Neuer CEO der Swisscom Directories AG

Der 46-jährige Tessiner Stefano Santinelli wurde vom Verwaltungsrat der Swisscom Directories AG zum neuen CEO der Swisscom Directories AG gewählt. Der Internet-Spezialist kennt das Geschäft, denn er gehört seit zwei Jahren dem Verwaltungsrat der Swisscom Directories AG an. Santinelli tritt am 1. Oktober 2016 die Nachfolge von Edi Bähler an. Dieser hat das Unternehmen sechs Jahre lang geleitet. Zusammen mit Stefano Santinelli will die Swisscom Directories AG die nächsten grossen Schritte in die Zukunft machen. Bereits heute zählen die Plattformen local und search zu den meistbesuchten Seiten und beliebtesten mobilen Apps der Schweiz. In Zukunft soll den Nutzern ein noch umfassenderes User-Erlebnis für den Alltag geboten werden. Für die Werbekunden, die Schweizer KMU, steht die permanente Steigerung des Mehrwerts im Vordergrund. Sie sollen ihre Kunden noch besser und präziser ansprechen können und dies dank einfacher Angebote und kompetenter Beratung.

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Swisscom stark - trotz Preisdruck und Wettbewerb

Swisscom-Chef Urs Schaeppi zeigt sich erfreut über das Konzern-Ergebnis des ersten Halbjahres. Trotz starken Wettbewerbs seien sowohl der Umsatz als auch der Gewinn gehalten worden. Insgesamt erreichte der Nettoumsatz von Swisscom in den ersten sechs Monaten CHF 5‘769 Mio. (CHF +11 Mio. oder +0.2%) und lag damit leicht über Vorjahresniveau. Während in der Schweiz der Umsatz mit Telekommunikationsdienstleistungen wegen hohem Preisdruck und zunehmender Marktsättigung um CHF 46 Mio. (-1.4%) sank, stieg er im Lösungsgeschäft mit Geschäftskunden um CHF 29 Mio. Der EBITDA stieg um 4.4% oder CHF 94 Mio. auf CHF 2‘227 Mio.

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StartUp Challenge an der EFPL – Sieger stehen fest

Im Rahmen einer „StartUp Challenge“ wurden am Dienstag an der EFPL fünf Jung-Unternehmen für ihre Ideen und ihr Geschäftsmodell ausgezeichnet. 200 StartUps hatten sich insgesamt beworben. Sie kamen aus den Bereichen IT, Web, Software, FinTech, E-Commerce, AdTech, Big Data, E-Health, Smart Home und Security. Nur zehn davon erreichten die engere Auswahl. Diese zehn mussten gestern zum Pitch vor der Fach-Jury an der EFPL antreten. Sie bestand u.a. aus Roger Wüthrich-Hasenböhler (Chief Digital Officer Swisscom), Adrienne Corboud (Vize-Präsidentin EPFL), Dave Brown (Business Angel of the Year) sowie Beat Schillig (Geschäftsführer des Programm-Partners venturelab). Advanon, Fashwell, Nanolive, Qumram und Xsensio - das sind die Sieger, die nun von einem einwöchigen Business Acceleration Programm im Silicon Valley profitieren.

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Apple Produkte per Swisscom-Rechnung bezahlen

Bei Android Geräten bietet Swisscom schon länger die Möglichkeit, über die Handyrechnung auch andere Einkäufe zu bezahlen – ein Angebot, das sehr gerne genutzt wird. Jetzt ist das auch bei Apple-Einkäufen möglich. In einer einmaligen Kooperation hat es Swisscom geschafft, Apple hier einzubinden. Es ist die erste Zusammenarbeit dieser Art in der Schweiz und die dritte weltweit. Ab sofort können alle Swisscom Kunden ihre digitalen Einkäufe im App Store, bei iTunes, Apple Music, iBooks und Apple TV noch einfacher bezahlen.

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Swisscom sucht die besten Start-ups

Die StartUp Challenge 2016 von Swisscom hat begonnen: Gesucht werden Hightech-Start-ups, vor allem aus den Bereichen IT & Telekommunikation, Internet of Things, Big Data und FinTech. Eine hochkarätig besetzte Expertenjury wählt die fünf Gewinner aus. Diese erhalten ein Business Acceleration Program im Silicon Valley. Zusätzlich eröffnet sich die Chance auf ein Investment oder die Zusammenarbeit mit Swisscom. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2016. Swisscom bietet mit der StartUp Challenge die Chance auf ein einwöchiges Business Acceleration Program im Silicon Valley. Dort können Jungunternehmen ihr Geschäftsmodell von Mentoren auf Herz und Nieren prüfen lassen und wertvolle Kontakte zu internationalen Partnern und Investoren knüpfen.

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Swisscom baut Low Power Network für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Längst verbindet es Millionen von Dingen und Geräten miteinander und mit Menschen. In Zukunft werden es weltweit Milliarden sein. Swisscom baut als erste Anbieterin schweizweit im Grundausbau bis Ende 2016 ein ergänzendes Netz für das Internet der Dinge, das Low Power Network. Es ist für die vom Stromnetz autonome Übermittlung geringster Datenmengen angelegt. Das so genannte Low Power Network (LPN) bildet die Basis für das Internet der Dinge und damit für intelligente Städte, energieeffiziente Gebäude, Machine-to-Machine-Vernetzungen und neue digitale Anwendungen. Es wächst exponentiell. Laut diversen Studien werden es künftig weltweit Milliarden von Geräten sein, die unter sich kommunizieren. Einige Beispiele:

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Schweiz im FinTech-Bereich als Innovationsstandort Nr. 1

Die zwei Schweizer Hauptbanken UBS und Credit Suisse, die richtungsweisende Schweizer ICT-Providerin Swisscom, die Bereitsstellerin von umfangreichen Vorsorge- und Finanzlösungen Swiss Life und das weltweite Consultingunternehmen Ernst & Young (EY) vereinen ihre Fähigkeiten. Ziel ist es, die Schweiz zusammen zu einem der global besten Orte für das Gründen von FinTech Start-ups zu machen. Die Partnerunternehmen, allesamt Mitglieder von DigitalZurich2025, lancieren unter dem Dach des Kickstart Accelerators ein mehrmonatiges FinTech Förderprogramm mit internationaler Ausstrahlung am Standort Zürich.

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Flexible Arbeitszeiten: Wenn Ferien käuflich sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist ein Thema, das vielen Arbeitnehmern wichtig ist. Angesichts des um sich greifenden Fachkräftemangels können entsprechende Angebote sogar darüber entscheiden, ob ein Unternehmen für Bewerber attraktiv ist. Dabei geht es um die allgemeine Arbeitszufriedenheit, die Kultur von Unternehmen, vor allem aber um flexible Arbeitszeiten und ein ausreichendes Mass an Freizeit. Einige Schweizer Unternehmen bieten ihren Angestellten neue Freizeit-Modelle an: Die Mitarbeiter können zusätzliche Ferientage kaufen.

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Die Probleme der Swisscom

Der Swisscom geht es schlecht – oder zumindest nicht so gut, wie es früher einmal der Fall war. Eine Neustrukturierung des Unternehmens soll dabei helfen, die wegbrechenden Absatzmärkte zu kompensieren. Dabei ist die Swisscom nicht das einzige grosse Telekommunikationsunternehmen, welches im Zeitalter des Internets und der Smartphones unter schwindenden Gewinnen ächzt. Ob sich das Unternehmen langfristig wirklich in Gefahr befindet und wie die Führung dagegen vorgehen will, zeigt dieser kurze Bericht.

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