Nichts bringt mehr Gefahren mit sich als motivierte Mitarbeitende – oder: Employer Branding

Helmut Qualtinger wusste es schon: Mit dem Motorrad ist man schneller dort – auch wenn man keine Ahnung hat, wo man hinwill. In Personalabteilungen investiert man erhebliche Geldmittel in Werbekampagnen, um High Potentials anzulocken, in komplizierte Bonussysteme, in Firmengeschenke und Incentives. Anerkennenswerte Programme wie „Investors in People“ oder „Great Place to Work“ werden herangezogen, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein: Auf Neudeutsch nennt man das „Employer Branding“. Manchmal trifft es jedoch der etwas papieren daherkommende deutsche Begriff „Mitarbeiterbindung“ genauer.

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Mitarbeiterförderung – halten Sie den Nachwuchs nicht hin!

Zunächst möchte ich hier den Begriff Nachwuchs genauer definieren. Gemeint ist an dieser Stelle nicht der potenzielle Berufsanfänger. Vielmehr sind mit Nachwuchs hier die Mitarbeiter gemeint, die sich auf der Karriereleiter direkt vor der nächsten Stufe befinden und mit entsprechenden Leistungen und innovativen Ideen einen noch grösseren Beitrag zum Gesamtergebnis im Unternehmen leisten können. Solche Mitarbeiter gibt es in jedem Unternehmen. Bereits entdeckt oder eher noch mit schlummernden Talenten, bilden solche Kader das wichtige Potenzial für die Unternehmensentwicklung für die nächste Zeit. Wer solche Kader jedoch über lange Zeit hinhält, muss damit rechnen, dass dem Unternehmen der innovative Nachwuchs schnell ausgeht.

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Schweizer Führungskräfte: Zu wenige Talente und zu viel Zeitdruck sind grösste Sorgen

Schweizer Kader sehen Zeit- und Innovationsdruck sowie den schwindenden Talentpool als die grössten Herausforderungen in ihrer Arbeit. Laut einer aktuellen Umfrage nimmt vor allem der politische Diskurs auf ihre Probleme zu wenig Rücksicht. Ihre Konsequenz daraus: Für die Durchsetzung ihrer Interessen bräuchten auch Führungskräfte eine Lobby. Die Studie wurde von der Kalaidos Fachhochschule Zürich und der Schweizer Kader Organisation (SKO) durchgeführt. Befragt wurden dafür 1300 Führungskräfte und Personal-Experten in Schweizer Unternehmen. Sie ist damit die grösste einschlägige Untersuchung in der Schweiz und gleichzeitig der Auftakt für ein "Leadership-Barometer", das die Arbeit von Führungskräften regelmässig empirisch untersucht sowie praktische Lösungen für aktuelle und langfristige Herausforderungen aufzeigt.

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Familienunternehmen: Besonders erfolgreich bei der Bindung ihrer Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz machen Familienunternehmen – meist kleine oder mittlere Firmen – 88 % der Unternehmenslandschaft aus. Sie sind damit das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Zum Vergleich: In der EU werden nur 60 % aller Unternehmen von ihren Inhabern geführt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie auch heute eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen geniessen. Besonders erfolgreich sind Familienunternehmen bei der Bindung ihrer Mitarbeiter. Ganz ohne Risiken geht es allerdings auch in Familienunternehmen nicht. Auch sie bleiben von Anpassungen an den Markt und veränderten Wettbewerbsstrukturen nicht verschont. Probleme können sich vor allem aus der dominierenden Stellung des Firmenchefs, traditionellen Strukturen und einem patriarchalischen Führungsstil ergeben.

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Die Kunst der Mitarbeiterbindung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die besten Fachkräfte in Ihrem Unternehmen sind leider auch diejenigen, die praktisch permanent andere, vielleicht ebenso interessante Angebote bekommen. Einfache Gehaltserhöhungen, um diese Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, sind jedoch nicht immer der richtige Weg. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Kunst der Mitarbeiterbindung durch andere Zusatzleistungen meistern können. Warum alternative Leistungen interessant sind Wie viel Sie Ihrer besten Fachkraft auch immer bezahlen – es ist nicht genug. Es wird immer Mitbewerber geben, welche einige Franken mehr pro Monat bezahlen würden. Dieser Mitarbeiter würde dann wahrscheinlich recht schnell wechseln. Für die gleiche Arbeit bekäme er mehr Geld – wer würde da Nein sagen? Möchten Sie ebenfalls das Gehalt dieser Fachkraft erhöhen, werden Sie sich irgendwann in einer endlosen Spirale aus immer schneller wachsenden Gehältern befinden. Auf Dauer wird das teuer und auch für den Mitarbeiter wenig attraktiv – aber es gibt eine Alternative.

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Unternehmen als komfortable Wohlfühlzonen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die grossen und kleinen Unternehmen sind der Platz, wo gearbeitet wird. Hier wird Leistung abverlangt, ein sinnvolles Nutzen der Arbeitszeit gefordert, Lohn gezahlt und ab und an gibt es auch mal Sonderleistungen, die etwa vertraglich festgeschrieben sind oder auf besonderen Leistungen beruhen. Nicht selten findet man auch einmal eine Teeküche, vernünftig ausgestaltete Pausenräume und ein paar Extras am Arbeitsplatz. Dann ist meistens aber auch schon Schluss. Anders in einigen grossen Unternehmen des amerikanischen Silicon Valley: Hier wird der Arbeitsplatz zum Mittelpunkt des Lebens und kuschelweiche Komfortzonen sorgen dafür, dass die Firma so etwas wie ein Familienersatz wird. Nicht ohne Grund.

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Sozialprogramme für Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeiten, in denen Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt eine grosse Auswahl an geeigneten Bewerbern hatten, sind vorbei. Daran hat auch die europäische Freizügigkeitsregelung nichts geändert. Fachkräfte sind europaweit zur Mangelware geworden. Schon aus diesem Grund ist es für die Unternehmen wichtig, gut qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter langfristig an den Betrieb zu binden. Eine gute Möglichkeit dazu sind Sozialprogramme, die die Unternehmen selbst auflegen und ausgestalten können. Mitarbeiter nicht kaufen, aber binden Es soll auch in der Schweiz Unternehmen geben, die ihre neuen Mitarbeiter mit grossem Aufwand an finanziellen Mitteln regelrecht einkaufen. Hier werden zum Teil echte "Kopfgelder" ausgelobt, um die besten Fachkräfte für sich zu gewinnen. Eine der Möglichkeiten ist hier auch das gezielte Abwerben von Mitarbeitern aus anderen Unternehmen; natürlich wird das nicht offensiv beworben und auch eher im Verborgenen umgesetzt.

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