KMU-Nachfolge Schweiz: 320'000 Arbeitsplätze betroffen

Von der Nachfolgeproblematik bei Schweizer KMU sind in den nächsten 5 Jahren rund 320'000 Arbeitsplätze betroffen. Aktuell stehen in der Schweiz 71'447 KMU vor einer offenen Nachfolgeregelung. Dies entspricht einen Anteil vom 13.7 Prozent aller kleinen und mittelgrossen Unternehmungen. Besonders viele betroffene Angestellte arbeiten in Unternehmens- und Steuerberatungen (32'000 Mitarbeitende), im Grosshandel (30'000 Mitarbeitende), in Handwerksbetrieben (29'000 Mitarbeitende) sowie im Einzelhandel (26'000 Mitarbeitende).

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Einzelunternehmen – Wachstum oder Stillstand auf hohem Niveau?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig Einzelunternehmen auch für eine florierende Wirtschaft sind, sie werden doch oftmals stiefmütterlich vernachlässigt. Sowohl die Politik als auch die regionale Wirtschaftsförderung verlieren die Kleinstunternehmen zunehmend aus dem Auge, von der Kreditwirtschaft ganz zu schweigen. Und dennoch oder gerade deswegen entwickeln sich viele Einzelunternehmen prächtig. Sie sind die Schnittstelle für Leistungen, die grosse und mittlere Unternehmen nicht abdecken können oder wollen, und spielen besonders im kreativen Bereich und bei der Befriedigung spezieller Wünsche eine wichtige Rolle in der Gesamtwirtschaft. Ohne Einzelunternehmen wäre unser Leben um vieles ärmer.

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Die Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen – gern verdrängt und doch eine zentrale Aufgabe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Mitte der 90er-Jahre findet insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen, den sogenannten KMU, ein Generationenwechsel statt, der nicht immer mit der Übergabe des Stabes an die nächste Generation endet. Stattdessen steht eine Vielzahl dieser Betriebe ohne Nachfolger zur Disposition, mit der Folge, dass das Unternehmen verkauft oder der Geschäftsbetrieb ganz eingestellt wird. Unternehmensübertragungen in den verschiedenen Varianten sind nicht nur in der Schweiz ein bedeutsames Thema, sondern betreffen nahezu alle europäischen Staaten, darunter Österreich, Italien, Schweden, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland. Die aktuelle Situation Schätzungen zufolge wird mindestens ein Viertel aller kleinen und mittleren Betriebe zumindest in der Schweiz auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger erfolglos bleiben. Die häufigsten Gründe für das Scheitern von Nachfolgeregelungen sind ein Kaufpreis, der von der Realität weit entfernt ist, und eine fehlende wirtschaftlich tragfähige Basis für eine sichere Existenz. Ein wichtiger Grund ist häufig auch die Tatsache, dass der Inhaber den richtigen Zeitpunkt und eine Planung für die Übergabe des Stabes an die nächste Generation oder für die Suche nach geeigneten Nachfolgeregelungen schlichtweg verpasst hat.

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Unternehmensnachfolge rechtzeitig regeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahr für Jahr verschwinden in der Schweiz viele Familienunternehmen vom Markt. Dabei sind es weder mangelhafte wirtschaftliche Ergebnisse noch drohende Konkurse die dafür sorgen, dass etablierte Kleinunternehmen in der Versenkung verschwinden. Es ist schlichtweg die fehlende Unternehmensnachfolge, die solche Betriebe von der wirtschaftlichen Landkarte verschwinden lässt. Dabei sind es doch gerade in der Schweiz auch die vielen kleinen Familienbetriebe, die unverzichtbar zum wirtschaftlichen Rückgrat der Schweiz gehören. Wer den Weitererhalt seines Unternehmens sichern will, muss sich auch rechtzeitig um die richtige Unternehmensnachfolge kümmern, oftmals auch über die Grenzen der eigenen Familie hinweg.

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