An welcher Stelle sich Sparen NICHT lohnt – sieben Tipps

„Da haben wir noch unglaublich Sparpotential“ – mit diesen Worten schickte der Geschäftsführer seinen Prozessmanager in die Serviceabteilung. Der Stein des Anstosses: In dem Unternehmen bearbeiteten sieben Mitarbeiter Serviceanfragen. Zu viel Arbeitszeit, zu viele Mitarbeiter, zu wenig Wertschöpfung. Der Prozessmanager krempelte die Ärmel auf und veränderte die Arbeitsabläufe. Die „Hotline“ des Unternehmens wurde von vier auf zwei Mitarbeiter ausgedünnt. Anrufer wurden nicht mehr betreut, sondern sofort an Fachabteilungen weitergeleitet - ohne nähere Betrachtung des Serviceanliegens. Zudem reduzierte sich das bislang kulante Entgegenkommen der Servicemitarbeiter auf das gesetzlich Erforderliche. Nach einem Jahr kam die Quittung: Drei Mitarbeiter eingespart. Und fünf Prozent der Kunden verloren.

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Im Büro Zeit sparen für die Fussball-EM – 10 Tipps

Freuen Sie sich auch schon auf die Fussball-EM und wollen kräftig mitfiebern? Eine gute Zeitplanung ist dabei für Berufstätige unerlässlich, denn einige Spiele beginnen bereits um 15 Uhr – mitten am Nachmittag. Wie Sie effizienter arbeiten und so früher Feierabend machen können, zeigen Ihnen diese 10 Tipps für produktiveres Arbeiten, zusammengestellt von bexio, der führenden Anbieterin webbasierter Business Software für Kleinunternehmen.

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BVG: Steuerersparnis durch Bezug von Kapitalleistungen

Wer in der Schweiz in Rente gehen will, kann das angesparte Alterskapital in der 2. Säule in Renten- oder Kapitalform beziehen. Der Bezug von Vorsorgeguthaben in Kapitalform unterliegt dabei einer separaten steuerlichen Behandlung. Bei der Direkten Bundessteuer werden Kapitalbezüge zu einem Fünftel des regulären Einkommens­steuersatzes (sog. „Rentensatz“) besteuert. Die Kantone erheben infolge ihrer Steuerhoheit eigene Tarife, was aufgrund des Steuerwettbewerbs beträchtliche Einsparungs­möglichkeiten bietet. Die optimale  und nachhaltige Ausnutzung der steuerlichen Vorteile verlangt jedoch eine präzise Vorsorge- und Finanzplanung.

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Anteil Säule-3a-Sparer in der Schweiz steigt erstmals auf über 50 Prozent   

Mehr als die Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer (51 Prozent) sparen im Jahr 2015 über die private Vorsorge der Säule 3a. Dies sind 16 Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Für ihr 3a-Geld bevorzugen Deutschschweizer und Frauen die Banklösung. Den Zinssatz auf dem Säule-3a-Konto kennt die Mehrheit der Schweizer nicht. Während jüngere Sparer deutlich früher mit der privaten Vorsorge beginnen als ihre Eltern und Grosseltern, sind sie bei der Vorsorge 3a mit Wertschriften zurückhaltender. Sparen mit Wertschriften bleibt in der Schweiz grundsätzlich wenig genutzt.

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Händler kaufen Coca-Cola und Red Bull aus dem günstigeren Ausland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Etwa 120 Millionen Dosen Red Bull und noch mehr Dosen Coca-Cola lassen sich die Schweizer Verbraucher jährlich schmecken. Was dem Käufer als Erfrischung dient, bringt den Detailhandel hingegen tüchtig ins Schwitzen. Grund für die Schweissausbrüche ist der Preisdruck nach unten, der natürlich auch beim Handel ankommt. Die Verbraucher halten nach den jeweils billigsten Produkten Ausschau, die Detailhändler geben dem Preisdruck nach, um ihre Ware zu verkaufen. Die Wege dorthin sind sehr verschieden. Während die einen ihre Gewinnmargen nach unten korrigieren und den Endverbraucherpreis somit drücken, setzen die anderen auf die sogenannten Grauimporte. Dabei werden beispielsweise Coca-Cola und Red Bull aus Abfüllbetrieben in der Tschechischen Republik und in Polen importiert. Diese Erzeugnisse sind günstiger und optimieren Verkaufspreise und Gewinn zugunsten des Handels und natürlich auch der Verbraucher.

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