Männer leiden unter der Rolle des Alleinverdieners

Innerhalb einer Beziehung auf eine Geschlechterrolle festgelegt zu werden, macht offenbar nicht nur Frauen Probleme: Eine Analyse der University of Connecticut hat ergeben, dass Männer oftmals unter den an sie gestellten Anforderungen leiden. Körperliche und seelische Folgen können vor allem dann entstehen, wenn Männer alleine das Haushaltseinkommen verdienen müssen. Für die Studie haben die Forscher repräsentative US-Daten verheirateter Männer und Frauen aus einem Zeitraum von 15 Jahren ausgewertet.

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Hinter jedem grossen Mann steht eine starke Frau und anders herum

Was wären erfolgreiche Männer ohne die Partnerinnen, die in jeder Situation hinter ihnen stehen? Wahrscheinlich nur halb so erfolgreich. Und auch die karrierestarke Frau hat gern einen starken Mann im Rücken. Der verständnisvolle Partner, der sichere Hafen Familie und belastbare Beziehungen sind für Erfolgsmenschen eine wichtige Voraussetzung für langfristige Erfolge, besonders in schwierigen Situationen. Oftmals werden diese Beziehungen allerdings nur oberflächlich gepflegt. Für den wirklichen Erfolg braucht es nicht nur die Macher, sondern für diese auch ganz persönliche Bestärkung und Unterstützung aus dem Umfeld. Dabei muss immer auch Raum für die ganz individuelle Begegnung sein.

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Berufstätige Männer „schnuppern“ als Primarlehrer

Ein neues Projekt der PH Zug und der PH Zürich bietet berufstätigen Männern die Möglichkeit, einen Einblick in den Beruf des Primarlehrers zu erhalten. Angestrebt wird das Ziel, den Anteil an Männern unter den Lehrpersonen zu erhöhen. Das Projekt „Umsteiger, einsteigen!“ gibt Männern die Gelegenheit, einen halben Tag bei einem Primarlehrer zu schnuppern oder einen Studenten an einer Pädagogischen Hochschule zu begleiten. Wer sich für einen Unterrichtsbesuch bei einem Primarlehrer entscheidet, erhält die Möglichkeit, einzelne Sequenzen mit der Klasse selber zu bestreiten, um so einen echten Einblick in die Tätigkeit als Lehrer zu bekommen.

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In Medienberichten verdrängen Männer die Frauen

In der medialen Berichterstattung sind Frauen weitaus weniger präsent als Männer. Eine durchgeführten Studie zufolge sind 82 Prozent der in den Medien vorkommenden Namen männlich.  Laut Studienleiter Eran Shor gibt es zwei Zutaten, die die unausgeglichene Darstellung begünstigen: „Die Zutaten sind die Voreingenommenheit der Medien mit Führungskräften auf Kosten aller anderen und der altbekannten 'gläsernen Decke', die Frauen nachhaltig davon abhält, in Führungspositionen zu gelangen.“

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Machen männliche Arbeitskollegen krank?

In der Pendlerzeitung 20 Minuten lasen wir, dass Frauen, die in einem von Männern dominierten Arbeitsumfeld tätig sind, häufiger krank wären. Die Zeitung beruft sich dabei auf das Ergebnis von Studien an der Indiana University Bloomington. Es heisst, der Hormonhaushalt von Frauen, die in Männerdomänen arbeiten, sei häufig chronisch gestört, das betreffe vor allem das Stresshormon Cortisol. Hören wir nicht immer wieder Frauen sagen, dass sie viel lieber mit Männern zusammenarbeiten als in einem Frauenteam? Wie kommt ein solches Studienergebnis zustande?

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Dürfen Manager weinen?

Nein, dürfen sie nicht! Manager müssen stets ein klare, wenn nötig auch harte Linie zeigen und dürfen sich solchen Gefühlsduseleien nicht hingeben. Immerhin würde das plötzliche Losheulen der Chefs bei den Mitarbeitern für Verunsicherung sorgen und letztlich sogar die Autorität der Führungskräfte infrage stellen. Weinen als Zeichen von Schwäche fällt also aus! Selbstverständlich dürfen auch Manager weinen! Aber am besten nur dann, wenn sie allein sind. Natürlich lassen sich solche Gefühle nicht nach der Uhr steuern. Wer als Manager in einer bestimmten Situation nah am Wasser gebaut hat, sollte seine Mitarbeiter in der entsprechenden Situation darauf einstellen, damit sie sich nicht hilflos fühlen.

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Die Krawatte als unverzichtbares Accessoire der Business-Mode

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zu (fast) jedem korrekt getragenen Business-Outfit gehört eine Krawatte. Sie auszuwählen und ordnungsgemäss zu binden bzw. anzulegen kommt einer kleinen Wissenschaft gleich. Doch woher stammt der Brauch, dass Männer ihre Oberhemden mit einer Krawatte kombinieren? Und warum gelten die scheinbar nutzlosen "Kulturstricke" bis dato als unverzichtbares Accessoire? Unmittelbare Vorläufer der heute bekannten Krawatte finden sich bereits im antiken Rom. Hier wickelten sich Kohorten und Redner Tücher um die Hälse, um ihre empfindlichen Kehlen vor gewaltsam-tödlichen Schwerthieben zu schützen und ein wirksames Mittel gegen drohende Heiserkeit zu haben.

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Gehälter – von Geringverdienern und Grosseinkommen

Zwar ist die Initiative zum Mindestlohn Geschichte, die Thematik an sich aber immer noch aktuell. Die Schweiz ist durch ein auffälliges Lohngefälle geprägt. Die Schere zwischen den Löhnen von durchschnittlichen Kleinverdienern und Menschen mit hohem Einkommen vergrössert sich zusehends. Was zwischen den beiden Extremen liegt, ist fraglich. Dass häufig lediglich Nominallöhne zur Berechnung der Lohnentwicklung herangezogen werden, ist in diesem Fall bemerkenswert. Unter anderem werden inflationsbereinigte Zahlen auf diese Weise in der Statistik unzureichend beachtet. Gehört man eher zum einkommensschwachen Teil der Lohnskala, wird die Situation so noch verschärft.

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Fachkräftemangel: Frauen als Lösung?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Fachkräftemangel gehört in der Schweiz inzwischen zu den Schlagwörtern, die man so oft gehört hat, dass man das Problem kaum noch wahrnimmt. Der Mangel ist dabei jedoch eigentlich schlimmer als jemals zuvor: Laut einer Studie der UBS fehlen eine halbe Million Personen mit einer hochqualifizierten Ausbildung. Dies bestätigt auch Clelia Bieler, die für die Nachwuchs-Ausbildung an der Hochschule für Technik FHNW zuständig ist, im Gespräch mit "Bilanz.ch". Insbesondere in den IT- Berufen sowie bei den technischen Jobs herrsche Mangel. Bieler präsentiert einen neuartigen Lösungsansatz: Frauen. Frauen studieren falsch Frauen würden falsch studieren, erklärt Bieler. Es greife für die Hochschulen und das Erwerbsleben die Formel: Je höher die Ausbildung, desto weniger Frauen. In den klassischen Männerdomänen würden diese nach wie vor regieren. In den Master-Studiengängen für Maschinenbau oder Elektrotechnik seien beispielsweise nur fünf % der Studierenden weiblich. Zudem gebe es ein weiteres Problem: In ihrem Haus, schildert Bieler, würden sich die weiblichen Studenten, die sich für die Informatik entscheiden, mit Vorliebe für Studiengänge wie "iCompetence" einschreiben, in denen Design und Management eine wichtige Rolle spielen. Diese Ausbildungsentscheidungen würden dann ihren Niederschlag auf dem Arbeitsmarkt finden. Der Fachkräftemangel wäre kleiner, wenn sich mehr Frauen für tatsächlich technische Berufe entscheiden würden, erklärt die Expertin.

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Arbeitsmarkt: Teilzeitarbeit in der Schweiz nimmt zu

Das Bundesamt für Statistik (BfS) hat seine aktuellen Zahlen zur Arbeitsmarktentwicklung vorgelegt. Dazu gehört auch eine Analyse zur Teilzeitbeschäftigung in der Schweiz. Die BfS-Daten zeigen einen klaren Trend zur Teilzeitarbeit. Vor allem bei den Männern nehmen Teilzeitarbeitsverhältnisse derzeit deutlich zu. Ganz freiwillig ist die reduzierte Stundenzahl nicht in allen Fällen. Als Teilzeitarbeiter betrachtet das BfS alle Angestellten mit einer Wochenarbeitszeit von weniger als 90 % der regulären Arbeitszeit. Nach dieser Definition ist die Teilzeitquote in der Schweiz von 25 % im Jahr 1991 auf heute 36 % gewachsen. Als Berechnungsgrundlage diente jeweils das zweite Quartal des Jahres. In absoluten Zahlen beläuft sich die Zahl der Teilzeitarbeiter derzeit auf 1,656 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 7,5 % gestiegen. Im selben Zeitraum ist die Anzahl vollzeitbeschäftigter Personen um 1,4 % gesunken.

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Fairness gegenüber Frauen – denkste!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gleichberechtigung und Gleichstellung zwischen Mann und Frau sind oft und gern benutzte Schlagwörter. Besonders in der Politik und in der Wirtschaft jagt eine Initiative die andere, die Wirklichkeit indes bleibt hinter den Ansprüchen der Sonntagsreden und Leitbilder weit zurück. So werden Frauen beispielsweise in Verhandlungen deutlich öfter belogen und betrogen als Männer. Das hat eine neulich veröffentlichte Studie der Universitäten Berkeley und Pennsylvania ans Licht gebracht. Der Verdacht, dass Frauen besonders im geschäftlichen Bereich öfter belogen werden, lag schon lange auf der Hand, klare Fakten hingegen waren Mangelware.

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Gestresst aus dem Wochenende?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie oft gehen Sie am Feierabend leicht genervt nach Hause? Was bedeutet freitags für Sie das bevorstehende Wochenende? Wie sehr freuen Sie sich nach einem Kurzurlaub auf die Arbeit? Und warum sind manche Zeitgenossen lieber auf Arbeit, statt zu Hause? Die Antwort auf diese Fragen erscheint auf den ersten Blick unwahrscheinlich, entbehrt jedoch bei genauerer Betrachtung weder eines realen Hintergrundes noch einer fundierten Grundlage. Viele Arbeitnehmer sind zu Hause mehr gestresst als auf Arbeit und entsprechend wenig ausgeruht.

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Höheres Gewicht - höherer Lohn?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überall dort, wo es für die Lohngestaltung keine festen Regeln gibt, sind ab und an wundersame Erscheinungen zu beobachten. Wenn das Gehalt in einer gewissen Form zur Bauchentscheidung im wahrsten Sinne des Wortes verkommt, wird die Erkenntnis der Ungleichgewichtung von Löhnen und Gehältern noch eigenartiger und bekommt eine völlig neue Aussage. Bonner Forscher des "Forschungsinstitutes zur Zukunft der Arbeit" haben in einer Studie Erstaunliches herausgefunden: Übergewichtige Männer verdienen mehr als ihre normal- oder untergewichtigen Kollegen, bei Frauen liegt der Trend eher in der umgekehrten Richtung. Dicke Frauen verdienen durchschnittlich weniger.

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Wie schaffen es Frauen in die Führungsetagen der Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie haben es die bereits erfolgreichen Frauen geschafft, an die Spitze und in die Führungsetagen der Unternehmen zu gelangen? Was können gegebenenfalls andere Frauen andere von denen lernen, die es bereits geschafft haben? Gibt es sie überhaupt, die richtigen Strategien für die ultimativen Erfolgsfrauen? Karrierebewusste und karriereorientierte Frauen finden im Internet und selbstverständlich auch im Buchhandel ein ständig wachsendes Angebot an Lektüre in Ratgeberform, wie sie es an die Unternehmensspitzen schaffen können. Egal in welchem Gewand und mit welchem Titel diese Ratgeber auch immer auf den Markt gebracht werden, im Grunde dreht es sich immer darum offenzulegen, welche Spielregeln Frauen beherrschen sollten - oder müssen - wollen sie ihren Weg in die Chefetagen antreten. Reicht es fleißig zu sein oder fährt man mit Schlauheit besser? Setzt man gekonnt die Weiblichkeit ein oder ritualisiert man sich besser als Business-Hexe? Kommt man als "Macho-Mama" weiter?

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Die Frauenquote in Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Frauenquote: Kommt sie oder kommt sie nicht? Diese Frage stellen sich Wirtschaft und Politik nicht nur in der Schweiz, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa. Was eigentlich Vorteile für das schöne Geschlecht bieten soll, kommt aber selbst bei den Frauen nicht immer positiv an. Warum das so ist und was die Frauenquote in der Schweiz für Unternehmen bedeuten könnte, zeigt dieser Bericht.

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Geschlechterstereotype als Karrierehindernis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauen sind die humaneren Führungskräfte - soweit das öffentliche Bild. Sie gelten im Vergleich zu Männern als fürsorglicher, haben bei Entscheidungen nicht nur betriebswirtschaftliche Daten, sondern auch das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter im Blick und sind selbstverständlich auch weniger "gierig". Andrea Bührmann, Soziologieprofessorin und Direktorin des Instituts für Diversitätsforschung an der Göttinger Universität kommt in einer Studie jedoch zu dem Ergebnis, dass es solche geschlechtsspezifischen Führungsstile gar nicht gibt. Aus solchen Zuschreibungen resultiert jedoch oft subtile Diskriminierung.

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5 Geheimnisse, wie Sie zum unvergesslichen Gesprächspartner werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt scheinbar natürliche "Talker" - Menschen, welche ohne merkliche Mühe konstant denkwürdige Unterhaltungen führen, die noch Tage später einen angenehmen, inspirierenden Nachhall hinterlassen. Angeboren ist diese Fähigkeit allerdings nicht. Meist haben diese Menschen aus persönlichen Gründen früh in ihrer Biographie den Wert guten, substanziellen verbalen Austausches begriffen und ihre diesbezüglichen Techniken oft unbewusst ein Leben lang trainiert.

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