Steve Wozniak: "Die Apple Watch könnte die gleiche Revolution auslösen wie damals der Apple II"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 10. März 2015 hat das worldwebforum zum dritten Mal in Zürich stattgefunden. An der komplett ausverkauften Konferenz zum Thema "Digitale Transformation & Leadership" sprachen hochrangige nationale und internationale Experten über den digitalen Wandel und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft. Zudem wurden auf der Konferenz auch der "Best of Swiss Facebook Award" und der "Best of Swiss Twitter Award" verliehen. Das Interesse am worldwebforum 2015 war enorm gross und die Konferenz komplett ausverkauft. Vor über 550 Gästen – davon mehr als 70% auf C-Level – sprach Steve Wozniak über seine persönliche Vision von Technologie und deren Einfluss auf das Unternehmertum.

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"Best of Swiss Facebook and Twitter Awards" - am worldwebforum 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 10. März 2015 findet das 3. worldwebforum in Zürich statt. Anlässlich der mit Spannung erwarteten Konferenz mit Top-Referenten wie Steve Wozniak werden auch der "Best of Swiss Facebook Award" und der "Best of Swiss Twitter Award" verliehen. Auf der Shortlist stehen 25 resp. 10 bekannte Schweizer Brands wie Swatch, Migros, Swiss, Rivella, Feldschlösschen oder Deindeal.

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Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

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Apple: Frontalangriff auf Swatch und Co.

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es erinnert irgendwie an ein Kriegsszenario. Martialischen Ankündigungen folgen aggressiven Drohungen. Nein, es geht nicht um Russland und die Ukraine. Auch nicht um Israel und die Palästinenser. Und erst recht nicht um die IS-Terroristen. Es geht – schlicht und ergreifend – um Apple und die Schweizer Uhrenindustrie. Aber auch hier ist richtig Feuer unter dem Dach. Schenkt man den Worten von Apples Design-Guru Jonathan Ive Gehör und auch noch Glauben, steht der Schweiz ein Frontalangriff bevor. Ein Frontalangriff, der mit einer Wunderwaffe namens iWatch die gesamte eidgenössische Uhrenbranche regelrecht ins Mark treffen soll. Ive ist jedenfalls von seiner Wunderwaffe überzeugt. "Die Schweiz ist in grossen Schwierigkeiten", meldete sich der Design-Chef unlängst zu Wort. Dabei scheint es so, als wäre gerade der weltgrösste Uhrenhersteller das Ziel des kalifornischen Mega-Konzerns. Also: iWatch gegen Swatch.

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Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label "Swiss Made" schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben. Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

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Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie nur wenige andere Unternehmen steht der Uhrenhersteller Swatch für Schweizer Markenqualität, die weltweit geschätzt wird. Seit den 1990er-Jahren vereinen sich in der Swatch Group zahlreiche Einzelmarken, die für hochwertige Armbanduhren und weitere Chronografen bekannt geworden sind und einen nicht unwesentlichen Anteil am eidgenössischen Bruttosozialprodukt haben. Auch wenn es in der letzten Zeit zu Kursverlusten kam und der starke Franken den wirtschaftlichen Erfolg schmälert, will Swatch am Standort Schweiz festhalten. In einem aktuellen Interview gab dies Unternehmens-Chef Nick Hayek an, der nicht als einzige Führungskraft des renommierten Unternehmens hinter diesem Kurs steht.

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Swatch streitet mit Apple um Markenrechte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es nach dem Schweizer Uhrenhersteller Swatch geht, sieht ein "i" aus wie das andere. Und das darf nicht sein! Deshalb geht das Unternehmen derzeit gegen den High-Tech-Konzern Apple vor, um den Namen seiner iSwatch vor der fast gleichlautenden Bezeichnung iWatch der Kalifornier zu schützen. Dabei ist die Apple-Uhr bisher noch gar nicht auf dem Markt. Es gibt gewisse Parallelen zwischen beiden Firmen. Swatch, mit Sitz im schweizerischen Biel, ist in der Uhrenbranche Marktführer mit einem Umsatz von etwa neun Milliarden Euro pro Jahr. Apple, der Gigant der Technik-Branche aus Cupertino, kam in 2013 auf einen Umsatz von 170 Milliarden Euro. Ausserdem mussten beide Konzerne vor einigen Jahren Abschied von ihren charismatischen Gründern und Chefs nehmen: Nicolas Hayek von Swatch verstarb 2010, ein Jahr später folgte Steve Jobs. An ihre Stelle traten Sohn Nick Hayek bei Swatch sowie Tim Cook, der zuvor für viele Jahre die Nummer 2 bei Apple war.

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