Spitch: Sprachanalyse für Französisch und Italienisch

Die Spitch AG, ein internationaler Anbieter von Sprachanalyse-Technologien für Unternehmen mit Sitz in Zürich, bringt offiziell eine französische und italienische Version ihrer Sprachanalyse-Lösung auf den Markt. Gemeinsam mit den bereits verfügbaren Versionen für Hochdeutsch und Schwiizerdütsch deckt Spitch nun fast das gesamte Spektrum der Schweizer Landessprachen ab. Um der Marktsituation der Schweiz mit ihrer einzigartigen sprachlichen Vielfalt gerecht zu werden und massgeschneiderte Sprachlösungen anbieten zu können, bringt die Spitch AG eine individuelle Sprachanalyse-Version sowohl für Französisch als auch für Italienisch auf den Markt. Die weltweit erste Version ihrer Art, welche schweizerdeutsche Dialekte unterstützt, wurde im November 2015 vorgestellt. Die Spitch AG ist das einzige Unternehmen mit Schwerpunkt auf Sprachtechnologien (Spoken Language Technology, SLT), welches sich auf Schweizer Sprachen spezialisiert.

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Die 7 Schichten des Widerstands gegen Veränderungen

Widerstand ist eine natürliche Reaktion, wenn es in Unternehmen um Veränderungen geht. Auch wenn sich die Phasen eines Veränderungsprozesses von Fall zu Fall unterscheiden und diese unterschiedlich gewichtet werden, verläuft der Widerstand im Allgemeinen in sieben Schichten. Kein Antagonismus: Einwände und Vorbehalte von Mitarbeitern können in Unternehmen eine Veränderungsinitiative stärken. Aber nur, wenn sie in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten systematisch proaktiv gehandhabt sowie effektiv bearbeitet und beseitigt werden.

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Neue Wege in der Kaffeekapsel-Welt

Kaffee gehört weltweit zu den beliebtesten Getränken. Während früher primär gefiltert wurde, hat die praktische Portionierung in Kapseln das Kaffeetrinken revolutioniert. Was bei den Verbrauchern beliebt ist, wird von der Industrie gerne produziert, und so gibt es inzwischen eine Vielzahl an kaum unterscheidbaren Produkten. Einige Kaffeekapsel-Anbieter gehen daher jetzt neue Wege. Nicht nur um sich von der Konkurrenz abzuheben, sondern auch weil die Kapseln nicht nur Vorteile haben.

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Der Business24 Wochenrückblick – Durchbruch im Atomstreit mit Iran

Die wichtigste Nachricht der vergangenen Woche war zweifellos die Einigung im Atomstreit im Iran, durch die das Land in der internationalen Gemeinschaft und der globalen Wirtschaft perspektivisch wieder eine grössere Rolle spielen kann. Die Verhandlungen wurden in Lausanne geführt. Die Initiative dazu ging seit 2006 massgeblich von Schweizer Diplomaten aus.  Die Tessiner Privatbank BSI hat sich mit der US-Justiz auf eine Millionenbusse geeinigt. Weitere Vereinbarungen zwischen Schweizer Banken und den US-Behörden könnten bereits in den nächsten Tagen folgen. Der Swiss Market Index (SMI) schloss zum Quartalsende mit einem leichten Plus, was angesichts des Franken-Hochs ursprünglich kaum jemand erwartet hatte. Die Schaffung neuer Stellen hat sich abgeschwächt – möglicherweise wird sich die Fed deshalb dafür entscheiden, die Zinswende vorerst aufzuschieben.

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