Unabhängigkeit von China vorantreiben

Konzentration auf Innovationen und Know-how aus Deutschland legen Laut einer Studie der Außenwirtschaftsförderungsagentur des Bundes GTAI (German Trade and Invest) hat der Exportanteil der deutschen Wirtschaft seit 2000 um 0,7 Prozent eingebüßt. Besonders betroffen ist der deutsche Maschinenbau, der seine Weltmarktführerschaft bereits 2020 an China abtreten musste. Dieser Abstand wird sich weiter vergrößern, glaubt die GTAI.

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Wie der Mittelstand Künstliche Intelligenz integriert

Wie Unternehmen und Verbraucher von KI-Integration im Produkt profitieren Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Schlagwort und eine mittlerweile fast unübersichtliche Welt. Gerade mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, rechtzeitig entsprechende Lösungen zu finden oder Ressourcen zu schaffen und Knowhow zu entwickeln. Die Herausforderung beginnt aber schon früher: Vom Produktmanagement bis zur Forschung und Entwicklung müssen alle wissen, wie ein nutzenorientierter Innovationsprozess mit KI abläuft und was dies im kurz- bis zum langfristigen Produktzyklus bedeutet.

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Volksinitiative: Krankenkassen sollen Fitnessstudio-Besuche übernehmen

Ein geregeltes Lauftraining oder der regelmässige Besuch im Fitnessstudio gehören bei vielen Schweizern zu einer aktiven Lebensweise. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit. Leider findet man neben Licht auch Schatten: Viele Eidgenossen leiden unter Übergewicht und leisten keine Massnahmen hiergegen durch Sport oder Fitness. Hiergegen möchte eine Volksinitiative vorgehen und das Fitnesstraining auf gleiches Niveau mit Medikamenten und anderen Behandlungsformen heben. Ziel der Ende März vorgestellten Initiative ist es, dass Besuche eines Fitnessstudios in den Leistungskatalog der gesetzlichen Grundversicherung aufgenommen werden und vom behandelnden Arzt somit als Therapieleistung verschrieben werden können.

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Differieren von Krankenkasse zu Krankenkasse: Behandlungstarife als Zankapfel der Verbände

Die Kosten einer ambulanten Behandlung in einer klassischen Arztpraxis oder einem Spital sind ein wesentlicher Faktor für Schweizer Patienten mit Grundversicherung, bestimmte Zusatzleistungen überhaupt in Anspruch zu nehmen. Die Verhandlung über die Behandlungstarife der Ärzte und Krankenhäuser führt traditionell zu regionalen Abweichungen, ausserdem ist das Risiko eines generellen Preisanstiegs zur Deckung sämtlicher Kosten des Behandelnden relevant.

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Volksinitiative: Krankenkasse soll künftig Fitnessabo übernehmen

Der regelmässige Besuch im Fitnessstudio oder ein geregeltes Lauftraining gehören für viele Schweizer zu einer aktiven Lebensweise dazu und leisten einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit. Leider ist neben Licht auch Schatten zu finden: Unzählige Eidgenossen leiden unter Übergewicht und leisten durch Sport und Fitness keine Massnahmen hiergegen. Eine Volksinitiative möchte hiergegen vorgehen und Fitnesstraining auf das gleiche Niveau wie ein Medikament oder andere Behandlungsformen heben. Ziel der Ende März vorgestellten Initiative ist es, dass der Besuch eines Fitnessstudios in den Leistungskatalog der gesetzlichen Grundversicherung aufgenommen würde und so vom behandelnden Arzt als Therapieleistung verschrieben werden könnte.

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Osteopathie: Eine ganzheitliche Heilmethode - auch für beruflich Gestresste

Die Osteopathie ist ein alternativmedizinisches Verfahren – und wie mit vielen Methoden der Alternativ- und Komplementärmedizin ist es mit der Evidenz dieser Therapien nicht weit her. Dennoch wird sie in vielen Ländern der Welt gelehrt und angewendet. Ihren Ursprung hat die Osteopathie in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo vor 140 Jahren der Arzt A. T. Still eine Methode zur Behandlung von krankhaften Veränderungen des menschlichen Körpers unter der Vorstellung entwickelte, dass diese von den Knochen (griechisch osteon) ausgehen.

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Schweizer Start-ups im Fokus der Weltwirtschaft

Dass die Schweiz gemeinhin als ein Land gilt, das gerade innovative Ideen hervorbringt und fördert, ist inzwischen weltweit bekannt. Man denke nur an den Siegeszug der Spielidee Adventure Rooms. Dabei werden entsprechende Geschäftsideen immer gewagter, aber auch couragiert umgesetzt. So bestaunt die Weltwirtschaft gleich drei global ausgerichtete Start-ups, die spannende Gründungsideen rund um bahnbrechende Innovationen realisiert haben.

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Öffentliche Krankenkasse: Abstimmungsbeschwerde gegen sieben Kassen

Der Abstimmungstag am 28. September nähert sich, an diesem stimmen die Schweizer über die öffentliche Krankenkasse ab. Die Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern der SP-Initiative gewinnt in der Schlussphase der Kampagne an Brisanz: Nun werfen einzelne Bürger sieben Krankenkassen politische Propaganda vor und haben deswegen Abstimmungsbeschwerde eingereicht.

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Krankenkasse: Santésuisse rechnet mit drastischer Prämienerhöhung für 2015

In Sachen Beitragserhöhungen sind Schweizer Krankenversicherte bereits einigen Kummer gewohnt. Doch die jüngst veröffentlichte Prognose der Santésuisse, dem Dachverband der Krankenkassen, war selbst für eingefleischte Pessimisten ein echter Schreck: Für das kommende Jahr rechnen die Experten mit einer durchschnittlichen Prämienanhebung um 4,5 % – im Vergleich zu den Vorjahren ist dies eine mehr als deutliche Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge.

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Heftige Drohung: Pharmaindustrie geht auf Konfrontationskurs zur Politik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vorschläge von Gesundheitsminister Alain Berset haben eine heftige Reaktion der Pharmaindustrie hervorgerufen. Würde Realität, was der SP-Politiker vorschlage, so wäre die Konsequenz, dass neue Medikamente nur noch mit starker Verzögerung oder überhaupt nicht mehr in der Schweiz auf den Markt kämen, zitiert der "Tagesspiegel" den Pharmaverband "Vips". In Deutschland sei dies bereits jetzt teilweise der Fall. Die Kollegen des Lobbyverbandes "Interpharma" stimmen zu. Die Vorschläge stünden in "einem fundamentalen Widerspruch" dazu, dass offiziell der Forschungs- und Pharmastandort Schweiz gestärkt werden solle. Die Verfasser der Vorschläge wüssten entweder nicht, "was sie [...] schrieben", oder das Vorgehen sei "echt maliziös". Die Vorschläge von Berset Berset möchte die ausufernden Kosten im Gesundheitswesen stoppen. Laut "SRF" betragen diese inzwischen jährlich 60 Milliarden Franken. Ein Drittel der verschriebenen Therapien sei zudem unnötig. Berset hat deshalb vorgeschlagen, die Preise für Medikamente zu senken. Auf diese Weise sollen 150 Millionen Franken eingespart werden. Diese gingen komplett zu Lasten der Unternehmen, befürchten die Branchenverbände.

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