Neue Internet-Domain .ART kommt 2016

Mit .ART kommt im Herbst 2016 die erste Top-Level-Domain exklusiv für den Kunst- und Kultursektor. Ende März hat UK Creative Ideas Limited (UKCI) mit ICANN, der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, eine Vereinbarung geschlossen, um die neue .ART Top-Level-Domain (TLD) zu lancieren und als exklusiver Betreiber zu agieren. .ART wird im späten Herbst 2016 eingeführt und ist neues, unerschlossenes Internet-Gelände zur Unterstützung der Kunst- und Kulturkreise, indem speziell zur Verbesserung und Erhaltung der Online-Präsenz der Kunstbranche die notwendige Infrastruktur bereitgestellt wird.

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Preisblase: Der Kunstmarkt überhitzt

Dem Kunstmarkt ging es nach der Finanzkrise 2008/09 erstaunlich schnell wieder gut. Doch bald könnte es dort zu einem Crash kommen. Forscher der Universität Luxemburg haben über eine Mio. Bilanzen von Auktionen der vergangenen 36 Jahre analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass die Investitionen in Kunst zu einer Blase geführt haben, die bald platzen wird.

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Gestaltung der Arbeitsplätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich seinen Arbeitsplatz freundlich einrichten möchte, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sein Büro mit seinem Wohnzimmer zu verwechseln. Dabei spricht doch gar nichts dagegen, sich ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, das geschmackvoll und angenehm wirkt. Man muss sich ja nicht gleich einen Fernseher und ein Sofa an den Arbeitsplatz stellen, aber ein bisschen Ästhetik und ein einladendes Ambiente schaden sicher nicht. Eine bewährte Methode, sich ein wenig Kultur und Kunst in das Unternehmen zu holen, sind gerahmte Gemälde oder Poster. Auch Skulpturen oder andere Bildhauerwerke verschönern Wände und kahle Ecken. Ein freundliches und harmonisches Erscheinungsbild schafft in jedem Betrieb eine angenehme Atmosphäre für die Angestellten und vermittelt Besuchern einen positiven Gesamteindruck.

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Ist Ihr Geschäftspartner "typisch deutsch"?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit Klischees ist das so eine Sache: Obwohl sie oft überzogen sind, enthalten sie doch ein Körnchen Wahrheit. So muss wohl auch die Ausstellung des Schweizers Rolf Sachs ein ziemlich genaues Bild von unseren Nachbarn aus Deutschland liefern ... Im Kölner "Museum für Angewandte Kunst" hat der Künstler alles zusammengetragen, was er als "typisch deutsch" empfindet. Er präsentiert den staunenden Besuchern unter anderem einen Gartenzwerg in Bergmannskluft und einen mehrere Meter hohen Bücherturm – errichtet aus Werken mit so bedeutungsvollen Titeln wie "Schwermut" oder "Genauigkeit".

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