Globale Risiken steigen weiter

BAK BASEL hat den BAK Swiss Risk Monitor für August 2016 veröffentlicht. Daraus ist ersichtlich, dass die globalen Risiken seit dem Frühjahr weiter angestiegen sind. Das gilt insbesondere für die politischen Dimensionen. Zum einen droht der Verlust des Stabilitätsankers Türkei. Zum anderen sind international die lauten und extremen Töne von Donald Trump zu nennen, die den US-Wahlkampf dominieren und eine deutlich protektionistischere Agenda befürchten lassen. Auch die Umsetzung des Brexit hat erhebliches Risikopotenzial. Für die Schweiz besteht die Gefahr, dass die EU zur Abschreckung der Briten und anderer potenzieller Austrittskandidaten ein Exempel statuiert. Dass der 9. Februar schnell näher rückt, macht dieses Risiko besonders greifbar.

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Chancen und Risiken von Big Data

Das Nachhaltigkeitsresearch von Vescore, dem Asset-Manager der Raiffeisen Schweiz, präsentiert heute die erste Ausgabe ihrer Publikationsreihe. Unter dem Titel „Big Data: Big Money oder Big Risk?“ werden die Chancen und Risiken von Big-Data-Technologien für Unternehmen aufgezeigt und auf der Basis von ökologischen und sozialen Faktoren analysiert. Die neue Publikation aus der Vescore Nachhaltigkeitsreihe nimmt eine Bestandsaufnahme zum Thema „Big Data“ vor. Eingangs werden das aktuelle technologische Umfeld, das diese Entwicklung begünstigt, und die wichtigsten Hauptakteure beleuchtet. Je nach Geschäftsmodell und Technologieanwendung von „Big Data“ kann zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen unterschieden werden: Technologieanbieter, Internetgiganten wie auch Sharing-Economy-Unternehmen.

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Wie du deine Fähigkeiten zu Geld machst

In diesem Artikel erfährst du, wie du aus deinen persönlichen Stärken und Fähigkeiten dein eigenes Business aufbauen kannst und ein selbstbestimmtes Leben führst. Egal ob du momentan Handwerker, Webdesigner, Autoverkäufer bist oder einen ganz anderen Job hast. Machst du täglich das, was dir Spass macht? Bist du glücklich in deinem Job oder nervt dich dein Chef? Wolltest du dich schon immer selbständig machen, ein Start-Up gründen oder einen Blog führen?

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Frontier Markets - Investment mit besonderen Chancen und Risiken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder kennt heute den Begriff „Schwellenländer“ oder das englische Pendant „Emerging Markets“. In der Regel werden damit die grossen Volkswirtschaften rund um den Globus bezeichnet, die an der Schwelle zum Industrieland stehen. Weniger bekannt ist jedoch die Bezeichnung „Frontier Markets“ oder „Grenzmärkte“. Worum es dabei geht und wie ein Investment in solchen Märkten zu beurteilen ist, erfahren Sie hier. Wenn von Schwellenländern die Rede, versteht man darunter im Allgemeinen die sogenannten BRICS-Staaten. BRICS steht dabei für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Sie repräsentieren etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung und fast ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung. Inzwischen wird auch anderen Ländern der Status eines Emerging Markets zuerkannt - Mexiko, Indonesien, der Iran, die Türkei und manchmal auch Saudi Arabien zählen dazu. Der Grund für diese Zusammenfassung ist einfach: Emerging Markets wiesen in der Vergangenheit ein besonders dynamisches Wirtschaftswachstum auf und boten aufgrund ihrer grossen und immer noch zunehmenden Bevölkerung auch für die Zukunft glänzende Wachstumsaussichten.

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TakeOff - schnell wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger

Die Projekte von heute bestimmen darüber, wie erfolgreich die Unternehmen morgen sein werden. Denn durch sie werden Leistungen gesteigert, Fähigkeiten entwickelt, Chancen realisiert, Risiken minimiert und Fehler beseitigt. Von ihrem Wirkungsgrad hängt ab, wie schnell sich Unternehmen entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Doch wie eine grosse Studie belegt, liegt dieser bei nur 13%, d.h. dass über 80% der Ressourcen wirkungslos verpuffen.

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Finanzmarkt-Risiken: für die europäischen Banken nach wie vor akut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Medienberichte des vergangenen Jahres erweckten bei ihrem Publikum den Eindruck, die Finanzkrise sei endgültig vorbei – Experten waren sich hier von jeher nicht besonders sicher. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt in ihrem Jahresbericht nun vor neuen Krisenszenarien: Die Situation der europäischen Banken sei weiterhin fragil. Aktionen konservativer Grossanleger könnten zu neuen Turbulenzen führen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat ihren Sitz in Basel und ist eine globale Plattform für den internationalen Austausch der Notenbanker. Seinerzeit gehörte sie zu den wenigen Institutionen, die den Ausbruch der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise vorhergesehen hatten. Ihr Jahresbericht gilt in Expertenkreisen als eine wichtige Analyse der Weltwirtschaft, der internationalen Finanzpolitik sowie der Trends der Märkte. Wenn die BIZ der europäischen Bankenlandschaft Schwächen attestiert, ist dies also ein wichtiger Risiko-Indikator.

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Familienunternehmen: Besonders erfolgreich bei der Bindung ihrer Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz machen Familienunternehmen – meist kleine oder mittlere Firmen – 88 % der Unternehmenslandschaft aus. Sie sind damit das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Zum Vergleich: In der EU werden nur 60 % aller Unternehmen von ihren Inhabern geführt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie auch heute eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen geniessen. Besonders erfolgreich sind Familienunternehmen bei der Bindung ihrer Mitarbeiter. Ganz ohne Risiken geht es allerdings auch in Familienunternehmen nicht. Auch sie bleiben von Anpassungen an den Markt und veränderten Wettbewerbsstrukturen nicht verschont. Probleme können sich vor allem aus der dominierenden Stellung des Firmenchefs, traditionellen Strukturen und einem patriarchalischen Führungsstil ergeben.

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Betrüger machen auch vor Unternehmern nicht Halt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Bild vom erfolgreichen Unternehmer in der Öffentlichkeit ist klar. Unternehmer sind weltgewandt, mit allen Wassern gewaschen und fallen nicht auf die Tricks der kleinen und grossen Betrüger herein. Irrtum. Unternehmer werden genauso häufig Opfer von Betrügern wie andere Bürger auch. Allerdings treten die Unternehmensbetrüger nicht wie die klassischen Hütchenspieler auf, sondern tarnen sich hinter einem hollywoodreifen professionellen Auftritt. Drum prüfe, wer sich (irgendwie) bindet ... ... ob sich nicht was Bess’res findet. Die professionellen Betrüger, die mit Unternehmen windige Deals abschliessen, sind nicht immer einfach zu entlarven. Mit scheinbar plausiblen und durchaus attraktiven Angeboten öffnen sie sich die Türen in die Chefetagen und treffen dort auf Entscheider, die selten Herr der Lage sind. Besonders dann, wenn sich kleinere Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage befinden, stehen die vermeintlichen Retter schnell auf der Matte.

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Falscher Weg? Der Mut zur Umkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wirtschaftlichen Aussichten scheinen hervorragend zu sein. Die ersten Schritte auf dem neuen Weg sind getan. Aber schon nach kurzer Zeit entstehen erste Zweifel. Die Ergebnisse passen so gar nicht zu den Prognosen, die Schwierigkeiten häufen sich und alles scheint falsch zu laufen. Wer sich auf dem falschen Weg befindet, braucht auch Mut und Kraft zur Umkehr. Warum viele Unternehmer und Privatleute mit welchem Risiko auf dem falschen Pferd sitzen bleiben, und wie Lösungsmöglichkeiten aussehen können, beschreibt dieser Beitrag.

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