Mitarbeiter im Arbeitsalltag unterstützen

Kostenfreie Version von Kryon Process Discovery, um Produktivitätsengpässe in Unternehmen aufzudecken und Verbesserungen für Mitarbeitende zu erzielen Der RPA-Anbieter Kryon möchte seine Process Discovery Anwendung, Mitarbeitenden unabhängig von technischen Hintergrundwissen, Unternehmensgröße und Budget zur Verfügung stellen. Daher hat der RPA-Experte eine Cloud-Native Software-as-a-Service-Version von Kryon Process Discovery entwickelt. Diese ist ab sofort kostenfrei verfügbar. Interessierte können sich registrieren unter https://processdiscovery.com

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78 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich einen digitalen Assistenten

Fast 32 Prozent der Angestellten wenden einen halben Tag oder mehr für Aufgaben auf, die Bots erledigen können Automatisierung ist in kaum einem Unternehmen mehr wegzudenken: 97 Prozent der Mitarbeiter nutzen diese für sich wiederholende Aufgaben oder planen dies für das kommende Jahr. Und es soll noch mehr werden. So sehen 95 Prozent ein zusätzliches Potenzial für mehr Automatisierung an ihrem Arbeitsplatz.

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TOPdesk on Tour – am 8. September in Zürich

TOPdesk – ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement – stellt seine Neuheiten unter anderem im Rahmen der jährlichen Roadshow „TOPdesk on Tour“ vor. Die diesjährige Reihe steht im Zeichen des neuen Hauptreleases. Am 8. September macht TOPdesk Deutschland Station im Stadion Letzigrund in Zürich. Die Veranstaltung gibt in informeller Atmosphäre Einblicke in das neue Release der Servicemanagement-Software, bietet Raum für Diskussionen und Gespräche und zeigt mit Praxisbeispielen, wie TOPdesk eingesetzt werden kann. „Der beste Service ist Self Service“ - Unter diesem Motto steht das neue TOPdesk-Release. Heutzutage führt jeder einen sehr unabhängigen Lebensstil. Fast alles wird online gekauft oder gebucht: Kleider, Bücher, Lebensmittel, Flüge oder Bahntickets. Warum sollten Kunden oder Mitarbeiter etwas anderes von den Dienstleistungen eines Servicedesks erwarten? Self Service hilft Meldern, einfache Anfragen eigenständig zu klären, ohne dafür den Servicedesk kontaktieren zu müssen. Dadurch gewinnen Servicemitarbeiter wertvolle Zeit für wichtigere Aufgaben.

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Neue Software schützt bei Videotelefonie

Moderne Informations- und Kommunikationstechnik ist hilfreich und nützlich. Doch nicht alles, was übertragen wird, ist auch für den Adressaten gedacht. Es kann ganz schnell passieren, dass vertrauliche Informationen in unbefugte Hände gelangen. Eine neue Software sorgt dafür, dass bei Videotelefonie oder -konferenzen nicht mehr Informationen preisgegeben werden als eigentlich gewünscht. An der Duke University haben Computerwissenschaftler an einer Lösung getüftelt, die es erlaubt, den zu übertagenden Bildausschnitt genau festzulegen.

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5 Argumente für Software-defined Storage

Viele Unternehmen verfügen heute über historisch gewachsene und teilweise veraltete Speicherinfrastrukturen. Hier gibt es ein immenses Optimierungspotenzial, meint IT-Dienstleister transtec aus Brüttisellen. Für die rasche Modernisierung und zukunftssichere Gestaltung sind Software-defined-Storage-Lösungen (SDS) eine gute Wahl. Heterogene Infrastrukturen mit verteilten Storage-Systemen, dezentrale Management-Tools und hohe Betriebs- und Administrationskosten – so sieht der Speicher-Alltag in vielen Unternehmen aus. Parallel zur Konsolidierung von Servern rücken deshalb heute auch die Speichersysteme stärker in den IT-Fokus. Dabei gewinnen abgesehen von Virtualisierungstechnologien vor allem Software-defined-Storage (SDS)-Ansätze an Bedeutung.

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Mehr Schwachstellen in der Software

2015 sind weltweit insgesamt weniger Software-Sicherheitslücken gemeldet worden als im Vorjahr. Allerdings stieg die Zahl veröffentlichter Schwachstellen mit hohem Schweregrad. Nach Analyse des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten gut 5.350 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert. Im Jahr 2014 waren es noch rund 7.200 gewesen. Wie die Übersicht der Informatikwissenschaftler allerdings auch zeigt, liegen im Vergleich zum Vorjahr mehr Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad vor (gut 2.000 gegenüber fast 1.800). Hinweise auf so genannte "Vulnerabilities" mittleren Schweregrads gab es 2015 mit gut 2.800 hingegen deutlich weniger.

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Tool macht Schluss mit falschen Anreden

Herr oder Frau …? In vielen Adressbüchern und Datenbanken hat dieser kleine, aber feine Unterschied grosse Bedeutung – denn welcher Peter will schon als Frau angesprochen werden und welche Corinna mit "liebeR Corinna". Doch Fehler in der Dateneingabe passieren – oder die Kontakte haben im Web-Formular den falschen Button erwischt. Dafür gibt es ein kostenloses Tool für den automatischen Vornamen-Check.

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Swisscom ab sofort Vertriebspartner von Starmind

Die Starmind International AG ist ein Pionier auf dem Gebiet Brain Technology und selbstlernender Know-how-Netzwerke. Am 15. April gab sie ihre Vertriebspartnerschaft mit Swisscom Enterprise Customers bekannt. Die grösste IT-Anbieterin der Schweiz, welche seit rund zwei Jahren das Know-how Management-System von Starmind nutzt, vertreibt dieses nun selbst in der Schweiz. Die Partnerschaft positioniert beide Unternehmen im Bereich Corporate Brain Technology.

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