Teambuilding fördern – mit Events, die Spass machen

Ohne Teamarbeit, die möglichst reibungslos funktioniert, ist der Erfolg eines Unternehmens quasi undenkbar. Abteilungen müssen nahtlos ineinandergreifen, sich gegenseitig unterstützen und zur Not eben auch die Fehler des anderen Bereichs im Kundeninteresse ausbügeln. Doch dazu muss das Team eine eingeschworene Gemeinschaft sein. Nur wer es als Führungskraft schafft, sein Team zu einer wirklich gut funktionierenden Einheit mit hoher Effizienz zu formen, kann sich mit den wesentlichen Aufgaben seiner Position befassen. Doch wie gelingt es einem Personalmanager, diesen Idealzustand im Unternehmen zu generieren?

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Zweck und Hintergründe von Teambuilding-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werden in einem Unternehmen die Teams neu geformt oder ist die Zusammenarbeit nicht optimal, dann ist Teambuilding angesagt. Darunter versteht man im Allgemeinen Massnahmen, die dazu dienen sollen, dass ein Kollektiv funktioniert. Für diesen Zweck sind Teambuilding-Events geeignet. Ein Teambuilding-Event ist nicht zum Selbstzweck gedacht, sondern Mittel zur Verbesserung der Leistungen. Das sollte bei der Organisation einer solchen Veranstaltung nicht vergessen werden. Es gibt viele Event-Anbieter, die eine breite Palette an Teambuilding-Möglichkeiten bereithalten. Häufig scheint es dabei allerdings mehr um Originalität als um die Erreichung der Ziele zu gehen.

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Für den Teamerfolg trommeln

Events für den Zweck der Teambildung gibt es in vielen Varianten. Klassische Seminare werden genauso angeboten wie moderierte Gruppendiskussionen oder Workshops, in denen es um ganz praktische Erfahrungen in der Gruppe geht. Ein Trommelworkshop fällt in die letztgenannte Kategorie. Für die Teilnehmer ist er meistens mit viel Spass verbunden.  Teambuilding-Massnahmen und Management-Trainings sind in unüberschaubar grosser Zahl im Angebot. Wegen dieses recht gesättigten Marktes setzen die Trainer allerdings auf immer extremere Strategien. Da geht es um Grenzerfahrungen, Sinnfragen und grosse Emotionen – das Aufbrechen innerer Blockaden wird als Basis für den Erfolg von Führungskräften und Teams gesehen. Die Veranstalter von Trommelworkshops beschreiten einen anderen, sehr kreativ geprägten Weg.

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Teambildung durch gemeinsames Kochen oder Spiele-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Wie motiviere ich mein Team richtig?". "Wie schweisse ich meine Mitarbeiter in Sachen Teambildung perfekt zusammen?" Solche Fragen stellen eine wirklich grosse Herausforderung für Firmenchefs und Personalmanager dar. Der Eventmarkt ist in der Lage, die richtigen Antworten zu liefern: Kochevents festigen Teams zu einer Einheit und Veranstaltungen nach der Devise "Besiege den Boss" schaffen nachhaltig Motivation unter der Belegschaft. Aber wie stellt man sich derartige Events eigentlich vor? Kochevents mit Genussgarantie Es gibt mittlerweise einige Anbieter in der Schweiz, die unvergessliche Kochevents für ganze Unternehmen veranstalten. Die Belegschaft wird dabei in einzelne Teams unterteilt, die unter fachkundiger Anleitung durch erstklassige und erfahrene Köche zuvor festgelegt Menüs zaubern sollen. Das gemeinsame Tun festigt nicht nur den Teamzusammenhalt, ausgelobte Prämien schaffen den Anreiz dafür, dass sich jede Gruppe mächtig ins Zeug legen wird. Alle wollen gewinnen und das beste Menü auf den Tisch des Hauses stellen.

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Flexible und mobile Arbeit in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den Managementwissenschaften gilt flexibles und mobiles Arbeiten als Nonplusultra. Unternehmen, die entsprechende Möglichkeiten dafür bieten, sind besonders für junge Arbeitnehmer attraktiv. Wir geben einen Überblick darüber, wie es aktuell um die Arbeitsflexibilität in der Schweiz bestellt ist. Die Forderung nach Flexibilität, Mobilität und einer ausgeglichenen Work-Life-Balance hat Konjunktur – spätestens seit die Generation Y im Arbeitsleben angekommen ist und auch dort die Bedingungen und Werte fordert, mit denen sie aufgewachsen ist. In den Unternehmen treffen ihre Wünsche allerdings nicht auf breiter Front auf Gegenliebe. Trotzdem positionieren sich Schweizer Arbeitgeber in puncto Flexibilität im internationalen Vergleich recht gut.

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Corporate Volunteering – Mitarbeiter im Dienste einer guten Sache

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Corporate Volunteering (CV) ist ein relativ neues Instrument, um gleichzeitig Gutes zu tun, Mitarbeitermotivation zu stärken, Teambuilding zu unterstützen und die Reputation des Unternehmens und damit den Markenwert zu steigern. Im deutschsprachigen Raum ist das CV auch als betriebliches Freiwilligenprogramm bekannt geworden. Praktisch gemeint ist der freiwillige Einsatz von Mitarbeitern für wohltätige oder gemeinnützige Zwecke. Häufig kommt dabei die komplette Belegschaft an bestimmten Tagen im Jahr zum Einsatz, den sogenannten "Social Days". Meist ist das CV Teil der "Corporate Social Responsibility"-Bemühungen eines Unternehmens und wird auch von den für die CSR Zuständigen organisiert.

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So machen Sie Ihr Büro zum kreativen Thinktank

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie Ihre firmeneigenen Büroräume eingerichtet sind, ist von entscheidender Bedeutung für Ihren Umsatz. Aspekte wie Lichtgestaltung, Raumaufteilung, Farbwahl, Zusammenspiel aus Freiraum und genutzten Flächen sowie Geometrie und Ergonomie der Möbel haben einen fundamentalen Einfluss auf die individuelle Leistung, die Motivation und die Teamfähigkeit Ihrer Mitarbeiter. Nicht umsonst sind innovative Firmen wie Google nicht nur durch ihre alternative Arbeitsphilosophie, sondern auch aufgrund der Gestaltung und Ausstattung ihrer Office Spaces bekannt geworden. Laterales Denken, Kreativität, Inspiration, Ideenreichtum und eine beflügelnde Gruppendynamik werden von einer entsprechenden Umgebung um ein Vielfaches potenziert, wie Studien und Umfragen immer wieder bestätigen.

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Anerkennungsmanagement – wie zufrieden müssen Mitarbeiter eigentlich sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fragt man Menschen nach ihrem Beruf, geben viele an, ihn wegen des Geldverdienens auszuführen. Viel seltener hört man, dass Menschen ihrer Tätigkeit aus echt verstandener Berufung nachgehen. Während diese meist sehr zufrieden und engagiert leben, fühlen sich Erstgenannte oft zu wenig beachtet und beklagen mangelnde Anerkennung, womit auch das Zufriedenheitsgefühl fehlt. Was versteht man eigentlich unter Anerkennung? Wenn Menschen mit dem reinen Arbeitsergebnis nicht mehr zufrieden sind, braucht es das Gefühl der Anerkennung. Denn eines ist klar: Der Mitarbeiter ist ein fühlender Mensch, dessen Emotionen wahrgenommen werden müssen. Anerkennung in Form von Lohn oder Gehalt sind in Wahrheit keine Anerkennung, sondern tatsächlich eine Gegenleistung des Unternehmens für erbrachte Tätigkeiten. Ist von Anerkennung die Rede, meint man damit das Gefühl, das ein freundliches Lächeln des Chefs oder sogar ein ehrlicher kräftiger Händedruck auslöst.

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Introvertiert? Wie diese Eigenschaft ein entscheidender Erfolgsfaktor werden kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwar sind wir inzwischen glücklicherweise in der Ära der "Soft Skills" angekommen. Erfolg definiert sich nicht mehr (ausschliesslich) über Ellbogen-Mentalität und Killer-Instinkt. Dennoch sind einige Eigenschaften immer noch mit einem gewissen Tabu belegt, wenn es um Einstellungskriterien und gewünschte Mitarbeiterqualitäten geht. Denn je wichtiger soziale Kompetenz wird, desto mehr Wert legen Personaler auf die interpersonellen Fähigkeiten prospektiver Mitarbeiter. Introvertiertheit und Schüchternheit, um einen eher altmodisch klingenden Ausdruck zu gebrauchen, werden in diesem Zusammenhang zu eher problematisch eingestuften Wesenszügen.

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Wie sorgt man als Manager für motivierte Mitarbeiter? Den Führungsstil situativ anpassen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen sind ernüchternd: Rund 50 Prozent aller Führungskräfte demotivieren ihre Untergebenen! Dabei zählt es doch gerade zu den geforderten Führungsqualitäten, aus seinem Team an Mitarbeitern das Optimum an Leistungsbereitschaft, Motivation und Einsatzwillen herauszukitzeln. Diese Umsetzung gelingt jedoch nur wenigen Führungskräften in einer Art und Weise, welche man als produktivitätssteigernd ansehen kann. Wie umgeht man als erfolgreicher Manager der produktivitätsschädigenden Demotivierung von Untergebenen? Gute Manager mit Führungsaufgaben passen ihren Führungsstil an, halten nicht an einer Marschrichtung fest.

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