Beschwerde: Post bei Auftragsvergabe bevorteilt

Private Pöstler machen dem Bund den Vorwurf, dass die Post bei der Zuteilung der Postdienste bevorzugt wird. Aus diesem Grund haben sie beim Bundesrat im vergangenen Jahr eine Aufsichtsbeschwerde abgegeben, wie die „Handelszeitung“ schreibt. „Entgegen den Bestimmungen über öffentliche Beschaffungen schreibt der Bund seine Postdienstleistungen nicht oder nur unvollständig aus“, kritisiert Peter Sutterlüti, Präsident des Verbands KEP&Mail.

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Intelligenter Briefkasten der Post alarmiert Konkurrenten

Die Post lanciert einen intelligenten Hausbriefkasten. Der gelbe Riese kann mit dem via App steuerbaren Briefkasten wertvolle Pakete, Medikamente und Sendungen mit Zustellnachweis auch dann anliefern, wenn der Empfänger nicht zu Hause ist. „Im laufenden Jahr führen wir dazu einen Pilotversuch durch“, bestätigt Postsprecher Bernhard Bürki auf Anfrage der „Handelszeitung“. Voraussichtlich Ende des Jahres werde man über das weitere Vorgehen entscheiden.

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Über 18 Millionen Pakete überbracht

Pakete und Briefe als Übermittler von Weihnachtsgrüssen erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit: Vom 1. Dezember bis zum Weihnachtstag verarbeitete die Schweizerische Post über 18 Millionen Pakete. Seit 2012 ist das zum vierten Mal in Folge ein Spitzenwert. An manchen Tagen hat die Post in diesem Advent deutlich über eine Million Pakete verarbeitet. Um alle Weihnachtssendungen pünktlich zuzustellen, sortierte die Post auch diesen Dezember an zusätzlichen Tagen Pakete. Bereits zum 19. Mal unterstützt die Post die Aktion «2 x Weihnachten». Bis am 9. Januar 2016 nehmen alle Poststellen Spendenpakete für Bedürftige entgegen und leiten sie kostenlos an das Schweizerische Rote Kreuz weiter. Erstmals holt die Post mit pick@home Pakete für „2 x Weihnachten“ gratis zu Hause ab.

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Die Verfolgung von Postsendungen kann problematisch sein

Das Nachverfolgen einer Postsendung ist ein Service, den alle bekannten Logistikunternehmen anbieten. So weiss man jederzeit, wo sich sein Brief oder Paket befindet und wann die Sendung voraussichtlich am Bestimmungsort ankommt – wenn man über eine Verbindung zum Internet verfügt. E-Mail, SMS oder Tweet können auch den Empfänger über den Zeitpunkt benachrichtigen, wann er mit der Auslieferung rechnen kann. Doch da fangen die Problem schon an! Die Einladung zur Verfolgung einer Sendung kann ein Trick sein, um einen Trojaner in Rechner oder Smartphone zu schmuggeln.

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Die Schweizer Post als Totengräber der Pressevielfalt?

Der Post sei Dank: Dass Gewerkschaften, Verbände und Verleger an einem Strang ziehen, ist sicherlich nicht an der Tagesordnung. Seit die Post aber höhere Tarife angekündigt hat, spielen traditionelle Meinungsverschiedenheiten keine entscheidende Rolle mehr. Die Bundesrätin Doris Leuthard hat jetzt einen offenen Brief eben dieses Zweckbündnisses erhalten, in dem es sich gegen höhere Posttarife für Zeitschriften und Zeitungen wehrt. Dabei wird vor allem explizit auf die Gefährdung der Existenz von Fachzeitschriften, Zeitungen und Mitgliederpresse hingewiesen. Wenn die Preiserhöhung tatsächlich in dieser Form von der Post durchgezogen würde, würden viele Titel das Handtuch werfen müssen. Und das könne nicht sein, heisst es in dem Brief. Schliesslich sollte der Presse- und Meinungsvielfalt eine höhere Gewichtung zukommen als einem etwaigen Defizit bei der Zeitungszustellung.

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Die Österreichische Post und der Strukturwandel im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Zeitalter irgendwo zwischen der klassischen Briefpost und der E-Mail befinden sich vor allem die Versanddienstleister im Umbruch. Als Beispiel kann die Österreichische Post dienen: Dort schwankt das Unternehmen gleichzeitig zwischen hohen Gewinnen und düsteren Zukunftsprognosen. Werfen wir also stellvertretend für wahrscheinlich alle anderen europäischen Länder einen Blick auf die Zahlen unseres Nachbarn. Die Gewinne sind stabil - aber wie lange noch? Vormachen müssen wir uns nichts: Während wichtige Amtsbriefe noch immer per Briefpost zugestellt werden, ist es gerade im privaten Umfeld inzwischen üblich, einfach eine schnelle E-Mail zu schreiben. Das bekommt auch die Österreichische Post zu spüren: Das Geschäft mit dem Briefverkehr brach 2013 deutlich ein, genaue Zahlen dazu legte das Unternehmen nicht vor.

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