Bitte Lächeln!

Heute geht es ums Lächeln und die Erkenntnisse einer Forschungsgruppe. ** Nicht nur lächeln wir häufig, sondern wir tun es auch aus verschiedenen Gründen oder gar zweckorientiert. Wir lächeln automatisch bzw. unbewusst, wenn wir uns freuen, können es aber aus Höflichkeit  anwenden oder um negative Gefühle zu maskieren.  Die besagte Forschungsgruppe wollte dem Lächeln nun auf den Grund gehen und hat 19 verschiedene Lächeln „erarbeitet“, welche sie den Probanden auf Videos gezeigt hat. Hätten Sie gedacht, dass man so viele Arten davon im Labor produzieren kann?

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Am Anfang steht das Erstgespräch: Gründliche Vorbereitung entscheidet über Sieg oder Niederlage

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der potenzielle Kunde hat angebissen und Sie konnten einen Gesprächstermin vereinbaren? Sehr gut. Jetzt geht die Arbeit jedoch erst richtig los. Denn nur, wer die wirklichen Motive, Wünsche und Ziele seiner Kunden herausfindet und ihnen greifbare Anreize schafft, wird sie auch zum Abschluss bringen. Eine gute Vorbereitung ist daher kriegsentscheidend. Tragen Sie alle Informationen über das Unternehmen und Ihre Gesprächspartner zusammen, die Sie kriegen können. Entwickeln Sie eine Gesprächsstrategie inklusive Begrüssung, Gesprächseinstieg, Bedarfs- und Motivermittlung und – falls sich die Gelegenheit bietet – Angebotspräsentation, Einwandbehandlung, Preisverhandlungen sowie Abschlussphase.

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Sind Mini-Smartphones eine sinnvolle Alternative zu grossen Mobiltelefonen?

Smartphones sind in der alltäglichen Kommunikation heute allgegenwärtig. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Geräte immer leistungsfähiger, funktionaler und schneller werden. Zugleich aber auch immer grösser. Was aber tun, wenn man nicht gewillt oder in der Lage ist, ein grosses Mobiltelefon zu nutzen? Ebenfalls auf aktueller Technik basierende, dafür aber wesentliche kleinere Smartphones sind die Antwort der Technikhersteller, die zunehmend Mini-Varianten anbieten. Ob eine geringere Grösse tatsächlich der einzige Unterschied zwischen Normal- und Kompaktausgabe ist oder noch weitere Einsparungen vorgenommen wurden, haben wir für Sie herausgefunden.

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Was ist Kommunikation? 3 Merkmale

Wenn ich mir Ziele setze, rede ich meist nicht viel darüber. Mir ist bewusst, dass einige Leute, die mich als kommunikative Person kennen, diese Gewohnheit befremdlich finden oder mein Schweigen gar persönlich nehmen. Aber egoistischerweise bin ich weder auf zynische Kommentare, noch auf Zusicherungen, dass mein Plan ohnehin nicht funktioniere oder unerbetene Ratschläge scharf.

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Unternehmenserfolge in immateriellen Ausstellungen präsentieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann. Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.

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Kommen Sie raus aus der Schublade!

„Wer ist am Telefon? Der Meier? Dieser Querulant! Der macht doch nur Probleme!“ Und, oh Wunder: Kaum nimmt man den Hörer in die Hand macht der Meier tatsächlich - was? Probleme. Daran ist nicht der Meier schuld. Sondern die sogenannte Self-Fulfilling Prophecy, die sich selbst erfüllende Vorhersage. Warum erfüllt sich eine Vorhersage bloss deshalb, weil sie gemacht wird? Weil der Meier nicht von gestern ist. Er merkt schnell, dass wir voreingenommen sind – und reagiert pikiert. Wenn man Ihnen so voreingenommen begegnen würde, würden Sie sicher auch Probleme machen. Trotzdem hält uns das nicht davon ab, wie Kassandra wild orakelnd durch den Alltag zu stolpern.

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Zünden Sie den Manager-Turbo!

Führungsjobs sind fordernd. Sie verlangen einem ehrgeizigen Manager, einer engagierten Managerin alles ab. Kein Wunder, dass einer der häufigsten Wünsche von Führungskräften im Executive Coaching lautet: „Ich muss leistungsstärker werden. Gibt es so etwas wie einen Turbo für Manager?“ Gibt es das? Führungskräfte tun viel, um die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Einige gehen regelmässig Joggen oder ins Fitness-Studio. Andere helfen mit Pillen nach. Alle wollen „stärker“ werden. Das leuchtet ein, ist aber die falsche Tugend. Stärke würde helfen, wenn Manager Gewichtheber wären. Das sind sie nicht. Wenn man sie schon mit Höchstleistern vergleicht, dann doch besser mit jenen, die unter ähnlichen Bedingungen arbeiten.

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Twitter-Hashtags richtig entwerfen und sich so vor Kritik und Spott schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im ersten Artikel über Twitter-Hashtags wurden einige der wichtigsten Anwenderstipps der Hashtags erläutert. Es ist unumgänglich, Tags richtig zu setzen. Ob Privatperson oder Unternehmen, vor der Auswahl eines Hashtags ist eine gründliche Recherche empfehlenswert, vor allem um zu prüfen, ob der Hashtag schon benutzt wird. Nutzer im Internet reagieren sehr sensibel auf Hashtags, einmal veröffentlicht, ist deren Wirkung jedoch nicht immer vorauszusehen. Aus einer Werbekampagne kann schnell ein Destaster mit Hohn und Spott werden oder ein Shitstorm, wie ihn vor einiger Zeit Zalando erlebte, ruiniert eine wichtige Kampagne.

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Kommunikation muss strategisch klug und effizient organisiert sein

Unternehmen sind auf gute Kommunikation angewiesen. Aber die Rahmenbedingungen und der Wettbewerb haben sich dramatisch verschärft. Es ist immer schwieriger, mit wichtigen Botschaften Gehör zu finden und mit Kunden, Geschäftspartnern, Medien oder auch den internen Zielgruppen in einem lebendigen Dialog zu bleiben. Dabei sind nicht nur kluge Strategien, immer wieder neue spannende Inhalte und bedarfsgerechte Angebote gefragt, sondern es kommt auch auf ein effizientes Kommunikationsmanagement an. Dazu gehört eine leistungsfähige PR- und Kommunikations-Infrastruktur. Immer mehr Unternehmen setzen daher auch im Kommunikationsbereich auf optimierte Organisationsformen, die mehr Flexibilität bieten. Hierbei rückt der Einsatz von Interim Managern als besonders effiziente Managementlösung seit Jahren immer stärker in den Fokus.

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