Trojaner per E-Mail oder SMS – Täuschungsmanöver gekonnt durchschauen

Checken auch Sie Ihre E-Mails oder SMS gleich nach dem Aufstehen? Bei den meisten Leuten hierzulande gehört das inzwischen zum alltäglichen Morgenritual, denn die Sucht nach Informationen hat uns leider voll im Griff. Wie angenehm ist dann ein Start in den Tag, wenn hübsch formulierte Grüsse mit angehängten Dateien im E-Mail-Postfach eingegangen sind. Leider verbergen sich hinter diesen persönlichen Nachrichten nicht selten Trojaner, denn Hacker haben in den letzten Jahren vermehrt solche E-Mails und SMS für ihr schmutziges Geschäft missbraucht.

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Die Verfolgung von Postsendungen kann problematisch sein

Das Nachverfolgen einer Postsendung ist ein Service, den alle bekannten Logistikunternehmen anbieten. So weiss man jederzeit, wo sich sein Brief oder Paket befindet und wann die Sendung voraussichtlich am Bestimmungsort ankommt – wenn man über eine Verbindung zum Internet verfügt. E-Mail, SMS oder Tweet können auch den Empfänger über den Zeitpunkt benachrichtigen, wann er mit der Auslieferung rechnen kann. Doch da fangen die Problem schon an! Die Einladung zur Verfolgung einer Sendung kann ein Trick sein, um einen Trojaner in Rechner oder Smartphone zu schmuggeln.

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Auch Smartphone und Tablet können Ziele von Hackerangegriffen werden

PCs und Laptops sind heutzutage meist gut gegen Schad- und Spähsoftware durch Antivirenprogramme geschützt. Hacker haben im Allgemeinen keine Chance Betriebssysteme lahmzulegen oder Daten zu stehlen, besonders dann nicht, wenn die Schutzprogramme regelmässig aktualisiert werden. Ganz anders sieht das bei den mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet aus. Hier werden häufig Anwendungen heruntergeladen, ohne vorher zu überlegen, von wem die Programme kommen und ob sie sicher sind. Aber gerade hier werden auch Apps zum Download angepriesen, die einen Virus oder Trojaner verbergen, die die Geräte infizieren können. Um sich vor diesen illegalen Angriffen zu schützen, gibt es aber auch wieder Anwendungen, die für die Sicherheit bei der mobilen Kommunikation sorgen.

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Gefahr im Internet - Abofallen

Eigentlich sind Sie im Internet auf der Suche nach Informationen oder Produkten, da springt Ihnen eine verlockende Offerte ins Auge: ein  kostenloses Angebot für eine Zeitschrift, ein Gewinn oder einen anderen Dienst. Sie brauchen nur Ihre Kontaktdaten angeben. In der nächsten Woche kommt dann die dicke Rechnung für ein Abonnement, dass Sie abgeschlossen haben. Der Rat der Verbraucherschützer: Nicht bezahlen!  Es geschieht ganz leicht. Sie geben die gewünschten persönlichen Daten ein, betätigen den OK-Button oder ‚Bestätigen‘, der Vertrag ist rechtskräftig abgeschlossen. Das zumindest behauptet der Betreiber der Webseite. Aber so einfach ist es nicht: Der Anbieter muss deutlich darauf hinweisen, dass Folgekosten entstehen.

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Schneller lesen mit Spritz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Texte schneller lesen können? Ist es möglich den ersten Band von "Harry Potter" in weniger als 80 Minuten zu lesen? Genau das wollen die Entwickler der Schnelllese-App Spritz erreichen. Mit dieser App können Texte jeglicher Art, vor allem im Internet, schneller gelesen werden als bisher. Wofür ist diese App besonders geeignet, welche Nachteile hat sie? Was ist Spritz? Die Idee hinter Spritz ist einfach. Beim Lesen verweilt das Auge jeweils eine Zeitlang auf den Buchstaben eines Wortes. Um dessen Sinn zu erfassen muss der Mensch jedoch nicht jeden Buchstaben einzeln lesen. Das Auge konzentriert sich meist auf nur einen zentral stehenden Buchstaben, den Rest des Wortes ergänzt das Gehirn allein. Etwa 60 Prozent der tatsächlichen Lesezeit geht verloren, wenn wir unsere Augen von einem Wort zum nächsten bewegen. Für das Erfassen des Wortinhaltes und das Textverständnis wird diese Zeit jedoch gar nicht immer benötigt.

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Die Probleme der Swisscom

Der Swisscom geht es schlecht – oder zumindest nicht so gut, wie es früher einmal der Fall war. Eine Neustrukturierung des Unternehmens soll dabei helfen, die wegbrechenden Absatzmärkte zu kompensieren. Dabei ist die Swisscom nicht das einzige grosse Telekommunikationsunternehmen, welches im Zeitalter des Internets und der Smartphones unter schwindenden Gewinnen ächzt. Ob sich das Unternehmen langfristig wirklich in Gefahr befindet und wie die Führung dagegen vorgehen will, zeigt dieser kurze Bericht.

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