Zahlen für Mietentwicklung November liegen vor

Der November verzeichnete eine stabile Entwicklung der Angebotsmieten. Während sich die Angebote von Einfamilienhäusern verteuerten, gaben die Preise für Eigentumswohnungen erstmals seit Monaten nach. Dies geht aus den Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index hervor. Im November haben die Preise für Eigentumswohnungen um 0,4 Prozent nachgegeben - der Quadratmeter Nettowohnfläche kostet in dieser Eigentumskategorie aktuell 7.135 Franken. Eigentumswohnungen sind damit seit August zum ersten Mal wieder günstiger geworden. Nach wie vor positiv ist die Veränderung auf Jahresbasis (+3,3 Prozent). Martin Waeber, Director ImmoScout24, geht von einer stabilen, weiteren Entwicklung aus: „Eigentumswohnungen sind nach wie vor sehr beliebt, um den Traum der eigenen vier Wände in urbanen Regionen zu verwirklichen. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Preisentwicklung hier wieder nach oben geht.“

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Gelungene Feiern in der Firma – Bar mieten

Firmenfeiern bieten vom Jubiläum bis zum Sommerfest die beste Gelegenheit, die Belegschaft und Kollegen aller Abteilungen besser kennenzulernen. Eine gute Organisation und die bestmögliche Versorgung aller Gäste dürften bei jedem Firmenevent im Vordergrund stehen. Die Option Bar mieten eröffnet dabei tolle Möglichkeiten. So lässt sich ein zentraler Treffpunkt auf dem Firmengelände einrichten, um Getränke aller Art zu geniessen und die Basis für eine gute Stimmung und Geselligkeit zu schaffen.

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Dezembermieten leicht gestiegen

Zum Jahresende steigen die Angebotsmieten im Dezember leicht um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 113.9 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten in der Schweiz um 0.62 Prozent. Im Kanton Luzern steigen die Angebotsmieten sogar um 0.85 Prozent. Entwicklung in den einzelnen Kantonen

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Ausziehen + Umziehen + Einziehen = Umzug

Der Wohnungsumzug ist in den meisten Fällen ein Projekt über mehrere Monate hinweg. Die Gründe dafür sind recht unterschiedlich. Der Arbeitgeberwechsel kann ebenso ein Anlass dazu sein wie die Familienplanung. Für die Umzugsplanung ist auch entscheidend, ob das zukünftige Zuhause an demselben Ort, in einem anderen Ort oder gar in einem anderen Kanton sein soll.

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Gesetzesänderung soll Transparenz bei Mieten schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob auf der Suche nach einer privaten Mietwohnung oder nach einem Büro in sämtlichen Grössenordnungen – der Mietmarkt in der Schweiz ist durchweg in Bewegung. Kommt es zur Neuvermietung eines Objekts, nutzen die Vermieter nicht selten die Gelegenheit, um die Miete still und heimlich nach oben zu korrigieren. Genau dies soll mit einem aktuellen Gesetzesentwurf auf Initiative des Bundesrates nicht mehr so einfach möglich sein. Mit dem Gesetz soll grössere Transparenz beim Mietwechsel entstehen, damit nicht einfach die neuen Mietkosten höher als die vom Vormieter zu zahlenden Kosten ausfallen. Die Regierung hat die Gesetzesänderung bereits zur Vernehmlassung geschickt, eine Umsetzung gilt als wahrscheinlich. Als aktives Mittel gegen den Preisdruck auf dem Schweizer Mietmarkt soll die Gesetzesänderung bewirken, dass potenzielle Neumieter einen Einblick in die Altmiete des Vorgängers erhalten. Die Suche nach den passenden Büroräumen oder einer schicken Wohnung dürfte sich bei erfolgreicher Änderung des Gesetzes einfacher gestalten, da nicht sofort unbemerkt höhere Mietkosten zu entrichten sind.

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Shareconomy: Teilen ist das neue Kaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Airbnb, Citycar, Toolpool. Obwohl sich die Ersteren mit Wohnraum, die Zweiten mit Autos und die Dritten mit Werkzeug beschäftigen, verbindet sie eine gemeinsame Idee: das zeitweise Überlassen eines Gutes, was seinen Kauf und seinen Besitz ersetzen soll. Diese Idee soll etliche Vorteile bringen – bei näherem Hinsehen stimmt dies auch grösstenteils. Das Mieten einer Sache zum Bruchteil ihres Kaufpreises spart zunächst einmal Erhebliches an Anschaffungskosten. Am Beispiel einer Bohrmaschine wird dies deutlich: Alles, was dieses Gerät leisten soll, ist das gelegentliche Anfertigen einer Bohrung in Haus, Hobbykeller oder Garten. Zwar findet sich heute in fast jedem Haushalt ein solches Gerät. Dieses liegt aber die meiste Zeit nur herum. Wie oft im Jahr benutzt man denn schon wirklich eine solche Maschine? Zusammengerechnet mit Sicherheit weniger als zwei Stunden.

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