Keynote-Vortrag über erfolgreichen Kundendialog

Erfolgreiche Konzepte für den Kundendialog stehen im Zentrum der DMM Dialog-Marketing-Messe kommende Woche in der Messe Zürich. Martina Röck und Thomas Wagner stellen in ihrer Keynote ein Kundenbindungsprogramm vor, das Verbrauchern Interesse an ihren Fragen und Sorgen signalisiert und Ratschläge bietet. „Da wir mit traditionellen Massnahmen die Kundenbindung bei unserer Marke TENA nicht verbessern konnten, suchten wir ein Tool, das die Loyalität der Kunden zur Marke stabilisieren und steigern kann“, erklärt Martina Röck, Regional Marketing Director Incontincence Care bei SCA , den Anlass für ihr Unternehmen, im Kundendialog neue Wege zu beschreiten. Der immer höhere Informationsbedarf der Verbraucher und der Trend zu mehr Content seien weitere Gründe für den Start eines Customer Engagement Programms.

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5 Gründe, warum sich Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken engagieren sollte

Soziale Netzwerke sind im Unternehmensumfeld auf dem Vormarsch. Viele Unternehmen haben bereits den Trend der Zeit erkannt und pflegen ihre Kundenbeziehungen nicht nur im wahren Leben, sondern auch und vor allem über die sozialen Medien. Dabei ist das Engagement eines Unternehmens in den sozialen Netzen alles andere als eine nette Spielerei, die der IT-Mitarbeiter oder der Auszubildende „mal schnell“ neben seiner regelmässigen Tätigkeit erledigt. Social Media ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Unternehmenskommunikation, dem Unternehmen die gleiche Aufmerksamkeit beimessen sollten wie anderen Abteilungen.

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Wie funktioniert Kundenbeziehungsmanagement (CRM)?

Im Kundenbeziehungsmanagement geht es für Unternehmen in erster Linie darum, den Umgang mit und damit die Beziehung zu Bestandskunden stetig zu optimieren. Die Begriffe Relationship Management oder Customer Relationship Management werden häufig synonym verwendet. Customer Relationship Management meint jedoch zunächst einmal technische Aspekte. Hier geht es meist um informationstechnologische Voraussetzungen wie Aufbau und Nutzen leistungsstarker Kundendatenbanken. Diese sollen ein systematisches, permanentes, wirtschaftliches aber auch individualisiertes Kundenbeziehungsmanagement erlauben.

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Das Sahnehäubchen auf dem Kuchen oder warum nach dem Abschluss noch lange nicht Schluss ist

„Dankeschön für Ihren Auftrag. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben.“ Wenn ich das beim Abschluss eines Geschäftes höre, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Normalerweise bedanke ich mich, wenn ich zum Beispiel ein Geschenk bekomme. Klar, gehört sich so. Doch ist ein Auftrag ein Geschenk? Nein. Vielmehr ist er eine Lösung, die ich gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet habe, um all seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Irgendwie ist ein „Danke!“ da fehl am Platz. Vor allem werde ich das Gefühl nicht los, dass irgendwas faul ist, wenn sich mein Gegenüber überschwänglich bedankt.

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Der Kunde ist kein Mysterium, sondern auch nur ein Mensch

Gerade für einige Selbständige sind Kunden beinahe schon eine Art „höheres Wesen“. Sprichwörter wie „Der Kunde ist König“ unterstreichen das Phänomen. Doch stellt sich die Frage wie sinnvoll und zeitgemäss eine solche Einstellung ist. Gerade die grossen Unternehmen wären wohl kaum so weit gekommen, hätten sie diesen Satz immer beherzigt, denn ein Umgang der Königen gerecht würde, wäre schlicht und einfach unrentabel.

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Wie Unternehmen Online-Wettbewerbe für sich nutzen können: Chancen und Risiken

Online-Wettbewerbe bieten für Unternehmen viele Vorteile, sei es eine stärkere Kundenbindung, der Erhalt von Innovationsimpulsen oder die Auslagerung von Arbeitsprozessen. Aber auch einige Risiken sollten beachtet werden. Die Professorin Stefanie Paluch ist eine der ersten, die sich mit der Wirkung solcher Wettbewerbe auf die Zielgruppe näher beschäftigte – vor allem auf diejenigen, die am Ende leer ausgehen. Im Interview mit der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „Gehirn und Geist“ stand Prof. Paluch Rede und Antwort.

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Zuhören – die vernachlässigte Kunst beim Verkaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Je präsenter die Werbung der Wettbewerber und je weniger Zeit, das eigene Produkt zu präsentieren, desto grösser die Versuchung für jeden Verkäufer, noch mehr noch lauter mitteilen zu wollen. Mit anderen Worten: Effektive Kundengewinnung wird gleichgesetzt mit dem Unterbringen möglichst vieler Informationen in der kurzen Zeitspanne, die für den Erstkontakt vermeintlich zur Verfügung steht. Dabei vergessen auch die motiviertesten Kundenberater schnell, dass auch das Verkaufsgespräch ein zwischenmenschliches Moment ist, dessen Erfolg von gelungener Kommunikation abhängt. Diese ist immer interaktiv, ein Austausch von Daten, Meinungen, vor allem aber Bedürfnissen. Wirklich durchgängig erfolgreiche Vertriebler verbieten sich deshalb den Impuls, zu reden. Stattdessen hören sie zu. Wir zeigen in diesem Beitrag die vier erfolgreichsten Strategien des Zuhörens und wie sie eingesetzt werden.

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Wachsen und doch nah am Kunden bleiben

Viele Start-ups fangen klein und mit einem überschaubaren Kundenkreis an. Das hat auch Vorteile: Geschäftsführung und Vertrieb sind nah am Kunden, können so optimal kommunizieren, hören sofort heraus, wenn etwas nicht stimmt, und erkennen reale Bedürfnisse schnell genug, um Abnehmer langfristig zu halten. Dennoch: Jeder Entrepreneur strebt Unternehmenswachstum an, auch wenn das zwangsläufig eine gewisse Distanz zum Kunden und seinen Erwartungen mit sich bringt. Nachhaltig denkende Unternehmer planen diese mögliche Entwicklung von Anfang an mit ein und machen sich früh mit Instrumenten und Wegen vertraut, die Kundennähe auch bei betrieblichem Wachstum ermöglichen.

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Unternehmen haben Erfolg mit Kundenkarten

Zahlreiche Unternehmen vergeben Kundenkarten, mit denen die Inhaber von besonderen Events sowie speziellen Vergünstigungen profitieren können. Für die Firmen sind diese Karten ein wichtiges Marketinginstrument, weil es Aufschluss über das Konsumverhalten der Kunden gibt.  Mit Fashion-Shows, Modenschauen oder Trend-Events setzt der Handel immer stärker auf exklusive Veranstaltungen für eine besondere Klientel. So werden Einladungen nur an Kundenkartenbesitzer verschickt, was das Event zu etwas Besonderem macht. An persönlichen Daten sollten die Verbraucher jedoch nicht zu viel preisgeben.

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Schweizer Retailbanken: Nachholbedarf bei digitalem Banking

Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Online-Banking und Mobile Banking eigentlich selbstverständlich sein. Eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) an der Hochschule Luzern zeigt jetzt jedoch, dass Schweizer Retailbanken in diesem Bereich kaum up to date sind.  In ihrer Analyse haben sich die IFZ-Experten unter anderem mit den Kommunikationswegen der Retailbanken beschäftigt und aus den Ergebnissen der Befragung Thesen zur künftigen Entwicklung dieses Teils des Bankensektors abgeleitet.

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