jahre nicht mehr zu vergleichen. Browser beschränken sich längst nicht mehr auf die Darstellung von Internetseiten. Mit Add-ons können sie weiter individualisiert werden. Solche Erweiterungen bieten alle Browseranbieter an, allen voran Mozilla und Google. Mit dabei sind aber auch Hacker, die ihre Programme als Trojaner getarnt anbieten. Das Risiko mit einem Add-on auch einen Trojaner zu installieren steigt. Das eigene Verhalten beim Serven im Internet und sensible Informationen können ausspioniert werden. Mit Add-ons können dem Browser neue Funktionen hinzugefügt oder seine Verhaltensweise geändert werden. Add-ons nutzen Teile der bereits vorhandenen Software und werden daher auch nur im unmittelbaren Umfeld des Browsers ausgeführt. Da sie nicht auf das System an sich zugreifen, können sie auch einfacher deinstalliert werden. Die Bandbreite der neuen Funktionen ist sehr vielfältig. Sowohl das Design des Browsers als auch völlig neue Werkzeuge zur Optimierung von vorhanden Darstellungen oder Funktionen können installiert werden. Ähnlich wie bei den Apps für Tablets und Smartphones ist der prüfende Blick auf den Publisher unabdingbar.

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Trojaner und Viren auch unter MacOS ein Thema

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erst seit der rasanten Verbreitung von iPhones und iPads auf dem weltweiten Markt, sind Viren und Trojaner auch für Geräte, die unter dem Betriebssystem MacOs laufen, zum Thema geworden. Noch vor wenigen Jahren beschränkte sich die Bedrohung für Computer beinahe ausschliesslich auf Geräte, die mit dem Betriebssystem Windows laufen. Die PCs waren einfach wesentlich mehr verbreitet als die Rechner von Apple. Das Interesse der Hacker war entsprechend geringer. Der weltweite Siegeszug von iPhones und iPads hat die Situation geändert. Schadsoftware ist auch für die Rechner und mobilen Geräte unter MacOs zur Gefahr geworden.

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Speicherkarte für Android von Trojaner gesperrt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Form von Ransom-Software haben die Trojaner inzwischen auch die Android-Geräte erreicht. Mit diesen Erpresserprogrammen soll die Zahlung eines Geldbetrages eingefordert werden. Eine solche Aufforderung wird meist als behördliche Information getarnt. Sobald eine Zahlung erfolgt ist, würde dann das Smartphone oder Tablet wieder freigeschaltet und auf eine Strafverfolgung etwa wegen gesetzeswidriger Pornografie und Ähnlichem verzichtet werden. Zunächst hatten es die Trojaner nur auf die Geräte selbst abgesehen. Die neuen Lösegeld-Trojaner nisten sich auf der Speicherkarte von Handys oder Smartphones ein. Ehe der Trojaner für den Nutzer in Erscheinung tritt, sucht er gezielt Dateien und Dokumente auf, die er verschlüsselt. Danach wird der Besitzer aufgefordert, einen vergleichsweise geringen Betrag in Euro zu zahlen, um damit die Entschlüsselung der Speicherkarte zu veranlassen.

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Billigsmartphones haben Trojaner ab Werk

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht zum ersten Mal beschäftigen wir uns beim Thema Trojaner mit deren Herkunft. Nicht nur Cyber-Kriminelle infizieren unsere Computer mit Trojanern. Es besteht schon länger der Verdacht, dass die Industrie selbst Trojaner auf den verschiedenen Geräten installiert. Mittlerweile ist es zur Gewissheit geworden, dass Wirtschaftsunternehmen die Geräte mit Trojanern ausstatten, um die künftigen Nutzer gezielt über ihre Gewohnheiten auszuspionieren oder auch aus anderen Gründen zu bespitzeln.

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