Genuino 101 – benutzerfreundliches Board für Entwickler und Bildungseinrichtungen

Intel hat gemeinsam mit den Gründern der Open Source Elektronik-Plattform von Arduino das Lern- und Entwicklungs-Board Genuino 101 vorgestellt. Es handelt sich um ein kostengünstiges Lern- und Entwicklungs-Board, das für den Einstieg in die Maker-Szene sowie für Bildungseinrichtungen gedacht ist. Genuino 101 ist das erste breit verfügbare Entwickler-Board auf Basis des kleinen, stromsparenden Intel® Curie™ Moduls. Darüber hinaus eignet sich Genuino 101 dank der starken Features von Intel Curie sehr gut für das Prototyping von technischen Produkten, die Rechenaufgaben übernehmen und sich mit anderen Geräten vernetzen sollen. Das Board liegt preislich auf dem Niveau heute verfügbarer Einstiegs-Mikrocontroller-Boards. Es verfügt über einen Beschleunigungssensor, ein Gyroskop sowie Bluetooth Smart für die Entwicklung von intelligenten, über das Internet der Dinge verbundene Geräte.

Weiterlesen

Irland will Steuerschlupfloch schliessen - das Aus für den "Double Irish" kommt

Global agierende Konzerne wie Apple haben viele Jahre lang von einer irischen Steuerspezialität, dem "Double Irish" profitiert. Nun aber will die Regierung dieses Loch schliessen, denn der internationale Druck ist mittlerweile zu hoch geworden. Die Liste ist der Profiteure ist lang: Microsoft, Intel, Facebook, Google und viele andere Unternehmen haben sich eines beliebten und recht einfachen Tricks bedient. Beispiel Google - Google Ireland Limited, die örtliche Niederlassung des Konzerns, reicht den grössten Teil ihres Umsatzes an eine andere Firma als Lizenzgebühren weiter, die Google Ireland Holdings. Diese ist zwar auf der Insel registriert, ihr Steuersitz liegt allerdings in der Abgabenoase Bermuda. Auf diese Weise muss das Unternehmen noch nicht einmal die sowieso schon niedrige irische Körperschaftssteuer in Höhe von 12,5 Prozent bezahlen. In konkreten Zahlen ausgedrückt heisst das: Google hat im Jahr 2013 mit seiner irischen Niederlassung einen Umsatz von 17 Milliarden Euro erwirtschaftet, aber nur 27,7 Millionen Euro an Steuern abgeführt. Es gibt noch ein ähnliches Konstrukt in Zusammenarbeit mit niederländischen Firmen, das "Dutch Sandwich".

Weiterlesen

Computerkonzern IBM stösst seine verlustreiche Chipsparte ab

International Business Machines, wohl besser bekannt als IBM, hat nach Insider-Berichten seine Halbleitersparte abgestossen, muss aber wohl noch über eine Milliarde Dollar draufzahlen. Abnehmer ist der weltweit zweitgrösste Auftragsfertiger Globalfoundries, nach dem auch Intel und die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) aus Taiwan im Gespräch waren, aber nicht zum Zuge kamen. Dass IBM schon seit Monaten versucht, die Produktion seiner Computerchips zu verkaufen, ist bekannt. Der Technologiekonzern fährt in diesem Segment seit Jahren Verluste ein. Andererseits will das Unternehmen weiterhin Prozessoren entwickeln. Noch im Sommer 2014 war die Rede von drei Milliarden Dollar an Investitionen innerhalb der nächsten fünf Jahre. Es ging vor allem darum, veraltete Anlagen zu modernisieren und insgesamt profitabler zu werden.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});