Grosse Informatik-Salärumfrage 2016 startet

Der schweizerische Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie swissICT ruft alle Firmen und Organisationen erneut dazu auf, die Saläre ihrer ICT-Mitarbeitenden zu nennen und damit die Relevanz der grössten Informatik-Salärumfrage weiter zu stärken. Alle Teilnehmer profitieren von kostenlosen und exklusiven Auswertungen. Heute startet die umfassendste Erhebung der Saläre in Informatik-Berufen der Schweiz. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Firmen und Organisationen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, die IT-Mitarbeitende beschäftigen.

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Wie geht es eigentlich dem Schweizer Mittelstand? Teil 2

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im ersten Teil unseres Beitrags zur Situation des Schweizer Mittelstands haben wir uns mit der generellen "Globalisierungsbedrohung" für die Mittelschicht beschäftigt: Auch gut qualifizierte und bisher gut situierte Arbeitnehmer leiden zunehmend unter der globalen Konkurrenz. Die Gewinner dieses Wettbewerbs sind bereits jetzt breite Bevölkerungsschichten in den Schwellenländern, deren Vertreter in immer stärkerem Masse moderne Qualifikationsstandards erfüllen. Die Schweiz hat sich hier bisher hervorragend behauptet. Eidgenössische Arbeitnehmer können nach wie vor mit ausgezeichneten Beschäftigungschancen rechnen, sofern sie entsprechend qualifiziert sind. Probleme zeigen sich jedoch am unteren Rand des Schweizer Arbeitsmarktes. Für das vergangene Jahr weist die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung für gering qualifizierte Arbeitskräfte eine fast doppelt so hohe Erwerbslosenquote aus als im Schweizer Durchschnitt. In seinem NZZ-Artikel zu den Perspektiven des Schweizer Mittelstandes wertet der Autor Matthias Müller jedoch noch weitere Quellen – beispielsweise zur Lohnentwicklung und der wirtschaftlichen Belastung des Mittelstandes – aus, die in einigen Punkten ein differenzierteres Bild erzeugen.

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Kein europäischer Staat ist teurer als die Schweiz

Kein anderes europäisches Land ist für seine Bewohner derart teuer wie die Schweiz. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der europäischen Statistikbehörde "Eurostat", die für das Jahr 2013 erstellt wurde. Demnach lagen die hiesigen privaten Konsumausgaben um 56 % über dem Durchschnitt der Länder der Europäischen Union (EU). Derart teuer wie die Schweiz war 2013 laut der Untersuchung nur Norwegen. Dort lagen die privaten Konsumausgaben um 55 % über dem EU-Durchschnitt. Innerhalb der Union ist Dänemark am kostspieligsten, mit einem Plus von 40 % gemessen am Unionsdurchschnitt. In den Nachbarländern der Schweiz lagen die Konsumausgaben für Privatpersonen im vergangenen Jahr hingegen wesentlich tiefer. Deutschland lag 2 % über dem Durchschnitt, Italien 3, Österreich 7 und Frankreich 9 %, zitiert die "Schweizer Depeschen Agentur" die Untersuchungsergebnisse.

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Konjunkturprognose: Gute Aussichten für die Schweizer Wirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweiz geht es wirtschaftlich derzeit ausgezeichnet. Die Folgen der Finanzkrise sind weitestgehend überwunden, die Konjunktur befindet sich seit längerer Zeit im Aufwind. Auch der Schweizer Arbeitsmarkt bietet grösstenteils ein positives Bild. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) legte jetzt aktuelle Zahlen vor. Zwar korrigierte sie ihre Prognose für die Schweizer Wirtschaft im Vergleich zum Jahreswechsel leicht nach unten. Trotzdem gibt ihr Ausblick für das laufende Jahr sowie für 2015 sehr viel Grund für Optimismus.

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