Schlechte Qualität bei neuen Apps

Nicht genügend getestet, zu wenige Experten in der Entwicklung, zu schnell veröffentlicht: Die Qualität bei Apps wird immer schlechter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die F5 Networks in Zusammenarbeit mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat. Demnach sind beispielsweise sieben von zehn Sicherheitsfachleuten beunruhigt über den Experten-Mangel bei der App-Entwicklung.

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Watson.ch mischt Online-News-Medien auf

2014 etablierten sich mit watson.ch und blickamabend.ch zwei neue Angebote auf dem Schweizer Online-Newsmarkt. Diese setzen dabei stark auf jugendliche User, mobile Nutzung und Social Media. Erstmals wurden die beiden Angebote im Rahmen des Jahrbuchs „Qualität der Medien 2015“ bewertet. Die wissenschaftliche Analyse zeigt, dass die Qualität auf den Einstiegsseiten von watson.ch im Vergleich zur Onlinearena überdurchschnittlich gut ist.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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Inhalte für die Ewigkeit: Evergreen Content

Nur der Begriff ist wirklich neu: Evergreen Content, das klingt griffig und modern und meint dennoch nur Inhalte, die auch nach Jahren noch relevant und interessant sind. Diese Informationen so aufbereiten, dass sie von Einsteigern verstanden werden, aber ebenso auch für Fachleute interessant sind. Evergreen Content beantwortet allgemeine Fragen, stellt zeitlose oder periodisch aktualisierte Informationen zur Verfügung und eignet sich damit ideal, um die eigene Expertise unter Beweis zu stellen. Und gerade deswegen ist Evergreen Content kein Selbstläufer, sondern erfordert eine intensive Auseinandersetzung – oft über Jahre hinweg.

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9 verbreitete Irrtümer über professionelles Beschwerdemanagement

Das Ziel jedes Unternehmens ist die Zufriedenheit seiner Kunden. Denn zufriedene Kunden sind treu, weniger preis- und kostensensitiv und machen im besten Fall kostenlos Werbung für das Produkt oder die Dienstleistung. Es gibt also zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, Kundenbeziehungen aktiv zu managen und ein Konzept für ein Customer-Relationship-Management (CRM) zu entwickeln, das sowohl der Gewinnung von Neukunden, der Bindung von Bestandskunden und der Rückgewinnung von ehemaligen Kunden dienen kann.

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Kontinuierliche Qualitätssicherung mit Hilfe des PDCA-Zyklus

Damit Qualität entstehen und dauerhaft gewährleistet werden kann, ist es wichtig, die relevanten Prozesse in der Produktion, im Kundendienst oder anderen Bereichen zu identifizieren und in ihren Abläufen und Verantwortlichkeiten zu definieren. Doch dieses ist nur der erste Schritt hin zu einer wirkungsvollen Qualitätssicherung, denn auch ein definierter Prozess kann Schwachstellen aufweisen oder im Laufe der Zeit entwickeln.

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Auf die Genauigkeit kommt es an – Diagnose- und Messgeräte

Die meisten Schweizer Unternehmen setzen auf Qualität und Präzision. Um Produkte in höchstmöglicher Güte herzustellen, kommt es nicht nur auf die hoch qualifizierte Arbeit in jedem Bereich des Unternehmens an. Zwar sind die personellen Voraussetzungen von hoher Bedeutung, sie ersetzen jedoch nicht die richtigen Mess- und Prüfmittel in allen Bereichen. Für die Betriebseinrichtung sind daher die unterschiedlichsten Systeme und Geräte zur Überprüfung einzelner Prozess- und Produktqualitäten unverzichtbar. Abhängig von der Ausrichtung des Unternehmens werden dazu unterschiedlichste Gerätschaften und Methoden eingesetzt. Wir möchten Ihnen hier einige der bekanntesten Diagnose- und Messgeräte vorstellen.

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Das PIMS-Projekt – Was erfolgreiche Unternehmen ausmacht

Im Rahmen der Erfolgsfaktorenforschung ist das PIMS-Projekt ein Ansatz, der die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Unternehmen untersucht hat. PIMS geht auf die 1950er Jahre zurück und steht dabei für Profit Impact of Market Strategies. Der Ansatz des PIMS-Projektes war es, branchenübergreifend gültige Aussagen über die Einflussfaktoren des Erfolges einer strategischen Geschäftseinheit (SGE) zu untersuchen. Auch wenn es hierbei in erster Linie um die SGE’s ging, sind die Ergebnisse durchaus auch auf ein Unternehmen als Ganzes übertragbar.

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Die richtige Qualität bieten

Wer seine Kunden zufriedenstellen will, muss seine Dienstleistungen, Produkte und Waren in der vom Kunden erwarteten Qualität zur Verfügung stellen. Die richtige Qualität ist dabei nicht nur aus Kundensicht ein entscheidendes Kriterium: Während der Kunde Mindestanforderungen definiert, ergibt sich aus dem Gebot der Wirtschaftlichkeit, dass diese Mindestanforderungen nicht unlimitiert übertroffen werden sollten, um den Kostenrahmen nicht zu sprengen.

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ABG erwirbt Jones New York

Die Authentic Brands Group, LLC (ABG) gab heute den Erwerb der amerikanischen Modemarke Jones New York bekannt. ABG ist Besitzer eines weltweiten Portfolios von kultigen Mode-, Sport-, Lifestyle-, Prominenten-, Medien- und Unterhaltungsmarken.  Der Kauf stellt einen neuen Meilenstein im Wachstum des Unternehmens dar und erhöht die Einzelhandelsumsätze des Portfolios von ABG auf mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar.

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Betriebliches Qualitätsmanagement

„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt“ – so einfach lässt sich der Qualitätsbegriff im Tagesgeschäft formulieren. Die Umsetzung ist dennoch nicht ganz so simpel. Denn ein anderer Leitspruch lautet: „Qualität kommt von Quälen.“ Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.

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Kriterien für organisationale Kaufentscheidungen (B2B-Marketing)

Im Folgenden soll darauf eingegangen werden, anhand welcher Kriterien Kunden ihre Kaufentscheidungen treffen, welche Punkte von besonderer Bedeutung sind und wie Kaufentscheidungen tatsächlich getroffen werden. Neben sogenannten Basisanforderungen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung ohnehin einhalten muss, existieren noch weitere, für uns erheblich relevantere Kriterien. Mit diesen wollen wir uns im vorleigenden Artikel hauptsächlich beschäftigen.

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Ein Name, der Geschichte(n) schreibt

Haben Sie den Film „Troja“ mit Eric Bana als Hektor und Brad Pitt als „Achilles“ gesehen? Selbst wenn nicht, haben Sie sicher davon gehört.  Wussten Sie auch, dass die Geschichte schon etwa 2700 Jahre alt ist? Ihr ursprünglicher Name ist unter dem Titel „Ilias“ bekannt und ihr Verfasser ist der sagenumwobene Dichter Homer. Die Ilias erzählt von den letzten 51 Tagen des schon zehn Jahre dauernden Trojanischen Kriegs. Die einst reiche Stadt Troja wird von den Griechen belagert und ist letztlich dem Untergang geweiht.

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Neues Arbeitsfeld für Journalisten – Content-Marketing als Arbeitgeber?

Sollten sich zukünftig viele Journalisten eine neue Arbeit suchen müssen – könnten sie für die Marketingabteilungen von Wirtschaftsunternehmen tätig werden. Manche verdiente Vertreter dieses Berufsstandes denken ernsthaft über die Möglichkeit nach oder treiben sie sogar selbst aktiv voran. Tatsächlich gibt es Schnittmengen zwischen Journalisten und Content-Produzenten, auch wenn eine Anstellung bei einer Firma der Wirtschaft dem bislang vorherrschenden Selbstverständnis des klassischen Journalismus widerspricht.

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Kommunikation muss strategisch klug und effizient organisiert sein

Unternehmen sind auf gute Kommunikation angewiesen. Aber die Rahmenbedingungen und der Wettbewerb haben sich dramatisch verschärft. Es ist immer schwieriger, mit wichtigen Botschaften Gehör zu finden und mit Kunden, Geschäftspartnern, Medien oder auch den internen Zielgruppen in einem lebendigen Dialog zu bleiben. Dabei sind nicht nur kluge Strategien, immer wieder neue spannende Inhalte und bedarfsgerechte Angebote gefragt, sondern es kommt auch auf ein effizientes Kommunikationsmanagement an. Dazu gehört eine leistungsfähige PR- und Kommunikations-Infrastruktur. Immer mehr Unternehmen setzen daher auch im Kommunikationsbereich auf optimierte Organisationsformen, die mehr Flexibilität bieten. Hierbei rückt der Einsatz von Interim Managern als besonders effiziente Managementlösung seit Jahren immer stärker in den Fokus.

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Wichtig ist der erste Eindruck: der Empfangstresen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen. Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige  Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.

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