Schweizer Haushalte bleiben die reichsten weltweit

Heute hat die Allianz die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Die Schweiz führt die Rangliste mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 157'446 Euro (rund 171'600 Franken) wie in den Vorjahren unangefochten an. Herr und Frau Schweizer haben mit rund 80'000 Euro (rund 87'000 Franken) pro Kopf aber auch die höchste Schuldenlast im weltweiten Vergleich. Zudem ist die Ungleichheit in der Vermögensverteilung weiter gestiegen.

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Es ist nicht alles sicher, was glänzt – der Mythos Gold und seine Eignung als Vermögensanlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gold ist das wohl bekannteste und sagenumwobenste Material der Welt. Es findet sowohl in Mythen, Märchen und Sagen als auch in religiösen Texten wie der Thora oder der Bibel Erwähnung. Was aber macht das edle Metall so besonders, dass es bis heute eine derartige Faszination ausübt? Und ist es wirklich wertvoll genug, um als sichere Vermögensanlage zu dienen? Wir haben uns für Sie umgehört und sind dem Mythos Gold dabei ein gutes Stück nähergekommen Was ist das Besondere an Gold? Gold kommt in der Natur ausschliesslich als "gediegenes" – also reines, ungebundenes – Element vor. Durch diesen Umstand war es eines der ersten Metalle, die der Mensch be- und verarbeiten konnte. Indem es im Zuge dessen zunächst hauptsächlich bei der Herstellung und Verzierung ritueller Gegenstände zum Einsatz kam, symbolisiert Gold in unzähligen Sagen und Berichten die besonderen Eigenschaften eines Menschen oder einer Sache. Beispiele für diese übertragene Bedeutung des Metalls sind die redensartlich "goldenen Hände" oder das spruchreife "goldige Wesen" einer besonders geschickten oder liebenswerten Person.

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Geld - Triebfeder für Entwicklungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der schnöde Mammon wird oftmals als Geissel unserer Zeit abgetan. Dabei ist es gerade in unseren konsumdominierten Zeiten das Geld, das viele Entwicklungen anstösst oder letztlich erst möglich macht. Ohne Geld funktioniert keine moderne Marktwirtschaft, ohne Geld bleiben Forschung und Entwicklung auf der Strecke und ohne Geld wird selbst das Überleben für den Einzelnen in einer monetär angetriebenen Gesellschaft schlichtweg unmöglich. Wenn bare Münze für Leistungen zielgerichtet eingesetzt wird, kann es Entwicklungen antreiben, die sonst so kaum denkbar wären. Geld ist ein Grund für Arbeit Die meisten von uns arbeiten für Geld. Damit sichern sie ihren Lebensstandard, sorgen für Nahrung, Kleidung und Wohnung und erfüllen sich und ihren Angehörigen so manchen Wunsch. Ausserdem lässt sich Geld für die Zukunftssicherung einsetzen, und wer genug davon hat, hat eine mehr oder weniger gesicherte Existenz. Wenngleich Geld nicht alles repräsentiert, was uns das Leben an Wohlstand und Zufriedenheit bringen kann, steht es doch für eine gewisse Unabhängigkeit, die wir schon mit dem ersten Taschengeld erlebt haben. Geld ist ein universelles Tauschmittel und das bevorzugte Zahlungsmittel in allen Gesellschaften. Ohne den wahren Wert des Geldes überbewerten zu wollen, ist es doch eine der entscheidenden Triebfedern für viel, was wir tun oder auch nicht tun.

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