Österreich und UNIDO - Gemeinsame Erklärung zur Global Impact Investment Foundation

Impact Investitionen bezeichnen eine neue Form des nachhaltigen Investments, bei der Geld nicht nur unter Rendite-Gesichtspunkten, sondern auch unter ökologischen, sozialen und anderen ethischen Gesichtspunkten angelegt wird. Impact Investitionen sind eines der wichtigsten Instrumente zur Umsetzung der Agenda der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. In diesem Zusammenhang haben jetzt Österreich und die UNIDO - United Nations Industrial Development Organization – eine Gemeinsame Erklärung (Joint Declaration) unterzeichnet, die die Arbeit der Global Impact Investment Foundation (GIIF) voranbringen soll.

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10 Jahre Mediengruppe ÖSTERREICH und oe24.tv-Start

Seit 10 Jahren gibt es in unserem Nachbarland die Tageszeitung ÖSTERREICH von der Mediengruppe ÖSTERREICH, hinter der die Verlegerfamilie Fellner steht. Wolfgang Fellner fungiert neben Werner Schima auch als Herausgeber der Zeitung. Es handelt sich um eines der auflagenstärksten überregionalen Printmedien in Österreich. Ende September ist die Mediengruppe auch in das TV-Geschäft eingestiegen. Seit dem 26.9. ist oe24.tv auf Sendung – es handelt sich um das erste News-Fernsehen nur für Österreich. 24 Stunden wird live aus dem ÖSTERREICH-Newsroom in der Friedrichstrasse in Wien gesendet. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender CNN produziert.

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Skisünder werden in Österreich bei Flucht wie Strassenrowdys bestraft

Skifahrer, die meinen, auf der Piste einen Unfall verursacht zu haben, sollten sich hüten, gegenüber dem Unfallgegner oder möglichen Zeugen eine Alleinschuld zuzugeben. „Mindestens acht von zehn Skifahrern, die mit einem anderen zusammenstossen, sehen den Unfallgegner vor der Kollision überhaupt nicht oder erst so spät, dass sie nicht mehr ausweichen können“, warnt Rechtsanwalt Dr. Hubert Tramposch von der Anwaltskanzlei Tramposch & Partner in Innsbruck. Da Kollisionen häufig bei gegengleichen Schwüngen oder Schrägfahrten passieren, waren dann oft beide Skifahrer unaufmerksam oder haben den Verkehr auf der Piste nicht richtig wahrgenommen. „Das führt dazu, dass beiden Unfallgegnern ein Verschulden anzulasten ist“, stellt Tramposch klar. Ein Schuldanerkenntnis wäre in diesem Fall voreilig gewesen.

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Ferienspass für die ganze Familie im Kinderhotel

Die Bedürfnisse von Erwachsenen und Kindern lassen sich in einem gemeinsam Urlaub nicht immer leicht unter einen Hut bringen. Zu unterschiedlich sind die Interessen und Erwartungen. Kinderhotels jedoch bieten eine hervorragende Option: Hier finden sowohl Kinder als auch deren Eltern genau das, was einen schönen Urlaub ausmacht. In einem Kinderhotel können Kinder und Erwachsene ihren eigenen Interessen nachgehen, aber auch qualitativ hochwertige Zeit als Familie verbringen. Das Familienhotel Alpenrose bietet sowohl im Sommer als auch im Winter unterschiedliche Aktivitäten für die ganze Familie. Während im Winter die Skipisten und die herrliche Bergwelt locken, laden im Sommer grüne Wiesen und Bergseen zu ausgedehnten Spaziergängen und Abenteuern im Freien ein. Sportliche Aktivitäten kommen hier ebenso wenig zu kurz wie Entspannung und Erholung.

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Viva Helvetia – und die Helvetismen gleich mit!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Offiziell weist die in der Schweiz gebräuchliche Schriftsprache nur wenige Unterschiede zu der anderer deutschsprachiger Länder oder Regionen auf. Dennoch sorgt sie in der Korrespondenz mit Geschäftspartnern aus Deutschland oder Österreich manchmal für Verwirrung, denn regelkonformes Schweizer Hochdeutsch hat einige Besonderheiten zu bieten – die so genannten Helvetismen … Als Leser aus der Schweiz haben Sie wahrscheinlich bereits in diesem kurzen Abschnitt einen Punkt gefunden, der Sie stört. Oder sind es zwei? Oder sogar drei? Natürlich müssen Sie Ihre Sprache geografisch nicht näher eingrenzen. Aus Ihrer Sicht bedienen Sie sich eines ganz normalen Wortschatzes, den Sie nach für Sie geltenden Regeln der Grammatik und Aussprache anwenden. Wollen Sie sich brieflich mitteilen, richten Sie sich nach den orthografischen Anforderungen des in der Schweiz üblichen Schriftdeutsch. Was also ist so besonders daran, dass wir dem von Ihnen angewendeten Schweizerhochdeutsch einen eigenen Beitrag auf unserer Plattform widmen?

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Kinderhotel Alpenrose: Wo Eltern und Kinder gemeinsam Kraft schöpfen

Wer meint, Kinder zählen Spas nicht gerade zu den begehrtesten Spiel- und Tummelplätzen, der irrt: Im vergangenen Jahr hat der Relax-Guide die Wellnessoase im Kinderhotel Alpenrose zu einem der „kinderfreundlichsten Spas Österreichs“ erkoren. Zu Recht, denn in der Alpenrose träumen etwa Mütter und Töchter gemeinsam beim exotischen Schönheitsbad, während sich Väter und Söhne mit warmer Schokolade massieren lassen. Der Alpenrose gelingt eben der Spagat, ein Luxusresort auf Familien auszurichten und gleichzeitig in Sachen Wellness und Fitness überragend zu sein.

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Schweizer Banken: Globale Transparenz statt Bankgeheimnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schweizer Bankgeheimnis galt bisher als eines der striktesten der Welt. Durch internationale Vereinbarungen wird sich das nun ändern. Beim geplanten internationalen Austausch von Bankinformationen werden die Schweizer Banken jedoch von Anfang an dabei sein. Für das Bankgeheimnis der Schweiz bedeutet dieser Schritt naturgemäss das Aus. Internationalen Kunden mit unversteuertem Vermögen auf Schweizer Konten raten die Banken zur Selbstanzeige. Der Chef der Schweizerischen Bankiersvereinigung, Claude-Alain Margelisch, erklärte in dieser Woche vor Journalisten in Berlin, dass die Schweizer Banken ab 2017 die Konten und Depots ausländischer Staatsbürger an den jeweiligen Fiskus der betroffenen Länder melden werden. Margelisch erwartet, dass der automatische Austausch von Bank- und Vermögensinformationen zum weltweiten Standard wird. Dem Prozedere zugestimmt haben bisher bereits mehr als 100 Staaten.

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Für die ganz besonderen Familienferien: das Kinderhotel Alpenrose Tirol

Das ganze Jahr über freuen sich Gross und Klein auf die Ferien – umso wichtiger, dass dann in den wenigen Wochen auch alle auf ihre Kosten kommen. Wegen der altersbedingt unterschiedlichen Ansprüche ist das nicht immer einfach. Schliesslich suchen die Eltern in der Regel Entspannung, fläzen sich gern am Strand, gehen bergwandern oder machen Sightseeing, während die Kinder am liebsten den ganzen Tag lang spielen, entdecken, toben und neue Freunde kennenlernen würden. Um all diese Ansprüche unter einen Hut zu bekommen, bietet sich idealerweise ein Kinderhotel an. Eines der besten liegt in Tirol und heisst Kinderhotel Alpenrose.

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