Nachhaltigkeit - die Kunst des Weiterlebens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnelllebige Zeiten erfordern nicht nur einen schnelleren Takt im Leben von Unternehmen. Sie erfordern insbesondere Innovationen, die heute schon auf das Morgen vorbereitet und auch übermorgen noch gefragt sind. Die Rede ist letztlich von Nachhaltigkeit in der Entwicklungs- und Produktphilosophie. Eine solche Nachhaltigkeit spart nicht nur Kosten, sondern bleibt auch für künftige Entwicklungen offen. Keiner muss das Rad neu erfinden, aber vielleicht die Achse Das Rad wurde vermutlich um 3500 v. Chr. erfunden. Seit dem ist es idealerweise kreisrund und dient als bewegliches Teil an Fahrzeugen der Fortbewegung und dem Kraftschluss zum Untergrund. In Maschinen spielt das drehende Rad vor allem in der Kraftübertragung eine wichtige Rolle. Im Wesentlichen ist das Rad also seit über 5000 Jahren das geblieben, was es schon immer war, also rund. Erfinden muss das Rad keiner neu.

Weiterlesen

Höher, schneller, weiter - oder einfach nur besser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Olympische Spiele, auch andere sportliche Events und Meisterschaften sind Anlässe, nach dem „Höher, Schneller und Weiter“ zu streben. Dabei kommt der olympische Gedanke "Dabei sein ist alles!" oftmals viel zu kurz. Wer erinnert sich schon an Zweit-, Dritt- oder gar Viertplatzierte, wen interessieren die Hundertschaften anderer Teilnehmer, die ohne das begehrte Gold nach Hause fahren? Letztlich bleiben es immer die Sieger, die im Gedächtnis bleiben. Viele Parallelen zum Wettkampfsport zeigen sich auch im wirtschaftlichen Kampf um die besten Plätze. Dabei fallen im Wettstreit um „Höher, Schneller und Weiter“ die meisten Unternehmen innerhalb einer Branche nach hinten durch, obgleich sie nicht zwingend die schlechteren Leistungen bieten. Wie wäre es da mit dem Wettbewerb um das „Besser“?

Weiterlesen

Murks mit Methode - Geplante Obsoleszenz als Triebfeder der Wirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ältere Generationen behaupten "Früher war alles besser!" haben sie gar nicht so unrecht - zumindest was die Haltbarkeit von Gebrauchs- und Alltagsgegenständen betrifft. Sowohl die Kleidungsstücke und Möbel als auch die Bauwerke und technischen Gerätschaften vergangener Jahrzehnte scheinen wesentlich langlebiger zu sein als die Erzeugnisse aus heutiger Produktion. Täuscht dieser Eindruck oder steckt wirklich etwas dahinter? Abgesehen davon, dass manche der genannten Artikel einfach nur pfleglicher behandelt worden sind als ihre heute in Gebrauch befindlichen Nachfolger, gibt es in modernen Fertigungsprozessen tatsächlich einen Faktor, der frühzeitigen Verschleiss begünstigt: die "geplante Obsoleszenz". Hinter diesem Begriff verbirgt sich die gezielt herbeigeführte Abnutzung eines Produktes oder eines seiner Bauteile. Das Wort leitet sich vom lateinischen "obsolescere" ab, was soviel wie "alt werden", oder "an Wert verlieren" bedeutet. Im Gegensatz zu Schäden, die durch unsachgemässen Gebrauch, mangelnde Pflege und ähnliche Umstände entstehen, lässt sich der Verschleiss von obsoleten Produkten nicht oder nur sehr bedingt vermeiden.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});