Nie wieder wegen Inventur geschlossen!

Stichprobeninventur mit der GESTIN-77 App Suite Hamburg, Mai 2022. Viele Unternehmen sind sich zwar bewusst, welche Vorteile die Digitalisierung von Prozessen bringen kann - oft finden sie aber nicht die richtige Lösung und fürchten sich vor komplizierten Verfahren. Jedes Jahr aufs Neue wird z.B. so die Inventur geplant, das Lager gesperrt, die Produktion im Vorwege aufwendig mit Material versorgt oder stillgelegt. Eingeplant sind Wochenenden und arbeitsfreie Tage mit entsprechenden Personaleinsatzkosten. Oft muss Fremdpersonal eingearbeitet werden und dann ist der Prozess auch noch fehleranfällig. Geht das nicht anders?

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Der Markt für grüne Rechenzentren wächst

Grüne Rechenzentren zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz aus und nutzen erneuerbare Energien, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Die Nachfrage nach ihnen ist groß. Den Analysten der IMARC Group zufolge wird der globale Markt für grüne Rechenzentren zwischen 2022 und 2027 um mehr als das Dreifache wachsen. Und zwar um durchschnittlich 22,9 Prozent bis er im Jahr 2027 einen Wert von 200,84 Mrd. USD erreicht.

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Die vier Entwicklungspfade der IT von Gründern und Startups

Jeder Gründer, egal welcher Branche, braucht heutzutage IT. Anfangs sind die Anforderungen überschaubar und können in den meisten Fällen mit der privaten Hardware und kostenlosen Cloud-Diensten bedient werden. Doch Gründer kommen schnell an einen Punkt, an dem sie ihre IT weiterentwickeln müssen. Entweder sind es zusätzliche Mitstreiter oder der Wunsch nach neuen oder integrierten Funktionen, die dazu führen, dass Entwicklungsbedarf entsteht. Überstürzte Entscheidungen zu diesem Zeitpunkt können mittel- und langfristig viel Frust und hohe Kosten produzieren.

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IT-Trends 2016: Fachkräftemangel behindert Digitalisierung

2016 investieren CIOs aus der Schweiz, Deutschland und Österreich weniger in Innovationen: So gehen nicht nur die Ausgaben für Neugestaltung und Ersatz der IT von anteilig 20,9 Prozent auf jetzt 16,6 Prozent zurück, sondern auch das Budget für die Evaluierung von Innovationen (2015: 9,1 Prozent, Budget 2016: 7,8 Prozent) sinkt. Der Rückgang überrascht angesichts der Tatsache, dass 52,3 Prozent der CIOs den Ausbau der Digitalisierung als eines ihrer wichtigsten Ziele in diesem Jahr bezeichnen. Sie setzen dabei im Moment aber offenbar weniger auf Innovationen, sondern gehen die Digitalisierung über die Vernetzung von Informationen und Prozessen sowie die Analyse ihrer Daten an.

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Swiss ICT Symposium 2016: Referatsideen gesucht

Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik haben die Gelegenheit, eine exklusive Gruppe von IT-Führungskräften anzusprechen: als Referent am renommierten Swiss ICT Symposium. swissICT, der grösste Verband der Schweizer ICT-Branche, ruft dazu auf, jetzt Referatsideen zum Thema „Digitale Revolution – are you ready?“ einzureichen. Aspekte wie Industrie 4.0, Internet of Things, Robotik, Künstliche Intelligenz, Self-driving Cars, Cloud und Big Data werden öffentlich und kontrovers diskutiert. Deshalb stehen unterschiedliche Fragen im Zentrum: Welche Visionen zum Thema „Digitale Revolution“ sind für die Schweiz und die Schweizer ICT relevant? Welche Chancen gibt es? Welche Folgen hat die digitale Revolution technisch, sozial, ökonomisch, rechtlich und politisch?

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Neue Suchmaschine hilft Wissenschaftlern bei der Recherche

Ein neuartiges kostenloses KI-Tool zur semantischen Websuche soll die Recherche im Wissenschaftssektor künftig wesentlich einfacher und schneller gestalten. Entwickelt wurde es vom Allen Institute for Artificial Intelligence (AI2). Unter dem Namen "Semantic Scholar" bietet das neue Tool die Möglichkeit, jedes wissenschaftliche Papier, das sich im Netz aufspüren lässt, nach bestimmten Themen und Schlüsselbegriffen zu durchforsten. Dabei werden mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und natürlicher Sprachverarbeitung nicht nur Texte erfasst und inhaltlich ausgewertet, sondern auch Informationen aus Bildern und Grafiken.

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Neue Soziale Netzwerke für Unternehmen: Business Together Sharespace

Orange Business Services stellt mit Business Together Sharespace eine neue Lösung für Soziale Netzwerke in Unternehmen vor. Die Lösung eignet sich besonders für Firmen und Organisationen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Sie unterstützt die Entwicklung einer übergreifenden Kultur der Zusammenarbeit in Unternehmen. Mit ihr können Mitarbeiter ihr Wissen teilen, ihre Fähigkeiten beweisen und so ihr Engagement steigern. Business Together Sharespace wurde zusammen mit Jive entwickelt, einem globalen Marktführer für Enterprise Social Networking. Die Lösung wurde bei Orange und ausgewählten Kunden bereits intensiv getestet.

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Neuer Leiter der Business Unit Polizeien bei Abraxas

Guido Steiner übernimmt ab dem 1. Oktober 2015 die Leitung der Business Unit Polizeien der Abraxas Informatik AG. Er folgt damit Stephan Christen nach, der die Unit seit Ende Juni interimistisch geführt hat. Mit Guido Steiner hat Abraxas einen Kandidaten gefunden, der sich im Schweizer Polizei-IT-Markt bestens auskennt. Seit 2008 war er im Bereich des professionellen Mobilfunks unterwegs, zuletzt als Leiter der Abteilung Homeland Security bei Atos Schweiz. In dieser Funktion war er für das nationale Sicherheitsfunknetz POLYCOM bei diversen Kunden und Blaulichtorganisationen in der Schweiz im Einsatz und betreute unter anderem verschiedene Polizeikorps.

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Wie moderne IT karitative Hilfe erleichtert

Wie können Hilfseinsätze mit moderner IT verbessert werden? Darum geht es im Workshop "Wechselwirkungen" von McKinsey & Company. Naturwissenschaftler, Mathematiker, Informatiker und Ingenieure lernen hier die IT-Anforderungen einer globalen Hilfsorganisation kennen. Vom 4. Bis 7. Februar 2016 beschäftigen sich die Teilnehmer in Kitzbühel mit dem Zusammenspiel von Strategie und Informationstechnologie. Erfahrene McKinsey-Berater unterstützen die Teilnehmer bei der Bearbeitung der Fallstudie, die auf einem realen Projekt basiert: Sie beraten eine renommierte Hilfsorganisation bei der effizienteren Gestaltung der zentralen Prozesse und der einzelnen Hilfseinsätze durch massgeschneiderte IT. Dabei lernen sie, worauf es bei der Entwicklung einer neuen IT-Strategie wirklich ankommt: Es gilt, das komplette Aufgabenspektrum abzudecken – von der Spendenanwerbung über digitale Marketingkanäle bis hin zur Verteilung der Hilfsgüter.

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