Globaler Smartphone-Markt: Rekordumsätze

Das dritte Quartal 2015 verzeichnet Rekordumsätze auf dem weltweiten Smartphone-Markt. Es ist das erfolgreichste dritte Quartal seit Erhebung der internationalen Verkaufszahlen. Insgesamt verzeichnet der Markt sein bisher zweithöchstes Ergebnis. Für die Rekordumsätze im dritten Quartal 2015 sind vor allem drei Wachstumsmärkte verantwortlich: China, das wieder Wachstum verzeichnet, der Mittlere Osten und Afrika sowie Wachstumsmärkte im asiatisch-pazifischen Raum. Insgesamt wurden 325 Millionen Smartphones verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis von $300 blieb dabei im Vergleich zum Jahr 2014 unverändert. Der durchschnittliche nicht subventionierte Verkaufspreis ging um 2 Prozent auf $294 zurück.

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Neue iPhones ab dem 9. Oktober erhältlich

Ab dem 9. Oktober kommen die neuen Smartphones in über 40 Ländern – darunter auch die Schweiz – auf den Markt. Bis zum Jahresende werden die neuen iPhones in mehr als 130 Ländern verfügbar sein. „Die Verkäufe von iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind phänomenal gewesen und übertreffen sämtliche früheren Verkaufsergebnisse an einem ersten Wochenende in der Geschichte von Apple“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Das Feedback der Kunden ist unglaublich und sie lieben 3D Touch und Live Photos. Wir können es kaum erwarten, am 9. Oktober den Kunden iPhone 6s und iPhone 6s Plus in noch mehr Ländern anzubieten.“

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Apple-Urgestein John Sculley zu Gast beim WORLDWEBFORUM 2016

Nach Steve Wozniak im letzten März ist mit John Sculley ein weiteres Apple-Urgestein zu Gast beim WORLDWEBFORUM Zürich. Während Sculleys Zeit als Apple-CEO wurde der Mac zum meistverkauften Computer der Welt. Noch heute ist Sculley als grosser Innovator und Motivator für die High-Tech-Branche aktiv. Internationale Bekanntheit erlangte John Sculley als CEO von Apple zwischen 1983 und 1993. Der heute 76-Jährige gilt als Marketing-Genie und blickt auf eine eindrückliche berufliche Laufbahn zurück. Diese wurde bereits in mehreren Filmen portraitiert – so zum Beispiel in „Pirates of Silicon Valley“ und „Jobs“ sowie im neuen „Steve Jobs“ von Aaron Sorkin und Danny Boyle, der im Herbst in die Kinos kommt.

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Was eine erfolgreiche App ausmacht

Wer gerne programmiert hat durch die Entwicklung einer eigenen App eine weitere Möglichkeit im Internet, gutes Geld zu verdienen. Der Markt für die kleinen Applikationen boomt seit dem Vormarsch der Smartphones. Die Downloadzahlen mancher Apps erleben eine wahre Explosion. Dabei wird jedoch häufig der Aufwand unterschätzt, der mit der Entwicklung einer App zusammenhängt.

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Schneller lesen mit Spritz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Texte schneller lesen können? Ist es möglich den ersten Band von "Harry Potter" in weniger als 80 Minuten zu lesen? Genau das wollen die Entwickler der Schnelllese-App Spritz erreichen. Mit dieser App können Texte jeglicher Art, vor allem im Internet, schneller gelesen werden als bisher. Wofür ist diese App besonders geeignet, welche Nachteile hat sie? Was ist Spritz? Die Idee hinter Spritz ist einfach. Beim Lesen verweilt das Auge jeweils eine Zeitlang auf den Buchstaben eines Wortes. Um dessen Sinn zu erfassen muss der Mensch jedoch nicht jeden Buchstaben einzeln lesen. Das Auge konzentriert sich meist auf nur einen zentral stehenden Buchstaben, den Rest des Wortes ergänzt das Gehirn allein. Etwa 60 Prozent der tatsächlichen Lesezeit geht verloren, wenn wir unsere Augen von einem Wort zum nächsten bewegen. Für das Erfassen des Wortinhaltes und das Textverständnis wird diese Zeit jedoch gar nicht immer benötigt.

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Die IT-Branche im strategischen Umbruch

Stagnation bedeutet Rückschritt. Diese schon seit Jahrzehnten proklamierte Aussage kann gerade in der IT-Branche als Gradmesser und Wertemassstab angesehen werden. Kaum eine Branche entwickelt und verändert sich so vehement und stetig in immer kleiner werdenden Zeitabständen wie die Informationstechnologie (IT). Dies betrifft auch die jeweils unternehmensspezifischen IT-Strategien. Wer nämlich nicht den Anschluss verlieren möchte, muss seine unternehmerische Strategie kontinuierlich zeitnah an die aktuellen Errungenschaften und Entwicklungstendenzen der schnelllebigen IT-Branche anpassen. Innovative Datenanalysen oder auch kontextbasierte Systeme werden neben Klassikern wie Cloud Computing dabei für Unternehmen zukünftig wichtige, strategieprägende Rollen einnehmen.

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Mobilzone verkleinert sein Filialnetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobilzone reagiert auf das schwierige Marktumfeld und schliesst einige Filialen in der Schweiz. Doch der Telekomdienstleister bleibt zuversichtlich, was die Stabilisierung seines Umsatzes betrifft. Dies gab der Chef des Unternehmens Markus Bernhard vor Kurzem bekannt. Klare Vorgabe für die Standorte Geschlossen werden sollen insgesamt um die 120 Standorte, wobei nur solche betroffen sind, die Verluste bringen. Tatsache ist, dass vor allem die Handyverkäufe seit April stagnieren oder sogar rückläufig sind. Das ist leicht zu erklären: So hat laut Bernhard nach dem Boom bei Handykäufen vor vier Jahren nun die Konsolidierungsphase eingesetzt.

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Vorteile von Apps für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Website, eine Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – damit dürfte ein Unternehmen doch in der modernen Welt des Internets ausreichend vertreten sein, oder? Leider stimmt das nur fast. Eine wichtige Sache, die Sie übersehen haben, sind Apps für Smartphones und Tablets. Da es inzwischen kein allzu grosser Aufwand mehr ist, diese kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie sich überlegen, ob eine App für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – und dafür zählen wir Ihnen einige Vorteile auf.

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Google veröffentlicht Quartalszahlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google hat seine Finger praktisch in jeder Lebenssparte, also müsste es dem Unternehmen doch wirtschaftlich sicherlich sehr gut gehen, oder? Zwar stimmt das auch, aber die letzten Zahlen, die das kalifornische Unternehmen vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, sorgten trotzdem für Ernüchterung bei den Anlegern. Die schwindende Werbung Die mit Abstand meisten Einnahmen generiert Google ganz einfach mit digitaler Werbung. Wer Anzeigen auf seinem Computer, Notebook, Tablet oder PC sieht, hat eine gute Chance, dass Google irgendwie seine Finger mit im Spiel hat. Dennoch sagen die Zahlen aus, dass es dem Unternehmen nicht so rosig geht wie noch vor einigen Jahren: Im ersten Quartal 2014 stieg das Volumen der Anzeigen, welche bei Googles Suchmaschine eingeblendet werden, zwar um 26 % an. Gleichzeitig sank jedoch der Preis pro Anzeige um 9 %. Von einer grossen Gewinnsteigerung kann also gar keine Rede sein.

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Mobile Arbeit - vor allem für Top-Talente motivierend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Flughäfen, in Zügen oder in Cafés ist es ein alltägliches Bild: Die Arbeit ist mobil geworden. Vor allem Fach- und Führungskräfte sind schon aus Zeitgründen darauf angewiesen, auch unterwegs jede Gelegenheit zum Arbeiten oder zur Kommunikation mit ihren Unternehmen zu nutzen. Der Software-Experte Toni Bernal stellt jetzt jedoch noch eine andere These auf: Vor allem Top-Talente geniessen die Arbeit unterwegs und betrachten die Möglichkeit dazu als motivierend.

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Google eignet sich Know-How von Apple an

[vc_row][vc_column][vc_column_text]3,2 Milliarden Dollar für ein mittelständisches Unternehmen mit gerademal 300 Mitarbeitern? Der Suchmaschinen-Gigant Google geht in Angriffsposition. Da stellt sich doch gleich die Frage: „Hat Google etwa zu viel Geld, oder verbirgt sich ein Schatz hinter diesem Unternehmen?“ Sowohl als auch! Google kauft die Firma Nest, die Raumthermostate vermarktet. Dahinter steckt der Versuch, das Knowhow von früheren Apple-Beschäftigten anzuzapfen. Es geht um attraktive Hardware für das Internet der Dinge. Es ist die drittgrösste Übernahme in der Geschichte von Google.

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