Conficker Wurm ist in der Schweiz wieder aktiv

Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), der weltweit grösste Pure Play Sicherheitsanbieter, hat die Malware-Familien präsentiert, die im November 2015 weltweit am häufigsten für Angriffe auf Netzwerke von Unternehmen eingesetzt wurden. Forschungsdaten zeigen einen Anstieg der auf Deutschland gerichteten Cyber-Bedrohungen von Indexwert 2,2 im Oktober auf 3,8 im November. Interessantes Ergebnis ist auch, dass die Schweiz und Österreich in beiden Monaten mehr angegriffen wurden. Hier wurde ein Anstieg von 3,7 (Österreich) und 2,2 (Schweiz) auf bis zu 4,4 (Schweiz) und 4,5 (Österreich) berichtet. 1 Das am meisten angegriffene Land war Saudi Arabien; im Oktober war es noch Tansania.

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Hacker greifen das mTAN-Verfahren an – Ist Onlinebanking noch sicher?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viren und Trojaner setzen Computernutzern ganz schön zu. Je nachdem, welche Schadsoftware man sich eingefangen hat, ist der Rechner noch funktionsfähig oder aber vollständig ausgeschaltet. Zu den besorgniserregendsten Momenten, in denen der Rechner die Meldung „Virenbefall“ geben kann, zählt das Onlinebanking. Hierbei werden die Log-in-Daten des Nutzers und die TAN-Nummern, mit denen man Transaktionen bestätigt, über das Internet verschickt. Es liegt auf der Hand, dass der unbefugte Zugriff auf die Daten durch Hacker dem Nutzer grossen Schaden zufügen kann. Im schlimmsten Fall können sich die Eindringlinge quasi per Knopfdruck des Bankkontos bemächtigen. Per Überweisung transferieren die Hacker Geld auf ein Fremdkonto, dessen Besitzer nicht – zumindest nicht auf den ersten Blick – ausfindig gemacht werden kann. Insbesondere in letzter Zeit haben Hacker bereits mehrfach erfolgreich das mTAN-Verfahren angegriffen. Onlinebanking-Kunden im deutschsprachigen Raum sind verunsichert.

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Trojaner verstecken sich hinter Bildchen, flotten Sprüchen und Online-Rechnungen

Jetzt hört der Spass aber langsam auf! Programmier und Vertreiber von Schadsoftware verwenden heutzutage scheinbar beinahe alles, was das Internet an Vorzügen aufzuweisen hat, für ihre kriminellen Machenschaften. Fälschungen von Rechnungen und amtlichen Dokumenten werden mit Trojanern versehen, witzige Bilder und kesse Sprüche, die eigentlich den Morgen versüssen sollen, erweisen sich als Verbreiter von Schadprogrammen, und sogar so manches Spiel oder Video bringt am Computer oder Smartphone nicht nur Spass, sondern auch viele Probleme mit sich.

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Vorsicht Trojaner!

Im Newsbloggers-Blog wie auch auf zahlreichen Seiten im Internet finden sich Informationen über als sogenannte Trojaner bezeichnete Computerprogramme. Mit diesen Schadprogrammen können Unbefugte vom Benutzer unbemerkt auf dessen Computer zugreifen und beispielsweise Daten ausspähen, die Funktionalität von Netzwerken beeinträchtigen oder sogar die komplette Kontrolle über den Computer übernehmen.

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Speicherkarte für Android von Trojaner gesperrt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Form von Ransom-Software haben die Trojaner inzwischen auch die Android-Geräte erreicht. Mit diesen Erpresserprogrammen soll die Zahlung eines Geldbetrages eingefordert werden. Eine solche Aufforderung wird meist als behördliche Information getarnt. Sobald eine Zahlung erfolgt ist, würde dann das Smartphone oder Tablet wieder freigeschaltet und auf eine Strafverfolgung etwa wegen gesetzeswidriger Pornografie und Ähnlichem verzichtet werden. Zunächst hatten es die Trojaner nur auf die Geräte selbst abgesehen. Die neuen Lösegeld-Trojaner nisten sich auf der Speicherkarte von Handys oder Smartphones ein. Ehe der Trojaner für den Nutzer in Erscheinung tritt, sucht er gezielt Dateien und Dokumente auf, die er verschlüsselt. Danach wird der Besitzer aufgefordert, einen vergleichsweise geringen Betrag in Euro zu zahlen, um damit die Entschlüsselung der Speicherkarte zu veranlassen.

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Worin unterscheiden sich Viren und Trojaner?

Schad- und Spähprogramme gibt es, seit es Computer und das Internet gibt. Die Anzahl wächst ständig, und gäbe es keine Antivirensoftware, wären wahrscheinlich alle Rechner schon mit dem einen oder anderen Virus oder Trojaner infiziert. Doch wie gelangen diese Programme in den Computer und können ihr Unwesen bei der Störung des Betriebssystems oder dem Datendiebstahl treiben? Die Vorgehensweise von Viren und Trojanern ist unterschiedlich und ihre Wirkungsweise ist vielfältig. Ein Unterscheidungsmerkmal ist die Sichtbarkeit der schädlichen Programme für die Person, deren Rechner infiziert wurde. Dabei sind die Grenzen verschwommen und die schädliche Wirkung nicht immer der einen oder anderen Form von Schadprogramm zuzuordnen. Direkt nach dem Eindringen eines Virus wird in den meisten Fällen die Funktion des Rechners beeinträchtigt beziehungsweise unmöglich gemacht. Es kann zu einem totalen Ausfall des Computers kommen, der damit einhergeht, dass auch alle Daten, die sich auf der Festplatte befunden haben, gelöscht werden. Die schädliche Wirkung eines Trojaners ist dagegen zunächst nicht sichtbar. Er dringt in Gestalt einer nützlichen Software, zum Beispiel als Bildschirmschoner oder Rabattgutschein, in den Computer ein, und der schädliche Teil des Programms setzt sich zunächst unbemerkt fest, um dann aktiv zu werden.

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Fallen beim Software-Download umgehen – prüfen Sie den Anbieter!

Viren, Trojaner und andere Schadsoftware haben sich zu einer im Internet allgegenwärtigen Plage entwickelt, welche Computernutzer auf der ganzen Welt zunehmend verunsichert. Beim Anklicken von Links unbekannter Herkunft oder bei der Installation von Gratisprogrammen kann man sich schnell unbemerkt einen Trojaner einfangen, der fortan sensible Daten über das Nutzungsverhalten und Tastatureingaben an seinen Urheber sendet. Daher sollte beim Download einer der so zahlreich angebotenen Gratis-Softwares höchste Vorsicht walten. Es gilt nicht nur, die im Verlauf der Installation dargebotenen Optionen sorgfältig zu prüfen und nicht benötigte Zusatzfeatures zu deaktivieren, sondern auch schon vor dem Download darauf zu achten, aus welcher Quelle die Software stammt.

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Vorsicht Unternehmer: Hier lauern Trojaner-Fallen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass Trojaner seit langem das Internet unsicher machen, ist kein Geheimnis. Inzwischen hat diese Sorte jedoch einen erschreckend hohen Anteil am Viren-Gesamtaufkommen erreicht. Experten schätzen, dass acht von zehn Virenbefällen auf Trojaner zurückgehen. Besonders Unternehmer sollten hier gewappnet sein, da Trojaner fast immer eine wirtschaftliche Zielsetzung haben. Zum Zerstören sind sie nicht gemacht, die digitalen trojanischen Pferde. Vielmehr erschleichen sie sich unbemerkt Zugang zu Passwörtern oder Kontodaten der Nutzer, um diese finanziell auszubeuten. Lesen Sie hier von den neuesten Entwicklungen - denn gut informiert ist schon halb geschützt.

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