Studie: Arbeitsbedingungen in der Sportindustrie

Die Augen der Fussballwelt sind jetzt auf Frankreich gerichtet, wo einen Monat lang der Ball rollt. Doch wo und unter welchen Bedingungen wurde dieser hergestellt? Die zweite Studie der Vescore-Nachhaltigkeitsreihe zeigt die Risiken in der Versorgungskette der Sportartikel- und Textilindustrie auf, die in enger Verbindung mit den verschiedenen Produktionsstrategien und Geschäftsmodellen grosser und bekannter Unternehmen stehen.

Weiterlesen

Nachhaltigkeit in der Hotellerie schreitet langsam voran

Bezüglich Nachhaltigkeit in der Hotellerie gibt es eine positive, aber langsame Entwicklung. Dies stellt hotelleriesuisse in seinem zweiten Monitoringbericht zum Thema fest. Der Bericht zeigt auf, wie sich Nachhaltigkeitsaspekte in den drei Dimensionen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt haben und wo die Hotellerie seit dem ersten Monitoring heute steht. Des Weiteren befasst sich der Bericht mit den beiden für die Branche aktuellen Nachhaltigkeitsthemen Food Waste und Barrierefreiheit.

Weiterlesen

Ein Businessmodell gegen die Verschwendung

Es ist nicht nur aus ökologischer Sicht problematisch. Auch volkswirtschaftlich und sozial gesehen ist die enorme Lebensmittelverschwendung in der Schweiz eine Katastrophe. Ein Drittel aller in der Schweiz gekauften Lebensmittel landet nicht auf dem Teller, sondern irgendwann im Müll. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer fragen sich jedoch, ob diese Verschwendung wirklich nötig ist.

Weiterlesen

Der Trend in der Schweiz geht zur Nachhaltigkeit: Konsumenten fordern Umdenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut Untersuchung mehrerer Kooperationspartner unterschiedlicher Branchen – Center for Corporate Responsibility and Sustainability der Universität Zürich, Züricher Kantonalbank, WWF Schweiz – interessieren sich Schweizer Bürger bei ihrem Konsumverhalten immer stärker für das Thema Nachhaltigkeit. Deutlich ablesbar ist dies an den gestiegenen Verkaufszahlen von zum Beispiel Hybridfahrzeugen, energiesparenden Geräten für den alltäglichen Gebrauch sowie an dem Bedarf von Produkten aus Biolandwirtschaft und an Strom aus regenerativen Energiequellen. Die Kehrseite dieses an sich ehrenwerten Ansinnens ist, dass durch den Anstieg des Wohlstandes in der Schweiz und, damit verbundenen, dem steigenden Lebenstandard (Wohnen, Essen, Freizeit) sich die positiven Auswirkungen auf die Umwelt wieder ins Gegenteil verkehrt werden könnten.

Weiterlesen

Ressourcenschonend nachhaltig wirtschaften: Repair Cafés

Die kalkulierte Alterung von mechanischen und elektronischen Produkten der Konsumgüterindustrie, fachsprachlich Obsoleszenz genannt, ist inzwischen vielen Verbrauchern bekannt. Ob der Kühlschrank nun aus minderwertigen Materialien gebaut wird oder aber der Rasenmäher absichtlich Schwachstellen besitzt oder gar der elektronische Chip so programmiert ist, das sich die Betreibersoftware für einen Gegenstand nach einer bestimmten Zeit von selbst zerstört: Käufer ärgert dieses gezielt konsumentenfeindliche Verhalten massiv, denn die absichtlich herbeigeführte Verkürzung der Lebensdauer von Geräten kostet den Verbraucher nicht nur eine Menge Zeit und Nerven, sondern überdies auch Geld.

Weiterlesen

Wer profitiert wirklich von der Schweizer Entwicklungshilfe?

Um die Wirtschaftsentwicklung von armen Ländern zu unterstützen, scheint das beste Entwicklungskonzept immer noch die Hilfe zur Selbsthilfe zu sein, die in der Folge dann auch zu einem Fairtrade-Handel führen kann. Hierzu leistet die Schweiz ebenso ihren Beitrag – klassischerweise in Form einer zwischenstaatlichen Hilfe, die von der jeweiligen Regierung des Empfängerlandes an die entsprechenden Projekte und Initiativen verteilt wurde, wodurch das Unternehmertum und die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützt wurde. Doch inzwischen hat sich eine neue Form ökonomischer Hilfestellung entwickelt: Die Schweiz will nun über Staatsfonds direkt in privatwirtschaftliche Unternehmen vor Ort investieren.

Weiterlesen

KMU als zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMU, sind ein zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft. Sie stellen die überwältigende Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz und deshalb auch zwei Drittel der Arbeitsplätze. Von der Bäckerei über Maschinenhersteller bis zu Start-ups bereichern sie das Land mit unternehmerischer Kreativität und tragen massgeblich zum Wirtschaftswachstum und zum nationalen Wohlstand bei. Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz Die Wirtschaft der Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften weltweit, deren Erfolgsfaktor die Preisstabilität ist. Rund ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung ist in der Industrie und im Gewerbe beschäftigt, während nahezu zwei Drittel im Dienstleistungssektor tätig sind und damit in KMU, die nach Anzahl der Beschäftigten bemessen werden. Unabhängig von der jeweiligen Rechtsform und seiner Tätigkeit wird in der Schweiz jedes marktwirtschaftliche Unternehmen als KMU eingestuft, wenn dort maximal 249 Angestellte beschäftigt sind - ein Grenzwert, der auch in der Europäischen Union als Definitionsmerkmal für kleine und mittlere Unternehmen verwendet wird. Demzufolge ist die Bedeutung der KMU in der Schweiz sehr gross. Und so wundert es nicht, dass der Bund diesen Unternehmen besondere Beachtung schenkt.

Weiterlesen

Die Lebensmittelproduktion muss transparenter werden

Schweizer Verbraucher zahlen für Produkte, die direkt aus der Schweiz kommen und nicht erst importiert werden mussten, gern etwas mehr. Sie verlassen sich auf die hohe Qualität der Waren, die nachweislich in der Schweiz hergestellt wurden. Doch können sie sich sicher sein? Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Stichwort bei der Lebensmittelproduktion, auf das die Konsumenten grossen Wert legen. In der Schweizer Bundesverfassung wird die nachhaltige Entwicklung zum Staatsziel erklärt und als „ein auf Dauer ausgewogenes Verhältnis zwischen der Natur und ihrer Erneuerungsfähigkeit einerseits und ihrer Beanspruchung durch den Menschen anderseits“ definiert.

Weiterlesen

Leidenschaft: So machen Sie aus Ihrem Beruf eine Berufung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist evident: Diejenigen Berufe machen am glücklichsten, in denen Sie eine tief empfundene Passion umsetzen können. Der Begriff "Leidenschaft" wird deshalb auch fast exzessiv genutzt, um berufliche Erfüllung zu erklären. Glücksforscher stellen allerdings fest, dass wenige Menschen eine realistische Vorstellung von und eine optimale Einstellung zu ihrer eigenen beruflichen Leidenschaft haben. Dabei kann ein realistisches Verständnis der Identifikation mit einer Aufgabe entscheidend dafür sein, wie glücklich Sie in einem Job werden können und ob die eigene Vision einer erfüllenden Tätigkeit Realität werden kann. Mit den folgenden fünf Indikatoren können Sie professionelle Leidenschaft erkennen und umsetzen.

Weiterlesen

EXPO 2027: Die Wahl für den Standort hat begonnen

Die EXPO 2027 liegt zwar noch in weiter Ferne, der Wettbewerb zwischen möglichen Standorten für die zukünftige Landesausstellung der Schweiz läuft aber bereits. Sollte es tatsächlich eine EXPO 2027 geben – was noch nicht feststeht. Bewerben kann man sich ja trotzdem schon.  An einem Zuschlag interessiert ist die Region Bodensee-Ostschweiz, die die Hoffnung auf wirtschaftliche Impulse durch die Ausrichtung hat. Der Kanton Aargau zeigt ebenfalls Interesse und will, dass sich Experten mit den Ausschreibungsunterlagen auseinandersetzen. Im Bundeshaus allerdings hält man sich bedeckt und weiss nichts von den Bemühungen. Schliesslich ist noch Zeit.

Weiterlesen

Nachhaltige Eventplanung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema Nachhaltigkeit ist keine Eintagsfliege, sondern wird in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen. Auch bei der Planung und Durchführung von Events können Sie auf ökologische Gesichtspunkte achten – und dabei sogar bares Geld sparen. Der folgende Artikel bietet Ihnen einen Überblick über Möglichkeiten und Chancen einer nachhaltigen Eventgestaltung. Nachhaltigkeit ist dasselbe wie Umweltschutz, oder? Nein, so ganz richtig ist das nicht. Natürlich ist die ökologische Komponente ein wichtiger Bestandteil des Begriffes oder Konzeptes der Nachhaltigkeit. Dabei rückt beispielsweise die Frage in den Mittelpunkt, auf welchem Wege Produkte so hergestellt werden können, dass Natur und Umwelt nicht darunter leiden und, im besten Fall, sogar davon profitieren. Doch in der Eventplanung ist noch mehr mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbunden. Hier spielt auch das Einpflegen sozialer Komponenten sowie die Verknüpfung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten eine wichtige Rolle.

Weiterlesen

Nachhaltigkeit kontra Wachstum!?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausrufezeichen, Fragezeichen. Allein diese Konstellation in der Überschrift zeigt schon, wie umstritten eine neue Herangehensweise an die wirtschaftlichen und ökonomiepolitischen Rahmenbedingungen der weltweiten Gesamtwirtschaft im 21. Jahrhundert ist. Kapitalismus ist auf Wachstum ausgerichtet, unter Einsatz aller verfügbaren Mittel. Neben den rein wirtschaftlichen und politischen Möglichkeiten gehört zu diesen Mitteln des Wachstums auch der Krieg - nach wie vor. Wachstum wird vor allem in der Wirtschaft definiert als eine Anwachsen von Umsatz und Profit, Steigerung der Einflussmöglichkeiten selbst bis in den politischen Sektor hinein, Wachstum der Märkte mit allen gegebenen Mitteln und letztlich der Ausnutzung auch der wissenschaftlich-technischen Errungenschaften. Von Nachhaltigkeit wird zwar gern und viel gesprochen, umgesetzt werden solche Bestrebungen jedoch gar nicht oder oftmals nur halbherzig.

Weiterlesen

Das KMU-Event (Teil 3): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Teil 3: Werbepartner, Sponsoren, Referenten und Ihre eigene Rolle als Gastgeber 11. Viele KMU sind regional verankert und versorgen innerhalb eines bestimmten Einzugsgebiets eine Zielgruppe. Angesichts des Hypes über die Grenzenlosigkeit des Internets und des Online-Marketings wird jedoch die Pflege der "Offline-Kontakte" vor Ort vernachlässigt. Doch gerade diese lokalen Partner können für die Kommunikation eines Events entscheidend sein.

Weiterlesen

Die Bedeutung der richtigen Verpackung beim Onlineversand

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Handel im Internet wird immer wichtiger und nimmt grössere Ausmasse an. Konsumenten greifen verstärkt auf die bequeme Möglichkeit zurück, ihre Bestellung von zu Hause aufzugeben und die Ware direkt bis an die Haustür geliefert zu bekommen. Damit Sie bei Ihren Kunden nicht mehr nur durch Ihre Produkte punkten, muss auch die Verpackung stimmen und überzeugen. Der erste Eindruck zählt auch bei Onlinebestellungen Der erste physische Kontakt zwischen Ihrem Unternehmen und dem Kunden findet an der Haustüre bei der Übergabe der Ware statt. Damit kommen der Verpackung eine besondere Rolle und eine neue Bedeutung zu. Diese sollten Sie keinesfalls unterschätzen, da sie einen wesentlichen Anteil am positiven oder negativen Eindruck ausmachen, den Ihr Kunde erhält.

Weiterlesen

Die Schweiz als Zentrum für nachhaltige Finanzgeschäfte?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachhaltigkeit und Finanzen? Ja, diese beiden Welten lassen sich vereinen. Zumindest hierzulande wagt der Verein SSF einen Vorstoss in diese Richtung. Hinter Swiss Sustainable Finance steckt eine Gruppe, welche nachhaltige Finanzdienstleistungen anbieten möchte. Bereits jetzt gilt der Verein als eines der wichtigsten Zentren in dieser Richtung weltweit, neuer Zulauf findet ausserdem praktisch täglich statt – aber für den ganz grossen Durchbruch fehlt es noch an Details.

Weiterlesen

Unternehmen und Gesellschaft müssen eine Allianz bilden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nur ein paar Jahrzehnte her, dass man glaubte, Unternehmen seien einzig und allein dazu da, Ihren Eignern möglichst viel Gewinn in die Tasche zu spülen. Von Verantwortung für die Gesellschaft oder gar für die Umwelt war damals kaum die Rede. Und selbst heute gibt es noch Unternehmer, die ernsthaft der Meinung sind, dass Aktionärsinteressen über der gesellschaftlichen Verantwortung stünden. Auf der anderen Seite profilieren sich immer mehr Unternehmen als wahre gesellschaftliche Verantwortungsträger, die der Gesellschaft einen Teil davon zurückgeben, was sie durch eben diese Gesellschaft empfangen können. Hier das richtige Mass zu finden ist nicht immer leicht, aber eine wichtige Aufgabe für Unternehmen, die heute schon weit in die Zukunft blicken.

Weiterlesen

St. Gallen Symposium: Der Graben zwischen den Generationen wächst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das St. Gallen Symposium hat eine inzwischen über 40-jährige Tradition. Zum ersten Mal hat es im Jahr 1970 stattgefunden. Ins Leben gerufen wurde es vom International Students’ Committee (ISC) der Universität St. Gallen als Alternative zu den Studentenbewegungen im 1968er-Umfeld. Die Konferenz – eine der weltweit grössten ihrer Art – soll den generationsübergreifenden und interkulturellen Dialog zwischen den Führungskräften von heute und ihrem heute noch studierenden Nachwuchs fördern. Damit will das Symposium einen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung eines liberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells leisten. Mit seinem aktuellen Thema "Clash of Generations" kehrte es in der vergangenen Woche nun zu seinen Ursprüngen zurück. Die ursprüngliche Intention des St. Gallen Symposiums zielte exakt auf dieses Thema. Die "drei Tage im Mai" – mittlerweile auf zwei geschrumpft – sollten eine Brücke zwischen den Generationen, ihren Sichtweisen und Interessen schlagen. Generationskonflikte sind heute mindestens ebenso aktuell wie zu Beginn der 1970er-Jahre. In den Industriegesellschaften drohen demografischer Wandel respektive Überalterung und damit für kommende Generationen auch eine spürbare Ressourcenlimitierung. Hinzu kommen zahlreiche weitere Faktoren, exemplarisch genannt seien hier die Schädigung der Umwelt durch unsere industrielle Hybris oder die Existenz einer zahlenmässig starken und zum Teil nahezu chancenlosen jungen Generation in vielen Entwicklungsländern.

Weiterlesen

Empfehlungen

jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});