Milchwirtschaft in stürmischen Gewässern

Hoher wirtschaftlicher Druck: So kann man die aktuelle Situation der Schweizer Milchproduzenten beschreiben. Die aktuellen Währungsturbulenzen sowie der Preisdruck auf dem Milchmarkt machen der Milchwirtschaft zu schaffen. 2014 wurde in der Schweiz eine Rekordmenge an Milch produziert und zu einem zunehmend sinkenden Preis verkauft. Die Produktionssteigerung war eine Reaktion auf die verbesserte Marktlage ab 2013. Seit August 2014 ist dieser Produktionstrend allerdings wieder gebrochen. Die Entwicklung auf dem Milchmarkt um die Schweiz herum, hatte seit Oktober 2014 auch deutlich negative Auswirkungen für die Schweizer Milchproduzenten.

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Gute Zahlen belegen: Landwirtschaft trotzt dem verregneten Sommer

Allgemein ein eher verregneter Sommer, Rückgang der Kauflust bei Konsumenten, durchwachsene Konjunkturprognosen oder auch abnehmendes Wirtschaftswachstum: Die Landwirtschaft in der Schweiz trotzt allen aufgetretenen oder auch zu erwartenden Problemen und Schwierigkeiten. Im Vergleich zum Vorjahr wird das Einkommen der eidgenössischen Landwirtschaft um schätzungsweise rund 12 % steigen. Dabei fungieren die guten Ernten sowie die höhere Milchproduktion als treibende Kräfte für die Einkommenssteigerung. Insgesamt erscheint es nach expliziten Erhebungen und Berechnungen möglich, dass das Einkommen des Landwirtschaftssektors, das in erster Linie das eingesetzte Kapital und die Arbeit der Bauernfamilien entschädigen soll, auf 3,3 Milliarden Franken anwachsen wird.

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