Mushe (XMU) tritt zusammen mit den TikTok-Besitzern ByteDance in einen Wettstreit der Metaversen ein

Facebooks Muttergesellschaft Meta hat bei ihren Bemühungen, ein Metaverse zu schaffen, das genauso populär ist wie ihre Flaggschiff-Plattform, einen holprigen Start hingelegt. Das Unternehmen hat im Jahr 2021 schätzungsweise 10 Milliarden Dollar allein für Initiativen im Zusammenhang mit dem Metaverse verloren, und der Aktienkurs ist stark gefallen. Unbeeindruckt davon plant der chinesische Tech-Goliath ByteDance ein eigenes Metaverse, das vorläufig als eine an den Osten angelehnte Version von Metas Bemühungen gedacht ist. Beide Unternehmen haben große Summen in VR-Hardware investiert - Facebook durch die Übernahme von Oculus für angeblich 2 Milliarden Dollar, ByteDance durch die Übernahme des chinesischen Headset-Herstellers Pico für 1,4 Milliarden Dollar. Beide sind in etwa nach dem gleichen Schema vorgegangen, in der Hoffnung, dass ein früher Einstieg in den sich abzeichnenden Wettbewerb der Metaversen ihnen einen großen und treuen Kundenstamm für ihre kommerziellen Angebote sichern wird.

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Josip Heit - Gold Standard Banking im Interview zum Thema Kryptowährungen

Entgegen nicht nachvollziehbarer Bedenken in der Bundesrepublik Deutschland und anderer Euro-Länder, will die EU-Kommission private Kryptowährungen wie unter anderem Facebooks Libra, sinnvollerweise nicht von vornherein verbieten. Seine Behörde wolle in der Frage "verhältnismäßig" vorgehen, sagte Vize- Kommissionspräsident Valdis Dombrovskis aktuell beim Treffen der EU-Finanzminister in Berlin.

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