Selbstverantwortung: Konflikte im Team lösen

Mal sind sie eher kleinerer, mal aber auch grosser Natur. Streitigkeiten und Auseinandersetzungen existieren in nahezu jedem Mitarbeiter-Team. Reichte in früheren Zeiten hier schon einmal das Machtwort des Chefs, greift dieser Ansatz in der heutigen Zeit kaum noch. Dazu haben sich die Wertevorstellungen und die Denkweisen zu weit in eine andere Richtung verschoben. Dass sich der Vorgesetzte in Konflikte einmischt, wird zwar immer noch das ein oder andere Mal praktiziert, die Ideallösung ist dies aber nicht. Laufen gelassen werden sollte ein Streit bzw. Konflikt unter Teammitgliedern aber auch keinesfalls. Dies kann zu einer Eskalation führen.

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Mitarbeiterführung: Kommt der Führerschein für den Chef?

Autofahrer wissen es: Wird beim Ölwechsel geschlampt oder die Pflege zum Beispiel der Batterie schlichtweg vernachlässigt, bringt ein Auto in der Regel auch nicht seine volle Leistung. Genau das erwarten aber oftmals Unternehmenslenker von ihren Mitarbeitern: Schlechte Pflege und trotzdem volle Leistung. Und das, obwohl inzwischen der Zusammenhang zwischen guten Geschäftsergebnissen und stimmigem Betriebsklima quasi messbar ist. Eine entsprechende innereuropäische Studie mit dem Titel "Sozialkapital - Grundlagen von Unternehmenserfolg und Gesundheit" hatte diese Verbindung nämlich bereits empirisch belegen können. Dabei wurden mehr als 2.500 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Branchen bzw. Unternehmen zu dieser Thematik befragt und zudem mehrere Fallstudien ausgewertet. Allerdings sind noch bei weitem nicht alle Chefs bereit, diesen Zusammenhang vollkommen anzuerkennen.

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Ursachen für Fehlentwicklungen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es läuft nicht rund im Unternehmen. Ständig wechseln die Mitarbeiter, Motivation und Anstrengungen lassen zu wünschen übrig, die Kosten steigen und die Ergebnisse sinken. Schnell wird dann die Schuld den Arbeitnehmern zugeschoben, obwohl die Ursachen für solche und ähnliche Fehlentwicklungen eher im Management liegen. Dazu kommt eine Sättigung der Innovationsbereitschaft in der europäischen Wirtschaft, die dazu führt, dass eher von Ressourcen, weniger aber von der Zukunftsausrichtung gelebt wird. Im folgenden Beitrag stelle ich einige Hypothesen zu den Versäumnissen des Managements auf, wenn es zu schwierigen Entwicklungen im Unternehmen kommt. Prüfen Sie selbst, was davon auf Sie und Ihr Unternehmen zutrifft – und sorgen Sie für wichtige Veränderungen!

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Mitarbeiterförderung – halten Sie den Nachwuchs nicht hin!

Zunächst möchte ich hier den Begriff Nachwuchs genauer definieren. Gemeint ist an dieser Stelle nicht der potenzielle Berufsanfänger. Vielmehr sind mit Nachwuchs hier die Mitarbeiter gemeint, die sich auf der Karriereleiter direkt vor der nächsten Stufe befinden und mit entsprechenden Leistungen und innovativen Ideen einen noch grösseren Beitrag zum Gesamtergebnis im Unternehmen leisten können. Solche Mitarbeiter gibt es in jedem Unternehmen. Bereits entdeckt oder eher noch mit schlummernden Talenten, bilden solche Kader das wichtige Potenzial für die Unternehmensentwicklung für die nächste Zeit. Wer solche Kader jedoch über lange Zeit hinhält, muss damit rechnen, dass dem Unternehmen der innovative Nachwuchs schnell ausgeht.

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Roche Deutschland: Change-Training für das Management

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Schweizer Pharmaunternehmen Hofmann-La Roche gehört zu den globalen Playern in der Branche. Permanente Change-Prozesse sowie ihre Begleitung durch engagierte und kompetente Führungskräfte spielen in einer solchen Struktur naturgemäss eine besonders grosse Rolle. Roche Deutschland hat sich vor zwei Jahren ein ambitioniertes Programm verordnet: Die deutsche Dependance des Konzerns wollte ihre rund 1600 Führungskräfte darauf einschwören, grundlegende Veränderungen der Unternehmenskultur in Gang zu setzen. In einem Artikel auf dem Portal "humanresourcesmanager.de" zog der Journalist Christopher Klausnitzer jetzt ein Zwischenfazit. Der Ausgangspunkt der intendierten Change-Prozesse bestand im Gedanken, dass moderne Unternehmen das Thema "gute Führung" nicht ignorieren können, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Mitarbeiter wollen heute mehr sein als ausführende Organe und Befehlsempfänger. Vom Management ihrer Unternehmen erwarten sie durchdachte, nachvollziehbare Entscheidungen ebenso wie transparente Kommunikation. Unternehmen, die sich diesen Anforderungen ernsthaft und nicht nur mit Schlagworten und Statements stellen wollen, sehen sich in der Praxis jedoch mit recht komplexen Fragen konfrontiert, für die Lösungen gefunden werden müssen.

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Optimale Mitarbeiterführung verlangt Mitarbeiterförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Den meisten Unternehmern ist durchaus klar, dass der Betrieb nur so gut läuft wie die Mitarbeiter arbeiten. Dafür ist entsprechende Mitarbeitermotivation ebenso notwendig wie ein guter Führungsstil. Doch Mitarbeiterführung braucht auch vermehrt Mitarbeiterförderung. Fokus auf Förderung der Angestellten Moderne Mitarbeiterführung basiert auf der Annahme, dass die Mitarbeiter nicht nur geführt und instruiert werden müssen, sie müssen auch entsprechend gefördert werden. Nur so kann langfristig ein Mangel an Fachkräften vermieden werden. Gezielte Weiterbildung im Unternehmen soll die individuelle Qualifikation sicherstellen, wobei natürlich unterschiedliche Massnahmen zur Weiterbildung zum Einsatz kommen.

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Mitarbeiterführung der Generation Y

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Generation Y Unternehmen deutlich bereichern kann, haben wir bereits in einem anderen Artikel beleuchtet. Aber wie führen Sie als Chef diese jungen, angeblich unzähmbaren Mitarbeiter? Denn so, wie die jungen Business-Jungs und -Mädels ganz eigene Ansprüche an ihre Vorgesetzten stellen, so können Sie auch diese Mitarbeiter mit einer anderen Hand führen. Wie das genau funktioniert und wie Sie diese Kollegen dazu bringen, Top-Leistung zu zeigen, ohne dabei zu rebellieren, erklären wir Ihnen gerne.

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Kommunikation online und offline planmässig gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den wichtigsten Attributen ambitionierter Führungskräfte gehört eine hervorragende Fähigkeit zur strukturierten Kommunikation. Diese spielt sich längst nicht mehr nur im direkten Kontakt mit Mitarbeitern, anderen Führungskräften, Kunden und Partnern ab, sondern hat längst auch schon den "heissen Draht" jenseits der Telefonleitungen erreicht. Eine Flut von Informationen online und offline strömen täglich auf die Führungskräfte ein und wollen effektiv und letztlich auch wechselseitig bewältigt werden. So lohnt es sich gerade für vielbeschäftigte Führungskräfte, den Kommunikationsfluss in vielerlei Formen und Richtungen nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern vor allem auch klar strukturiert zu gestalten.

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Gute Führungskräfte sind Mangelware

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut dem amerikanischen Meinungsforschungsinstitut Gallup sehen sich lediglich 30 % der Beschäftigten in ihren Unternehmen als motivierte Mitarbeiter. Auch in anderen modernen Volkswirtschaften wie etwa in der Schweiz dürfte das nicht viel anders sein. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass etwa 70 % aller Arbeitnehmer weniger bis gar nicht motiviert ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Ein wahrer Verschleiss an menschlicher Arbeits- und Innovationskraft. Verantwortlich für die Mitarbeitermotivation sind aber in erster Linie die Führungskräfte des mittleren Managements. Warum es davon viel zu wenige gute gibt und wo die besseren Führungskräfte versteckt sind, offenbart dieser Beitrag. Wenn die Personalauswahl nicht stimmt Die Hürden für die Personalauswahl im mittleren Management werden gelegentlich recht hoch angesetzt. Ein Studienabschluss in einschlägiger Richtung, vielleicht eine gute Portion Erfahrung und in jedem Fall ein jugendlich dynamischer Auftritt werden selbstredend vorausgesetzt. Weniger gefragt wird nach zwischenmenschlichen Kompetenzen, Leitungsstrategien und nach der Fähigkeit zur Mitarbeitermotivation. Geglaubt wird, dass fachlich hervorragend ausgebildete junge Führungskräfte das Rüstzeug für eine gelingende Mitarbeiterführung von Haus aus mitbrächten oder sich in kürzester Zeit aneignen würden. Weit gefehlt.

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Burn-out oder Bore-out: Wirkt Überforderung oder Unterforderung destruktiver im Business?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Macht die Unterforderung im Job genauso krank wie Überforderung? Die Führungsebenen der Unternehmen sehen sich mit einem neuen Phänomen konfrontiert: Bore-out, dem Desinteresse und der Langeweile im Job! Bore-out wirkt als Gegenstück zum seit Jahren recht häufig zitierten Burn-out Syndrom. Handelt es sich beim Burn-out um die Überforderung der Mitarbeiter, mit der sie nicht mehr umgehen können und in der Folge krank werden, ist das Bore-out Syndrom der exakte Gegensatz. Mitarbeiter fühlen sich unterfordert, nicht vom Unternehmen oder der Führungskraft geschätzt und perspektivlos in der Firma. Beide Syndrome sind gleich kritisch zu beobachten, denn beide Phänomene hinterlassen kranke Mitarbeiter und schwächen die Produktivität in den Unternehmen.

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