Debiopharm: Millionen-Investition in kanadisches Startup GenePOC

Das auf die Entwicklung schneller Diagnosetests spezialisierte Startup GenePoc, Inc. hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für seinen ersten bakteriologischen Test erhalten. Mit der Kommerzialisierung in Europa wird GenePoc noch in diesem Herbst beginnen. Der Debiopharm-Konzern wird mehrere Millionen Dollar investieren, die in die Entwicklung von GenePOCs Technologie und seine Einführung fliessen. Zudem plant Debiopharm die Einführung einer neuen Produktreihe für Diagnosetests in seinem in Valais ansässigen Unternehmen.

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Swisscom sucht die besten Start-ups

Die StartUp Challenge 2016 von Swisscom hat begonnen: Gesucht werden Hightech-Start-ups, vor allem aus den Bereichen IT & Telekommunikation, Internet of Things, Big Data und FinTech. Eine hochkarätig besetzte Expertenjury wählt die fünf Gewinner aus. Diese erhalten ein Business Acceleration Program im Silicon Valley. Zusätzlich eröffnet sich die Chance auf ein Investment oder die Zusammenarbeit mit Swisscom. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2016. Swisscom bietet mit der StartUp Challenge die Chance auf ein einwöchiges Business Acceleration Program im Silicon Valley. Dort können Jungunternehmen ihr Geschäftsmodell von Mentoren auf Herz und Nieren prüfen lassen und wertvolle Kontakte zu internationalen Partnern und Investoren knüpfen.

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Zürcher Startup lanciert erstes Produkt: milKit

Vor einem Jahr erhielten Pius Kobler und Sven Rizzotti den STARTUPS.CH-Award. Nach der Unternehmensgründung und einer gelungenen Crowdfunding-Kampagne überzeugten die Jungunternehmer diesen Sommer auch die Jury der Schweizer Startup-Plattform Venture Kick. Jetzt bringt das erfolgsverwöhnte Zürcher Startup Sport Components AG die ersten Produkte in den Handel. Die Jungunternehmer Pius Kobler und Sven Rizzotti haben eine klare Vision: Ihr Startup Sport Components AG soll ein bedeutender Name im Tubeless-Fahrradmarkt werden. Mit innovativen Produkten und einem erstklassigen Service von Bikern für Biker wollen sie Tubeless weltweit zum Standard machen. Darüber hinaus plant das Zürcher Startup innovative Produkte für den weiteren Sportmarkt zu entwickeln. Neue Patente sind bereits angemeldet.

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Mit einem Startup in der Schweiz loslegen – Tipps für die Zeit vor, während und nach der Gründung

Ein Startup zu gründen ist für immer mehr Menschen eine attraktive berufliche Vision, um sich mit einer guten Idee selbständig und finanziell unabhängig zu machen. Die Entscheidung, sich mit einem Startup auf eigene Füsse zu stellen und unternehmerische Risiken auf sich zu nehmen, sollte wohlüberlegt und gut vorbereitet sein, um die zahlreichen Hürden und Widerstände auf dem Weg zum Erfolg zu nehmen.

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Tipps und Ratschläge für ein erfolgreiches Startup

Der Weg in die Selbstständigkeit ist für Unternehmer aller Generationen eine Herausforderung. Selbst wer eine clevere Geschäftsidee besitzt und diese vor Ort oder im Internet etablieren möchte, wird in jeder Phase der Unternehmungsgründung auf kleine und grössere Probleme stossen. Damit diese den Erfolg nicht im Keim ersticken und einen neuen Weg zur beruflichen Entfaltung verhindern, sind Ratschläge anderer Gründer mit einer erfolgreichen Umsetzung ihrer Ideen Gold wert. Die folgenden Tipps stellen eine wertvolle Grundlage dar, was es für ein Startup zu bedenken gilt und wie der Weg zum beruflichen Erfolg etwas einfacher gelingt.

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Die Mini-GmbH - Das 1€-Erfolgsrezept für Existenzgründer?

Der Gründerboom hält an und jeden Tag werden neue Unternehmen gegründet. Die Haftung ist ein grosses Thema bei Gründern, weshalb sich viele für die Gründung einer GmbH entscheiden. Gerade junge Gründer können jedoch die CHF 20'000 bzw. 25’000 € Stammkapital nicht aufbringen, welche zur Gründung einer GmbH nötig sind. An dieser Stelle empfiehlt sich die Unternehmergesellschaft, häufig auch "Mini-GmbH" oder "1€-GmbH" genannt.

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Die Samwer-Brüder - Erfolgsstory oder Riesenblase? - Teil 2

Vor dem Börsengang von Rocket Internet (RI) und Zalando häuften sich kritische Stimmen in der Öffentlichkeit und in den Medien. So hat sich die Sendung "Frontal 21" des deutschen Senders ZDF sehr kontrovers mit Oliver Samwer auseinandergesetzt. Es war das erste offizielle Fernseh-Interview überhaupt, das einer der Samwer-Brüder gegeben hat. In der Regel sind alle drei sehr medienscheu. Auch der Chefredakteur des Startup-Magazins "Gründerszene", Joel Kaczmarek, analysiert in seinem Buch "Die Paten des Internets" die Strategien von RI und was dahintersteckt.

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Die Samwer-Brüder - Erfolgsstory oder Riesenblase? - Teil 1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Einen feiern sie als geniale Unternehmer und als die kommenden Superstars der Online-Szene, die Anderen reden von einer grossen Blase. Oder noch schlimmer: Sie verachten und hassen sie. Die Rede ist von Marc (*1970), Oliver (*1973) und Alexander (*1975) Samwer, drei Brüdern aus Deutschland, und ihrer Firma Rocket Internet, die seit einigen Jahren die Online- und Internetmärkte weltweit aufmischt wie kaum eine andere. Zuletzt haben sie im Oktober 2014 grosse Aufmerksamkeit durch die Börsengänge von Rocket Internet und dem Online-Händler Zalando erregt. Die drei Brüder stammen aus einer angesehenen und wohlhabenden Familie. Der Vater Sigmar-Jürgen Samwer, Rechtsanwalt in der Domstadt Köln, vertrat u.a. den Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll sowie den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Karl Carstens. Grossvater Adolf Franz Samwer sass im Bundestag und leitete viele Jahre die Deutsche Krankenversicherung. Der Urgrossvater Karl August Friedrich Samwer gründete die Gothaer Versicherung.

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Wachablöse in China durch ein Start-up!

Alle Augen auf Chinas Newcomer am Smartphonemarkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ungefähr vier Jahre ist das Unternehmen jung. Erst vor weniger als drei Jahren begann es mit der Auslieferung seiner Smartphones und bereits jetzt konnte es Samsung von der Spitzenposition beim Marktanteil Ranking in China verdrängen. Die Rede ist vom Start-up Xiaomi. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Zahlen des chinesischen Smartphonemarktes und stellen Xiaomis Ergebnis in den weltweiten Vergleich.

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Dropbox stellt neue Foto-App vor und verleibt sich deutsches Foto-Startup ein

Das Wettkaufen der grossen Internetunternehmen geht weiter. Nun hat auch der amerikanische Cloud-Anbieter Dropbox zugeschlagen. Für einen vermutlich zweistelligen Millionenbetrag wird die junge deutsche Firma Loom Teil von Dropbox. Dabei hatte Dropbox erst vergangene Woche eine neue Foto-Synchronisations-App namens "Carousel" vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war Loom allerdings schon gekauft.

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Warum Gründer zweigleisig fahren sollten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich eingehender mit Gründungen von neuen Unternehmen beschäftigt, stellt fest, dass die meisten Gründer lediglich von einer einzigen unternehmerischen Idee leben. Dieser Umstand ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass sowohl Gründungsberater als auch eventuell notwendige Finanziers immer nur die eine, die wirtschaftlich erfolgversprechende Ausrichtung sehen wollen. Nicht selten scheitern solche jungen Unternehmen dann gerade an dieser einseitigen Orientierung, weil keine alternativen Ideen oder Produkte und Leistungen im Portfolio vorhanden sind. Wenn sich die ursprüngliche Gründungsidee nicht schnell und erfolgreich am Markt durchsetzt, ist der Traum vom eigenen Unternehmen schneller ausgeträumt als die Entwicklung angedauert hat. Aus der Erfahrung zahlreicher Beratungen und Gründungsbegleitungen empfehle ich, immer auch eine zweite, gut ausgereifte Idee parat zu haben.

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Wie kommen Start-ups an das benötigte Geld?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Idee ist da, geprüft und für gut befunden. Auch der Businessplan in sich ist stimmig, Partner und interessierte Kunden sind vorhanden, nur eines fehlt - das gute Geld. Viele, auch wirklich gute unternehmerische Ideen scheitern an der Finanzierung. Und das, noch bevor sie eigentlich an den Start gehen konnten. In der Folge werden die Ideen auf Eis gelegt, ganz verworfen und das Marktsegment wird nicht bedient oder der Konkurrenz überlassen. Damit gehen modernen Volkswirtschaften Jahr für Jahr wirtschaftliche Potenzen in Milliardenhöhe verloren. Die Ursache scheint klar zu sein, nur die Lösung wird von vielen Jungunternehmern nicht oder nicht zur richtigen Zeit erkannt. Fremdfinanzierung klingt hier immer nach Banken und Krediten, geht aber durchaus auch mit Privatanlegern - wenn man diese erreicht.

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Uhrenhersteller aus aller Welt auf der Baselworld

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der wichtigsten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Uhrenmessen überhaupt findet derzeit in Basel statt. Auf der Baselworld zeigen insgesamt etwa 1’500 Unternehmen die Zukunft der Uhrenbranche. Für jedes Budget soll dabei die richtige Uhr zu finden sein - aber ein Besuch zeigt, dass auch in dieser Branche nur die wenigsten Unternehmen grosse Erfolge feiern können.

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Fair gründen - welche Konzepte verfolgen soziale Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Soziales Unternehmertum spielt in der öffentlichen Diskussion nur eine untergeordnete Rolle, sofern es dabei um einen messbaren Beitrag zur Wirtschaftsleistung geht. Die meisten Menschen verbinden den Begriff nur mit sozialem Engagement und Charity, jedoch nicht mit "echter" unternehmerischer Leistung und der Absicht zur Gewinnerzielung. Felix Oldenburg, Deutschland-Chef der internationalen Non-Profit-Organisation Ashoka, die weltweit "Social Entrepeneurship" fördert, hat auf soziale Unternehmen einen völlig anderen Blick. Im Interview mit "Spiegel Online" sprach er darüber, warum das Charity-Vorurteil nicht stimmt und was soziale Unternehmen von anderen Firmen unterscheidet. Auch die derzeit sieben durch Ashoka geförderten Projekte in der Schweiz zeigen im Übrigen eindrucksvoll, wie sich ökonomische Expertise und ein sozialer Ansatz zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell verbinden lassen.

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Fahrzeugwerbung – eine lohnende Investition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Unternehmen in der Öffentlichkeit publik zu machen. Der Marketingmix kann dabei immer nur so ausgestaltet werden, wie dafür die notwendigen finanziellen Mittel verfügbar sind. Dabei muss auch beachtet werden, dass nicht das gesamte geldwerte Vermögen eines Unternehmens in das Werbebudget einfliessen kann. Dafür steht immer nur ein begrenzter Teil zur Verfügung. Das macht es besonders für kleinere Unternehmen schwierig, eine funktionierende Werbearbeit in Gang zu setzen. Ein probates und nicht einmal besonders teures Mittel für den öffentlichen Auftritt ist die Fahrzeugwerbung. Hier fährt Ihre Botschaft praktisch durch die Landen.

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Teambildung in Start-ups

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ein Unternehmen neu auf die Beine gestellt wird, werden für die Erfüllung der angebotenen Leistungen natürlich auch Arbeitskräfte gebraucht. In der Regel werden die Beschäftigten nach unterschiedlichen Gesichtspunkten in Teams zusammengestellt. Dabei ist von Beginn an die richtige Struktur, Grösse und Ausrichtung der Teams eine entscheidende Bedingung für erfolgreiches Arbeiten im Unternehmen. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit Möglichkeiten der Teambildung in neu gegründeten Unternehmen. Das Fehlen bereits fest gefügter Strukturen und Hierarchien in jungen Unternehmen macht die Teambildung nicht einfacher. Deshalb untersuchen wir hier unterschiedliche Zusammenhänge.

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Wo der Erfolg zuhause ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gibt es eine Menge dauerhaft erfolgreicher Unternehmen. Diese hier im Einzelnen aufzuzählen, wäre mehr als müssig. Unter den Erfolgsgaranten finden sich Grossunternehmen mit internationaler Bedeutung genauso wie viele mittlere und kleine Firmen, die eher nationalen oder regionalen Bezug haben. Kennzeichnend für diese erfolgreichen Unternehmungen sind Beständigkeit im Wandel, Tradition und Innovation sowie eine Leistungsqualität, die sich immer wieder neu am Besonderen misst. Möglicherweise sind diese drei Attribute auch die Grundlagen des Erfolgs, der nicht als Eintagsfliege, sondern als dauerhafter Zustand gewissermassen auch berechenbar ist.

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Verrechnet, verzockt, verplant - pleite!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gab es im Jahre 2013 über 4500 Firmenpleiten. Und auch der Januar 2014 macht mit 468 Konkursverfahren die Situation nicht besser. Hoffnung bietet da der Anstieg der Firmenneugründungen, die im Jahr 2013 um drei Prozent höher ausfielen als 2012. Betroffen von der Zahlungsunfähigkeit sind oftmals kleinere Unternehmen mit wenig Kunden und immer wieder auch Neugründungen. Die Ursachen für die Pleiten sind vielfältig, folgen aber oftmals dem gleichen Schema. Gerade Existenzgründer verrechnen sich oft bei den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben, grössere Unternehmen verzocken sich bei den Prognosen und so mancher Unternehmer plant mit Zahlen, die es so gar nicht gibt.

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