Wie Sie auch verhasste Jobs wieder lieben lernen – Teil 2: Gestaltungsräume selbst schaffen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer Mini-Serie zur Job-Energetisierung geht es um den Raum, den Sie sich durch Ihre neu gewonnene proaktive Perspektive aufgemacht haben. Am wichtigsten ist die Selbstmotivation – die natürlich ohne "Treibstoff" schwer aufrechtzuerhalten ist. Wenn Sie diesen in Ihrem regulären Arbeitsumfeld nicht mehr finden, heisst die Alternative allerdings nicht zwangsläufig Resignation. Stattdessen sollten Sie Ihre Kreativität aktivieren: Schaffen Sie sich regelmässige, planbare Inseln im Arbeitsalltag, auf denen Sie einer kreativen Beschäftigung nachgehen, die Ihr persönliches und professionelles Wachstum befördert. Die folgenden fünf Wochenpläne helfen Ihnen dabei, diese Reise zu neuen Zielen zu planen und ganz praktisch umzusetzen.

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Das Vorstellungsgespräch erfolgreich meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bewerber wollen sich bei einem Vorstellungsgespräch natürlich von ihrer besten Seite zeigen. Bei steigender Nervosität ist das oftmals gar nicht so einfach - wer sich optimal auf das Bewerbungsgespräch und den Ablauf vorbereitet, erscheint deutlich entspannter zu dem wichtigen Termin. In der Regel gliedert sich das Vorstellungsgespräch in mehrere Phasen, die meisten Gespräche dauern etwa 60 Minuten. Verläuft das Gespräch nicht positiv, ist häufig schon nach weniger als einer halben Stunde Schluss. Insbesondere bei Führungspositionen kann das Bewerbungsgespräch auch deutlich länger dauern, mehrere Termine sind durchaus üblich.

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So klappt das Arbeitsverhältnis, wenn Ihr Vorgesetzter jünger ist als Sie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umstrukturierungen und Jobwechsel können dazu führen, dass Ihnen von einem Tag zum anderen einen jüngerer Boss vorgesetzt wird. Rational betrachtet sollte das selbstverständlich kein Problem darstellen. Viele Faktoren können dazu geführt haben, dass der- oder diejenige vor Ihnen die Karriereleiter erklommen hat. Vielleicht haben Sie Mutterzeit oder ein Sabbatical genommen, Ihr neuer Chef ist seit Unzeiten in dem Unternehmen, zu dem Sie gerade erst gestossen sind, oder soll es eines Tages übernehmen. Sie schätzen Ihren neuen Boss ob seiner Kompetenz, seiner Ideen und vieler weiterer Eigenschaften. Gleichzeitig wissen Sie auch, dass Ihre Erfahrung und Ihr Know-how denen Ihres Vorgesetzten überlegen sind. Das ist hart, denn Sie werden nichts an diesem Gefühl des Ungleichgewichts ändern können. Komplizierter wird es noch, wenn er oder sie Fähigkeiten an den Tag legt, über die Sie nicht verfügen – etwa wenn es um allerneueste digitale Entwicklungen geht. So haben Sie sich vielleicht über die Jahre einen Kommunikationsstil und Networkingstrategien angewöhnt, der nun völlig infrage gestellt werden. Wo Sie das persönliche Gespräch vorgezogen haben, finden sich nun E-Mails in Ihrer Inbox oder, schlimmer noch, SMS auf Ihrem Arbeitshandy.

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Karriereplanung: Welches Tempo passt dazu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hochschulabsolventen starten in der Regel mit recht konkreten Karrierezielen in die Arbeitswelt. Viele haben sich durch Auslandsaufenthalte und gezielte Praktika auf diesen Zeitpunkt vorbereitet. Im Unternehmen beginnt der Karriereweg jedoch zunächst in kleinen Schritten - nicht wirklich schlimm, wenn die Arbeitsaufgaben motivierend sind und auch das Arbeitsklima stimmt. Ein zu langes Verharren auf derselben Position kann allerdings auch zum Karrierekiller werden. Hier kommt der Faktor Zeit ins Spiel - auch das Timing einer erfolgreichen Karriere wollen geplant sein. Zeit spielt im Übrigen auch schon vor dem Eintritt in eine bestimmte Firma eine Rolle. Bin ich bereits zu alt für den Job? Oder womöglich noch zu jung? Mit welchen Fristen für das Bewerbungsverfahren muss ich rechnen? Später stellt sich vielleicht die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist - innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens. Wir geben einen Überblick, an welchen Punkten der Faktor Zeit für die Karriereplanung wichtig werden kann.

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Boreout - Wenn Unterforderung krank macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unerledigte Aufgaben stapeln sich, das Telefon klingelt ständig und der Chef drängelt. Stressige Situationen kennen wir aus dem Arbeitsalltag zur Genüge. Doch was tun, wenn der Arbeitstag sich gähnend in die Länge zieht und wir uns wegen Unterforderung langweilen? Wenn ständiges Nichtstun krank macht, sprechen Experten von einem Boreout. Unterforderung führt zu Interessenlosigkeit Burnout ist in aller Munde: Dauerstress und Überarbeitung führen auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden. Der Boreout ist das Gegenteil der ständigen Überforderung, hier fühlen Mitarbeiter sich auf Dauer unterfordert, langweilen sich im Job und verlieren das Interesse an ihrer Arbeit. Die Unzufriedenheit steigt stetig an. Ähnlich wie beim Burnout können beim Boreout Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Schlafstörungen und andere gesundheitliche Probleme auftreten.

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Neu im Job - So meistern Sie Ihren ersten Arbeitstag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Jobwechsel bietet die ideale Möglichkeit, noch einmal neu durchzustarten. Am ersten Tag im neuen Unternehmen gehören Nervosität und Unsicherheit dazu. Doch wer einige Tipps beherzigt, wird im neuen Betrieb schnell seinen Platz finden. Wie sind die neuen Kollegen? Wie komme ich mit meinem neuen Chef klar? Kann ich meine Arbeit erfolgreich meistern? All diese Fragen beschäftigen Jobwechsler und Neueinsteiger vor dem ersten Arbeitstag. Diese Gedanken sind normal, und auch wenn am ersten Tag nicht alles perfekt läuft: Bleiben Sie ruhig!

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