Schweizer Zahnärzte geraten unter Druck

Zahnarztpraxen in der Schweiz macht der Druck durch Zuwanderung ausländischer Kollegen zu schaffen, vor allem in den Städten und Agglomerationen. Dies zeigt die jüngste Umfrage der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO zur Auslastung von Zahnarztpraxen. Viele Zahnärzte in den Städten und Agglomerationen haben zu wenige Patienten. Fast die Hälfte der städtischen Praxen bleibt an mindestens einem Tag in der Woche leer. Im Gegensatz dazu sind die Praxen in kleineren Ortschaften gut ausgelastet. Dies zeigt eine Befragung der Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft SSO bei 1385 ihrer Mitglieder.

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Frauen meiden oft Konkurrenzdruck

Frauen gehen lieber in Wettbewerbe mit weniger Rivalen, Männer setzen sich dagegen grösserer Konkurrenz aus. Das gilt auch auf dem Jobmarkt. Eine grössere Anzahl von Mitbewerbern bedeutet jedoch oft auch die Chance auf eine höhere finanzielle Vergütung. „Dieser Geschlechterunterschied könnte eine teilweise Erklärung für Gehaltsscheren und die Unterrepräsentation von Frauen in bestimmten Bereichen und an der Spitze grosser Organisationen darstellen“, so Kathrin Hanek, Erstautorin einer entsprechenden Studie der University of Michigan (UMich).

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Machen Sie Ihre Marke zu einer Topmarke

Marken werden gegenwärtig immer wichtiger. Sie stellen ein wichtiges Unterscheidungskriterium genauso wie ein Alleinstellungsmerkmal dar. Richtige Topmarken genügen gleich drei Faktoren, mit denen sich diese Marken von der Konkurrenz abheben. Aber Sie als Unternehmer müssen längst keinen Grosskonzern besitzen, um eine wirkungsvolle Markenstrategie auszuarbeiten und umzusetzen. Viele Strategien funktionieren auch mit erheblich weniger Geld – sehr wichtig ist nur, dass Sie Ihre Kunden genau kennen. Topmarken sind charakterisiert durch einen funktionalen Zweck, emotionale Vorteile und einen gesellschaftlichen Nutzen. Im Folgenden wird näher auf diese drei Aspekte eingegangen und erläutert, wie auch kleinere Unternehmen diesen drei Dingen gerecht werden können.

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Mozilla hat seinen Vertrag mit Google nicht verlängert – neue Anregungen für den Datenschutz in den USA?

Im Jahr 2004 schlossen Google und Mozilla einen Zehnjahresvertrag über eine Zusammenarbeit. Damit stand 2014 die Verlängerung an, welche Mozilla für eine Neubewertung und – so steht es in der offiziellen Bekanntmachung – eine Rückbesinnung auf die nicht kommerziellen eigenen Wurzeln nutzte. „Mit Firefox haben wir die Idee einer Suchmaschine im Browser populär gemacht“, beginnt Mozillas CEO Chris Beard die Bekanntgabe im eigenen Blog. Zehn Jahre war Google die Standardsuchmaschine in Mozillas Browser Firefox – der Kooperationsvertrag ist jetzt ausgelaufen und wurde nicht verlängert.

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Samsung verliert auf dem globalen Smartphone-Markt an Boden

Der globale Markt für Smartphones war in den vergangenen Jahren recht übersichtlich. Die Konkurrenten Apple und Samsung hatten die meisten Wettbewerber meist hinter sich gelassen. In den gigantischen Märkten Indien und China treten inzwischen jedoch leistungsstarke regionale Konkurrenten an. Das Marktforschungsinstitut Strategy Analytics liefert aktuelle Zahlen: Im dritten Quartal 2014 sind weltweit 320,4 Millionen Smartphones ausgeliefert worden - um 26,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die treibende Kraft hinter diesem Boom war die Nachfrage asiatischer und afrikanischer Kunden. In Europa und Nordamerika zeigt sich der Smartphone-Markt dagegen weitgehend gesättigt.

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Roche Deutschland: Change-Training für das Management

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Schweizer Pharmaunternehmen Hofmann-La Roche gehört zu den globalen Playern in der Branche. Permanente Change-Prozesse sowie ihre Begleitung durch engagierte und kompetente Führungskräfte spielen in einer solchen Struktur naturgemäss eine besonders grosse Rolle. Roche Deutschland hat sich vor zwei Jahren ein ambitioniertes Programm verordnet: Die deutsche Dependance des Konzerns wollte ihre rund 1600 Führungskräfte darauf einschwören, grundlegende Veränderungen der Unternehmenskultur in Gang zu setzen. In einem Artikel auf dem Portal "humanresourcesmanager.de" zog der Journalist Christopher Klausnitzer jetzt ein Zwischenfazit. Der Ausgangspunkt der intendierten Change-Prozesse bestand im Gedanken, dass moderne Unternehmen das Thema "gute Führung" nicht ignorieren können, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Mitarbeiter wollen heute mehr sein als ausführende Organe und Befehlsempfänger. Vom Management ihrer Unternehmen erwarten sie durchdachte, nachvollziehbare Entscheidungen ebenso wie transparente Kommunikation. Unternehmen, die sich diesen Anforderungen ernsthaft und nicht nur mit Schlagworten und Statements stellen wollen, sehen sich in der Praxis jedoch mit recht komplexen Fragen konfrontiert, für die Lösungen gefunden werden müssen.

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Microsoft fährt mit Nokia fast 700 Millionen US-Dollar Verlust ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Microsoft verzeichnete im aktuellen Quartal einen Rückgang des Gewinns von über 7 %. Massgeblich dafür verantwortlich war der Bereich der Nokia-Mobiltelefone, welcher dem Konzern einen Verlust von fast 700 Millionen US-Dollar (USD) bescherte. Microsoft musste im vierten Finanzquartal dieses Jahres einen spürbaren Rückgang des Unternehmensgewinns hinnehmen. Laut dem vom US-Unternehmen veröffentlichten Quartals-Finanzbericht fiel der Unternehmensgewinn gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 4,97 Milliarden auf 4,61 Milliarden USD, was einem Rückgang von 7,1 % entspricht. Gleichzeitig erreichte der Umsatz 23,38 Milliarden USD, was eine Steigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Aus dem Nokia-Segment erzielte das IT-Unternehmen bei einem Warenumsatz von 1,99 Milliarden US-Dollar einen operativen Verlust von 692 Millionen USD.

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Nach dem Erfolg kommt die Arbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein erfolgreicher Vertragsabschluss, die Abnahme eines neu entwickelten Produktes, das Ende eines wichtigen Projektes oder die Auszeichnung für hervorragende Leistungen – das alles sind gute Gründe zum Feiern. Dabei sollte allerdings auch klar sein, dass nach dem Erfolg erst die richtige Arbeit kommt. Selten ist ein erreichter Erfolg der Schlusspunkt eines Projektes und kann entsprechend ausgiebig und abschliessend gefeiert werden. Wenn doch, dann kann sich entspannt auf den Lorbeeren der Arbeit ausgeruht und der Erfolg genossen werden. Meist ist jedoch der zwischenzeitliche Erfolg nur der Beginn eines neuen Abschnittes in der Arbeit von Einzelpersonen, Personengruppen oder ganzen Unternehmen. Dann gilt es, den erlebten Höhepunkt passend zu feiern, um sich anschliessend neuen Herausforderungen zu stellen. Wie das am besten geht, umreisst dieser Beitrag.

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Wie Sie Ihr Unternehmen auf das Internet der Dinge einstellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über das Internet der Dinge haben wir in einem vorherigen Artikel bereits berichtet – aber wir haben noch nicht beleuchtet, wie genau Ihr Unternehmen davon profitieren kann. Denn diese Form des Internets sorgt dafür, dass sich ganz neue Geschäftsfelder offenbaren werden, welche in der heutigen Welt nur ansatzweise erkennbar sind. Profitieren werden davon – wie immer – diejenigen Unternehmen, welche sich am schnellsten an die neuen Gegebenheiten anpassen können.

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Apples Auftritt auf der WWDC 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Apple auf der jährlichen WWDC (Worldwide Developers Conference) erscheint, schaut die Welt hin. Gerne nutzt das Unternehmen den Rahmen der Veranstaltung für die Vorstellung neuer Produkte oder Dienstleistungen. Auch die Fans des Konzerns schauen während dieser Minuten gebannt auf die Messe, denn natürlich werden neue "i-Produkte" erwartet: iPhone, iPad und vergleichbare Geräte faszinieren die Massen - aber in diesem Jahr fehlte von diesen Produkten jegliche Spur. Warum die Konferenz für Apple und auch alle Zuschauer dennoch ein Erfolg war, verraten wir in diesem Bericht.

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