Stress im Beruf? Bringen Sie die grauen Zellen mit Nervennahrung auf Trab!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn wir unter Stress stehen, nehmen wir gern einen Schokoriegel oder andere ungesunde Süssigkeiten zu uns. Aber geht das nicht auch anders? Als gesunde Stresskiller sind Nüsse oder Bananen bestens geeignet. Auch Gurken und Joghurt werden als Nervennahrung genommen. Erfahren Sie mehr darüber, welche Lebensmittel bei Stress am besten helfen. Hektische Phasen von Grund auf zu vermeiden, das wäre natürlich das beste Rezept gegen Stress. Im Alltag mit Job und Familie lässt sich das allerdings kaum bewerkstelligen. In richtig stressigen Situationen verputzen nicht wenige von uns im Handumdrehen eine ganze Tafel Schokolade. Das Hochgefühl ist kurz, danach bleiben lediglich ein schlechtes Gewissen und unansehnliche Fettpölsterchen.

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Energiespeicher leer? Hier tanken Sie auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Arbeitsalltag stellt nicht selten umfassende Anforderungen an die physische und psychische Belastbarkeit. Davon betroffen sind nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, im Handel oder im Dienstleistungsbereich, sondern auch Führungskräfte vom unteren Management bis in die Unternehmensspitze hinein. Und das an jedem Tag der Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Steigende Anforderungen machen die Arbeitsbelastung nicht kleiner und der Jahresurlaub gerät oftmals nur zur kurzen Episode im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte vom Arbeiter bis zum Manager fühlen sich schon nach wenigen Jahren ausgebrannt und leer. Die Energiespeicher gehen zur Neige und wollen aufgefüllt werden. Neben dem Jahresurlaub bieten sich viele Möglichkeiten dazu, die uns meist bekannt sind, selten aber effektiv genutzt werden.

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Stressmanagement - Stressituationen erkennen und abbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für jede Art von Stress gibt es heutzutage eine eigene Begriffsbezeichnung, und so reden wir von beruflichem Stress, von familiärem Stress, Beziehungsstress und sogar von Freizeitstress. Doch was ist Stress eigentlich, was löst ihn aus und wie kann man ihn wirksam reduzieren? Stress - was ist das? Ganz allgemein kann Stress als ein psychischer und physischer Anspannungszustand definiert werden. Der Grad des individuellen Stressempfindens steht in Zusammenhang mit der chemischen Reaktion, die im menschlichen Körper abläuft.

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Powernap - Mit einem kurzen Büroschlaf die Leistungsfähigkeit steigern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schlafen während der Arbeitszeit? Bisher ein absolutes No-Go! Was in Spanien mit der Siesta absolut üblich ist, hält jedoch inzwischen unter der Bezeichnung "Powernap" immer mehr Einzug in mitteleuropäische Unternehmen. Mit Massagesesseln und Ruheräumen sorgen einige Betriebe für eine entspannte Mittagspause. Nach einem kurzen Nickerchen geht es um so motivierter und kreativer an den Arbeitsplatz zurück!

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Kann man Erfolg im Business "essen"? - Geschäftlicher Erfolg und die Art der Nahrungsaufnahme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Geheimnis des Erfolges im Business oder die Kniffe, die Menschen erfolgreich werden lassen, stossen seit ewigen Zeiten auf grosses öffentliches Interesse. Um dem Schlüssel zum beruflichen Erfolg auf die Spur zu kommen werden sämtliche Register gezogen. Lässt sich möglicherweise auch an den Essgewohnheiten der Erfolgreichen ableiten, wieso manche Menschen so erfolgreich sind? Wenn man sich den Trend anschaut, scheint tatsächlich etwas an der Behauptung zu sein, dass man sich den Businesserfolg auch "anessen" kann.

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Pausen effektiv einplanen und sinnvoll gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeitszeit ist zum Arbeiten da. Das stimmt grundsätzlich, schliesst aber auch angemessene Pausenzeiten ein. Die Länge der vereinbarten Pausen richtet sich in aller Regel nach den vertraglichen Vereinbarungen. Meist ist hier auch die zeitliche Lage der Pausen im Arbeitstag festgeschrieben. Oftmals werden Pausen lediglich so eingeplant, dass sie der Nahrungsaufnahme dienen. Da bleibt selten Zeit für richtige Erholung. Flexible Pausenzeiten sind in vielen Fällen sinnvoller, ausser wenn betriebliche Abläufe starre Pausenzeiten erfordern. Dann bieten die Pausenzeiten nur wenig Gestaltungsspielräume.

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Entscheidungsprozesse gekonnt strukturieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Business werden ständig Entscheidungen getroffen. Diese haben mehr oder weniger weitreichende Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Bereiche und Belange im Unternehmen. Die Spannbreite der Entscheidungen reicht von Personalentscheidungen über Kostenfragen bis hin zu strukturellen Entscheidungen, die wichtig für die richtige Weichenstellung im Unternehmen sind. Darüber hinaus gibt es die tagtäglichen vielen kleinen, aber nicht unwichtigen Entscheidungen, die jeder Beschäftigte, aber vor allem Führungskräfte, ständig zu treffen haben. Besonders für komplexe Sachverhalte entwickeln sich ganze Entscheidungsprozesse, die nur dann zur richtigen Option führen können, wenn sie strukturiert gestaltet werden. Vorschnelle, unüberlegte oder nicht ausreichend abgewogene Entscheidungen ziehen oftmals unvorteilhafte Wirkungen für einzelne Arbeitnehmer, betroffene Bereiche oder für das gesamte Unternehmen nach sich.

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Energiespender und Energiefresser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn in der Schweiz und anderswo in Europa die Diskussion über ständig steigende Energiepreise immer wieder hochkocht, beschäftige ich mich hier nicht mit den Aufwendungen für Elektroenergie, Gas oder Treibstoffe. Vielmehr geht es in diesem Beitrag um die Energie, die uns selbst eigen ist, speziell um die Energiespender und die Energiefresser. Dabei greife ich auf umfangreiche Erfahrungen aus Kursen für Manager und Führungskräfte der unteren und mittleren Hierarchieebene zurück. Was Führungskräfte antreibt Persönlichkeiten mit Leitungsfunktion sind in mehrfacher Hinsicht besondere Menschen. Bereits in ihrer Biographie ist das Bestreben ersichtlich, in unterschiedlichen Gruppen eine Führungsposition einzunehmen. Wird dieses Streben nach Überordnung mit dem passenden Fundus an Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen untermauert, erwächst daraus das Verlangen, auch im Beruf Leitungsfunktionen zu übernehmen.

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Der Chef ist immer da oder: Müssen Führungkräfte wirklich länger arbeiten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist ein spannendes Thema. In der öffentlichen Wahrnehmung sind Führungskräfte und Top-Manager schwer beschäftigte Leute, die deutlich mehr arbeiten als der gewöhnliche Arbeitnehmer. Kann sein, kann aber auch nicht sein. Oftmals sind Führungskräfte nur deshalb solange im Unternehmen, weil sie meinen, ständige Präsenz zeigen zu müssen. Manchmal trauen sie ihren Vertretern auch keine verantwortungsvolle Leitungstätigkeit zu oder glauben, alles immer selbst im Griff haben zu müssen. Wie Leitungsarbeit so aber auch ganz anders gehen kann, zeigt dieser Beitrag.

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Es werde Licht! -- Was die so genannte Beleuchtungsstärke-empfehlung Ihnen rät

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben der farblichen Gestaltung und der zweckmässigen Einrichtung eines Raumes trägt auch die Beleuchtung massgeblich zu einem angenehmen Betriebsklima bei. So einfach wie im oben angeführten Bibelzitat ist die fach- und sachgerechte Illumination von Arbeitsplätzen jedoch nicht. Weil Hygiene-Beauftragte, Sicherheitsinspektoren und Psychologen das wissen, verweisen sie gern auf die so genannte Beleuchtungsstärkeempfehlung. Wer diesen finster klingenden Begriff noch nie gehört hat und schon beim Lesen desselben schwarz sieht, wird durch den nachfolgenden Artikel möglicherweise nachhaltig „erleuchtet“.

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Nach wenigen Jahren am Ende: Der Lebenszyklus der Wissensarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Geschichte der modernen Industrie- und Informationsgesellschaften hat so einiges hervorgebracht. Waren es nach der industriellen Revolution die Fliessbandarbeiter, so erhob die wissenschaftlich-technische Revolution die Wissenschaft zur neuen Produktivkraft. Neben der Arbeit, dem Boden und dem Kapital etablierte sich damit ein neuer Bereich der Wirtschaft, der heute vor allem die sogenannten Wissensarbeiter beschäftigt. Ob an den grossen internationalen Börsen, in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen oder ganz oben in Politik und Management, überall sind sie zu Hause, die Wissensarbeiter der Gegenwart. So allgegenwärtig ihre Präsenz in den modernen Industriestaaten ist, so kurz ist ihr Lebenszyklus. Gemessen an einem Produktionsarbeiter, der durchschnittlich 45 Jahre bis zum Ruhestand arbeitet, ist der engagierte Wissensarbeiter so etwas wie eine Eintagsfliege. Die Halbwertszeit der modernen Wissensarbeiter ist oftmals bereits nach nur zwei Jahren erreicht. Vier Jahre Höchstleistungen mit wechselndem Erfolg - spätestens dann ist Schluss.

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Die Kunst, Nein zu sagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon von klein auf lernen die meisten Zeitgenossen, dass es nicht schicklich sei, Nein zu sagen. Besonders dann nicht, wenn ein anderer Wünsche äussert, die durchaus erfüllt werden könnten. Mit zunehmendem Alter lernen dann die meisten, dass es durchaus gut und wichtig ist, Nein zu sagen. Ein ständiges Ja zu Allem und Jedem ist nicht nur gefährlich, sondern oftmals auch gar nicht umzusetzen. Und so bewegen wir uns im Leben ständig zwischen einem Ja oder Nein, das allerdings dann ins Ungleichgewicht kommt, wenn wir uns von irgendetwas einen Vorteil versprechen oder einfach nur gut dastehen wollen. Besonders prekär wird die Situation dann, wenn Führungspositionen besetzt werden oder vielleicht sogar die Leitung eines eigenen Unternehmens den Arbeitsalltag ausfüllt. Dann soll und muss das Wörtchen Nein unverzichtbar zu unserem Vokabular gehören.

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Wenn alles zuviel wird - Manager an der Grenze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht oft hört man von Unternehmern, die sich das Leben nehmen. Dabei spielt dieses schreckliche Thema zumindest unter der Hand eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ursachen für Selbsttötungen bei scheinbar belastbaren Inhabern und Geschäftsführern sind oftmals Überbelastung bis an den Rand des Zusammenbruchs, wirtschaftliche Schwierigkeiten bis hin zum Totalverlust, familiäre Zerwürfnisse und immer wieder auch eine Kombination aus mehrerer solcher Gründe. Selbst wirtschaftlich solvente Unternehmer brechen oftmals unter der Last des Geschäftslebens zusammen und sehen Ihre letzte Rettung im Freitod.

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Karriere-Sabotage: So können Sie sich dagegen wehren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einem anderen Blogbeitrag ging es darum, wie distanzierte Kollegen zu Partnern werden können. Allerdings ist es essenziell, Distanziertheit von dem Versuch zu unterscheiden, Ihre Position im Unternehmen und Ihre Karriereentwicklung aktiv zu sabotieren - aus welchen Gründen auch immer. Wenn Sie das definitive Gefühl haben, dass eines Ihrer Teammitglieder oder auch ein Vorgesetzter auf dieses Ziel aus ist, müssen Sie zunächst an Ihr eigenes Wohl denken und drastischere Massnahmen ergreifen, bevor Sie sich um das generelle Arbeitsklima sorgen. Wir haben Ihnen einige Strategien zusammengestellt, wie Sie mit dieser Situation am geschicktesten umgehen können.

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5 Strategien, wie distanzierte Kollegen zu echten Partnern werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein vergiftetes Arbeitsklima, subtiles oder offensichtliches Mobbing, ungewollt oder beabsichtigt lückenhafte Kommunikationsprozesse - alle Symptome einer gestörten Kollegenbeziehung können das Leben am Arbeitsplatz vergiften. Sie gehören zu den am häufigsten genannten Stressfaktoren bei beruflich bedingten Burn-Out Fällen und sind nicht selten massgebliche Kausalfaktoren von Kündigungen. Dabei muss nicht jede Unfreundlichkeit Ihnen gegenüber auf einer tatsächlichen Antipathie beruhen. Sie kann sich auch einfach aus situativem Stress entwickeln. In jeder Situation, in der mehrere Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe mit Deadline arbeiten, die sie sich vielleicht selber nicht ausgesucht hätten, wird es früher oder später Spannungen geben. Diese entladen sich nicht selten in interpersonellen Aggressionen. Allerdings können Sie selber viel dafür tun, sich Ihre Kollegen gewogen zu machen und dabei doch ehrlich, authentisch und erfolgsorientiert zu bleiben. Wir stellen Ihnen fünf Strategien vor.

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Das wahre Geheimnis erfolgreicher Jobsuche: Bleiben Sie sie selbst!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jobhunting ist nie und für niemanden einfach - ob es sich um einen freiwilligen Wechsel oder eine Neubewerbung aus den Umständen heraus handelt. Rational betrachtet geht es dabei zwar um die Abgleichung von spezifischen Kompetenzen auf einem notwendigerweise mehr oder weniger begrenzten Jobmarkt. Gefühlt allerdings steht der Mensch als Ganzes auf dem Prüfstand, wird jede Absage als Negativurteil gegenüber der eigenen Person empfunden. Dies ist umso schwerer zu ertragen, als die Jobsuche an sich schon extrem stressvoll sein kann: Bewerbungen müssen individualisiert, Arbeitgeber recherchiert, Referenzen erbeten (eine Hürde an sich), Zeugnisse gegebenenfalls neu und umformuliert angefordert, Einkommenserwartungen kalkuliert werden. Nicht zu sprechen von den durchwachten Nächten, in denen man erst die abgeschickte Bewerbung hinterfragt und anschliessend den eigenen Intervieweindruck seziert.

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Mitarbeitermotivation: Strategien gegen die innere Kündigung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Einmal pro Jahr erstellt das US-amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup auf Basis einer telefonischen Befragung seinen "Engagement Index". Bei der repräsentativen Studie geht es jeweils darum, den Grad der Bindung der Mitarbeiter an ihre Unternehmen zu messen. Die letzten veröffentlichten Gallup-Daten stammen aus dem Jahr 2012 und lieferten für Deutschland ein recht unerfreuliches Ergebnis. Demnach fühlen sich nur 15 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Unternehmen emotional verbunden und sind bereit, sich aktiv für dessen Ziele einzusetzen. Im Umkehrschluss betrachten sich 85 Prozent der Deutschen als ihrem Arbeitgeber nur wenig oder nicht verpflichtet, entsprechend mässig engagieren sie sich für die Unternehmensziele. In der Schweiz sieht es im Übrigen kaum besser aus - laut einer schon etwas älteren Studie leisten hier rund 78 Prozent aller Beschäftigten vor allem Dienst nach Vorschrift.

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Gutes Zeitmanagement vermindert Stress

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jeder kennt vermutlich solche Arbeitstage: Der Vorgesetzte bittet zu einem ungeplanten Meeting, das keine wirklich neuen Informationen bringt. Die Arbeit an einer bereits recht eng terminierten Präsentation bleibt deshalb vorerst liegen. Eine umfangreichere E-Mail-Liste will abgearbeitet werden. Das Telefon klingelt in Zehn-Minuten-Intervallen. Irgendwann meldet sich auch noch ein Mitarbeiter, dem ein Briefing unklar ist. Das Ergebnis besteht vor allem in Erschöpfung, wirklich produktiv war dieser Tag vermutlich nicht. Stress und Zeitdruck gehören zu den Plagen der modernen Arbeitswelt. Viele Manager und Mitarbeiter wünschen sich einen 30-Stunden-Tag, um alle Aufgaben zu erledigen, die ihre Arbeit ihnen abverlangt. Oft bleiben sie bis zum späten Abend im Büro oder nehmen Unterlagen mit nach Hause. Smartphones und Laptops garantieren rund um die Uhr Erreichbarkeit.

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