Erster Augustus: Heute ist Tax Freedom Day!

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber, den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung („Auch du, Brutus?“) ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann vehementer.

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Steuerstreit mit Frankreich wird zum Problem für schweizerische Unternehmen

Wie "Tagesanzeiger" und "Handelszeitung" übereinstimmend berichten, wird der Steuerstreit mit Frankreich zum Problem für schweizerische Unternehmen. Der Handel zwischen EU und Schweiz wird durch den Konflikt demnach inzwischen spürbar beeinträchtigt. Der Flughafen Basel-Mülhausen ist das jüngste Ziel der französischen Politik und könnte für mehr als 70 Firmen zur Kostenfalle werden. Der Streit um den Flughafen Faktisch liegt der Airport in Frankreich. Er ist jedoch in einen schweizerischen und einen französischen Sektor aufgeteilt. Bislang behandelte man diese so, als seien sie Botschaftsgelände. Der zugehörige Staat entschied über die Gesetze, Gebühren, Steuern sowie die sonstigen Vorschriften. Die französische Regierung will dies nicht länger akzeptieren, sondern pocht darauf, dass der Flughafen auf ihrem Gebiet sei und sie deshalb die Zuständigkeit besitze. Es sollen deshalb für den Schweizer Sektor zwei neue Gebühren kommen. Zudem will die Regierung von den dort ansässigen Firmen Mehrwert- und Unternehmenssteuer kassieren.

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Kommt die Senkung der Kreditkartengebühren in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kreditkarten sind praktisch, aber häufig ist der Einsatz der Plastikkärtchen teurer als die reine Barzahlung. Was der EU schon länger ein Dorn im Auge ist, beschäftigt auch in der Schweiz die Wettbewerbskommission. Während diese sich streitet und verhandelt, leidet jedoch eine dritte Partei: der Verbraucher. Aus wenig wird viel Wer in der Schweiz einkauft und anschliessend per Kreditkarte bezahlt, wird beispielsweise mit 22,80 Franken zur Kasse gebeten – während der eigentliche Warenwert nur 22,60 Franken beträgt. 20 Rappen werden zusätzlich als Gebühr für die Abrechnung über die Kreditkarte berechnet. Rechtlich gesehen geht die Weiterleitung des Aufwands über die  Kreditkartenabrechnung an den Kunden in Ordnung, sagt die Aduno-Gruppe, die unter anderem auch Kreditkarten über eine Tochtergesellschaft herausgibt.

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