Was ist Kommunikation? 3 Merkmale

Wenn ich mir Ziele setze, rede ich meist nicht viel darüber. Mir ist bewusst, dass einige Leute, die mich als kommunikative Person kennen, diese Gewohnheit befremdlich finden oder mein Schweigen gar persönlich nehmen. Aber egoistischerweise bin ich weder auf zynische Kommentare, noch auf Zusicherungen, dass mein Plan ohnehin nicht funktioniere oder unerbetene Ratschläge scharf.

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Was macht der Einzelunternehmer, wenn er krank ist?

Eine gute Frage. Während in Unternehmen mit mehreren Beschäftigten die Erkrankung eines einzelnen Mitarbeiters durchaus durch die anderen Beschäftigten kompensiert werden kann, greift dieser Mechanismus beim Einzelunternehmer nicht. Hier müssen zwingend andere Wege gefunden werden, um gerade bei schwereren Erkrankungen oder längeren Ausfallzeiten das Geschäft am Leben zu erhalten. Die rein finanziellen Einbussen durch Krankheit lassen sich meist durch eine entsprechend ausgebaute Krankenversicherung gut abfedern. So besteht für den Einzelunternehmer zumindest während der Dauer der Erkrankung keine existentielle Not. Darüber hinaus kann oftmals auch auf Rücklagen und Ersparnisse zurückgegriffen werden.

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Unterhaltungselektronik am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor allem bei eintöniger Arbeit kann Musik die Arbeitnehmer durchaus motivieren. Sogar manch informative Fernsehsendung kann Führungskräften Inspiration für neue Ideen bringen. Auf Kunden und Besucher kann Unterhaltungstechnik in Unternehmen positiv wirken. In einigen Unternehmen gehören Fernsehen und Radio ganz einfach dazu. In Pensionen und Hotels zum Beispiel gehört die Unterhaltungstechnik selbstverständlich in jedes Zimmer. Das Internet bietet am Arbeitsplatz die Möglichkeit Radioprogramme zu empfangen oder fernzusehen. Unterhaltung und Kurzweil sind also nahezu jedem Unternehmen relativ einfach möglich, wenn sie auch nicht immer gewollt sind.

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Alt, aber bewährt – und noch immer beliebt: die E-Mail

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als erstes Medium, welches das Internet hervorgebracht hat, blickt die E-Mail auf ein erstaunlich langes Bestehen zurück. Trotz ihres vergleichsweise hohen Alters behauptet sie sich hartnäckig gegen wesentlich jüngere Errungenschaften der Social Media und ist bis heute eines der beliebtesten Marketing-Instrumente. Worin genau liegen die Vorteile der E-Mail und wie lassen sie sich für den Kontakt zu Ihren Kunden nutzen? Gliche das schnelllebige Internet dem Verlauf der Erdzeitalter, wäre die E-Mail wohl ein Dinosaurier. Sie ist das Medium, welches die weltweite, unkomplizierte und blitzschnelle Kommunikation zwischen Personen, Unternehmen und Kontinenten möglich gemacht hat. Allein durch diesen Umstand ist der E-Mail immerwährende Aufmerksamkeit sicher.

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Mit "Google My Business" lässt sich der Webauftritt von Unternehmen kinderleicht verwalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google geht mit grosser Power die Unternehmen an. Google My Business soll dafür Sorge tragen, dass sich Webauftritte von Unternehmen spielend leicht verwalten lassen. Damit trägt Google dem Trend Rechnung, dass nicht nur private Nutzer Klicks und Traffic bringen, sondern auch und besonders Firmenkunden dafür sorgen, dass die Plattform – wie bei Facebook zum Beispiel – stark frequentiert wird. Mit Google My Business sollen Unternehmen auf bequeme Weise ihren Auftritt via Google aufbauen und plattformübergreifend pflegen können. So weit der Gedankenansatz. Doch wie schaut die Realität aus?

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Die Erfolgsfaktoren für Blog-Marketing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein umfassender und durchdachter Marketing-Mix kommt schon lange nicht mehr ohne das soziale Netzwerk aus. Social Media Marketing, zu dem auch das Blog-Marketing gehört, zeigt messbare Ergebnisse der Performance und kann ein Garant für dauerhafte Leserschaft werden. Blog-Betreiber wollen gelesen werden Wer einen Blog betreibt, möchte in erster Linie gelesen werden. Wer ausserdem wirtschaftliche Zwecke wie etwa eine Produktpräsentation oder eine nähere Information zur individuellen Firmenphilosophie verbreiten will, ist ebenfalls mit einem Blog gut beraten. Doch gerade dann stellt sich die Frage: Wann ist ein Blog erfolgreich?

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Informationen – die wichtigste Waffe im modernen Konkurrenzkampf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Information ist die neue Produktivkraft des 21. Jahrhunderts. Vorbereitet von der wissenschaftlich-technischen Revolution und der Schaffung einer modernen Informationstechnologie ist ein ausgeprägtes Mass an qualitativ hochwertiger Information heute bares Geld wert und entscheidet oftmals über das Wohl und Wehe ganzer Volkswirtschaften. Nicht umsonst gehört der sogenannte Informationsvorsprung heute zu den wichtigsten Waffen im modernen Konkurrenzkampf. Selbst im politischen und militärischen Bereich ist Information die Währung und Waffe der Sieger. Woher Informationen bezogen werden – die Quellen Tagtäglich strömt auf jeden Menschen eine Unmenge an Informationen ein. Neben ganz beiläufig aufgenommenen wie Temperatur, Wetter, Tageszeit, Hunger und Durst sind es die vielen grossen und kleinen Sinnesreize, die auch ins Reich der Information gehören. Für die Unternehmenspolitik wichtiger – und in diesem Beitrag primär behandelt – sind solche Informationen, die ganz gezielt gesucht, aufgenommen und nach Möglichkeit auch verwertet werden müssen. Im unternehmerischen Umfeld sind das beispielsweise Informationen über Rohstofferreichbarkeit, Absatzmärkte, Preisentwicklungen, die Aktivitäten der Konkurrenz, Neuentwicklungen im entsprechenden Marktsegment, politisch relevante News und, und, und. Allein mit dem Lesen nur einer Tageszeitung nehmen moderne Menschen heute so viele neue Informationen auf wie ein Steinzeitmensch in seinem gesamten Leben. Tendenz steigend.

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Die Google-Glass-Markteinführung. Oder: Wie viele Fehler kann man machen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die digital vernetzte Brille Google Glass ist für viele Technik-Freaks die nächste grosse Sache. In Sachen mobile Online-Geräte scheint sie für eine neue Ära zu stehen, in der Mensch und Maschine immer organischer verzahnt sind. Eine "Brille", die (auf Wunsch umgebungs- und kontextrelevante) Daten in Text und Bild auf einen virtuelles Display unmittelbar vor die Augen projiziert und sprachsensibel gesteuert wird: Was kann da noch schiefgehen? Muss diese Erfindung nicht zwangsläufig die gesamte Industrie verändern – und dann noch gesteuert von einem der momentan global erfolgreichsten Informations- und Big-Data-Unternehmen? Momentan schaut es eher nach dem Gegenteil aus. Für viele ist Google Glass genau wie die Google-Drohnen der Inbegriff einer schönen neuen Welt, die Menschen endgültig zu autistischen,von Maschinen gesteuerten Cyborgs macht. Umfragen haben ergeben, dass Amerikaner durchschnittlich ziemlich entschieden anti Google Glass eingestellt sind: Sie misstrauen der Technologie und ihren Möglichkeiten.

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Mind Mapping - die gehirngerechte Art zu protokollieren, zu planen und zu strukturieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mind Mapping heisst übersetzt Gedanken- oder Gedächtniskarte. Mit dieser von Tony Buzan geprägten kognitiven Technik wird ein Themengebiet mit Hilfe einer gehirngerechten Darstellung visuell erschlossen. Durch das Prinzip der Assoziation werden die Fähigkeiten des Gehirns optimaler genutzt und Gedanken können sich freier und kreativer entfalten. Warum Mind Mapping die Aufnahmefähigkeit erhöht Mind Mapping orientiert sich an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns, das aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte besteht.

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Steigerung des eigenen Erfolgs durch Networking im Business-Frühstück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Business Frühstücke sind eine immer beliebter werdende Veranstaltungsform, mit der sich sehr gut Zielgruppen im Businessbereich erreichen lassen. Wirtschaftsorganisationen, Unternehmen und Wirtschaftsfördereinrichtungen setzen auf dieses Format, um Firmenkunden, Führungskräfte und Manager gezielt anzusprechen. Der Grundgedanke dabei ist einfach: ein ungezwungenes Frühstück soll mit Informationsvermittlung, Austausch und Networking verbunden werden. Der Morgen als beste Zeit Veranstalter von Business Frühstücken setzen dabei bewusst auf den Morgen als Veranstaltungszeit. Der eigentliche Arbeitstag hat noch nicht begonnen, der Kopf ist frei und der Geist aufnahmefähig. Bei Abendveranstaltungen sind die Teilnehmer dagegen häufig bereits vom Arbeitsstress abgespannt, die Konzentration lässt nach. Das Business Frühstück bietet dagegen die Gelegenheit, Botschaften an ein ausgeruhtes und noch aufnahmebereites Publikum zu vermitteln. Die Frühstückssituation ist dabei eine schöne Gelegenheit, dafür einen entspannten und ungezwungenen Rahmen zu schaffen.

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