Mobile Marketing: Nachholbedarf bei Individualisierung

Wie wichtig sind mobile Tools wie responsive Websites, Apps oder QR-Codes in den Marketingabteilungen von Schweizer Firmen? Zu diesem Thema hat die Hochschule Luzern zusammen mit der Universität St.Gallen eine Befragung mit 129 Unternehmen durchgeführt. Die Studie zeigt: Mobile Marketing ist schon weit verbreitet, und die responsive Website ist das wichtigste Instrument. Nachholbedarf besteht jedoch bei der Individualisierung der mobilen Marketingmassnahmen.

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Wie hoch ist der Preis des künftigen Erfolgs?

Gewiss, sie existieren – erfolgreiche Organisationen und Unternehmen, die, so scheint es, nicht kleinzukriegen sind. Sie konnten eine Geschäftsidee umsetzen, sich auf dem Markt behaupten und haben sich mit Kompetenz, Engagement, Beziehungen … und ein bisschen Glück jene Umgebung geschaffen, aus der sie kaum noch wegzudenken sind. Tatsächlich? Ein erfolgreiches Unternehmen zieht zwar noch seine Vorteile aus den einst aufgebrachten Leistungen, und auch üppige Finanzmittel fügen einem Unternehmen selten Schaden zu. Aber weder das, was die Pioniere mit Enthusiasmus umgesetzt haben, noch der Schwung, der dem Beginn innewohnt, lassen sich davon auf längere Sicht nähren. Führungspersönlichkeiten früherer Jahre verlassen die Firma, gehen in Rente, treten kürzer: „Nichts bleibt, wie es war!“

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Charakteristika organisationaler Kunden anhand von 8 Merkmalen

In diesem Beitrag soll es nicht um die privaten, sondern um die organisationalen Kunden gehen. Dabei soll das B2B-Marketing genauer angesehen werden. Welche besonderen Merkmale charakterisieren das B2B-Geschäft? Genau diese Frage soll hier beantwortet werden. Auch organisationale Kunden treffen sehr häufig Kaufentscheidungen, doch ist bei ihnen dieser Prozess häufig deutlich komplexer gestaltet und muss einer anderen Vorgehensweise folgen als bei privaten Kunden.

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Das Internet der Dinge und die Arbeitswelt der Zukunft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff Internet der Dinge ("Internet of Things") stammt aus dem Jahr 1999 und wurde vom britischen IT-Pionier Kevin Ashton in die Debatte eingeführt; das Prinzip dieser Vision hatte der US-amerikanische IT-Spezialist bereits 1991 in seinem Aufsatz "The Computer for the 21st Century" beschrieben. Im Kern geht es beim Internet der Dinge darum, dass klassische Personal Computer aus der Alltags- und Arbeitsrealität verschwinden – ihre Funktion wird durch "intelligente Gegenstände" übernommen, die virtuell – direkt im Internet oder in internetähnlichen Strukturen – funktionieren. Der habilitierte Physiker und ehemalige SAP-Vorstand Henning Kagermann ist überzeugt, dass durch das Internet der Dinge der individuelle Mitarbeiter anders als heute wieder eine zentrale Rolle spielen wird. Formuliert hat er diese These unter anderem in einem Interview mit dem Arbeitsmarktexperten Sven Rahner, das jetzt in dessen Buch "Architekten der Arbeit, Positionen, Entwürfe, Kontroversen" erschienen ist.

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Offen für alles oder doch nicht ganz dicht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl von Einzelpersonen als auch von Unternehmen ist der Spruch "Ich bin offen für alles!" oder "Wir sind offen für alles!" immer wieder zu hören. Gemeint ist hier sicherlich das Interesse für unterschiedlichste Belange oder Anliegen, letztlich verbirgt sich dahinter aber eine ganz andere Botschaft. In Zeiten einer ständig wichtiger werdenden Individualität und Spezialisierung ist die vielgepriesene Offenheit für alles nicht nur kontraproduktiv, sondern nahezu gefährlich. Individualität ist Trumpf Sich von anderen Individuen abzugrenzen ist eine wichtige Eigenschaft gereifter Persönlichkeiten, die abseits jeglicher Uniformität oder Nachahmerei eine ganz eigene Stellung im gesellschaftlichen Umfeld einnehmen.

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