MEI-Umsetzung benötigt dringend Nachbesserung

Unnötige bürokratische Lasten für die KMU, ohne dass die beabsichtigte Wirkung erzielt wird - diese Befürchtung hegt das Gastgewerbe bezüglich der am 16. Dezember beschlossenen MEI-Umsetzung. Dringende Nachbesserung durch die bevorstehende Verordnung ist deshalb die Forderung von GastroSuisse und hotelleriesuisse. Die über 200.000 Menschen beschäftigende Branche braucht pragmatischere und nützlichere Lösungen zum Nutzen der Beschäftigten, Arbeitslosen und KMU als die beschlossene Umsetzung.

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Grosse Herausforderungen für Reisebranche und Gastgewerbe

Der Sommer steht vor der Tür und schon denkt die ganze Welt an ihre lang ersehnte Reise. Ob nun mit dem Schiff auf dem Atlantik oder ein Jet-Set-Trip nach Bali – die Kunden wünschen sich von ihrer Reise stets nur das Beste und auf diese Erwartungen muss sich die Reisebranche einstellen. Wie bereiten sich Unternehmen in diesem hochkompetitiven Markt vor? Wie können sie eine perfekte Erfahrung für jeden und alle Kunden garantieren?

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Gastgewerbe und Frankenstärke: „Runder Tisch“ gefordert

Im Jahr 2015 hat die Schweizer Wohnbevölkerung insgesamt 22.4 Milliarden Franken für Essen und Trinken ausser Haus ausgegeben. Das sind über 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Branchenverband GastroSuisse an seiner Jahresmedienkonferenz in Bern mitteilte. Sinkender Ausser-Haus-Konsum, weniger Übernachtungen von europäischen Gästen als Folge der Frankenstärke und Kostendruck stellen grosse Herausforderungen dar. Die Branche setzt auf Gästebindung und die Förderung von Innovationen und Kooperationen. Doch vor allem im alpinen und im ländlichen Raum ist die Situation angespannt. GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer plädiert deshalb für die Einberufung eines "runden Tisches" von Politik und Wirtschaft.

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Gastgewerbe begrüsst Ja zur zweiten Gotthard-Röhre

GastroSuisse zeigt sich erleichtert, dass das Schweizer Stimmvolk Ja zur zweiten Gotthardröhre gesagt hat. Nur dank dieser Lösung kann die Isolation des Tessins vermieden werden. "Die Schliessung des Gotthard-Strassentunnels hätte gravierende Folgen für das Gastgewerbe im Tessin gehabt", hält Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse, fest. Für den Tourismus, eine wichtige Säule der Tessiner Wirtschaft, ist eine sichere Nord-Süd-Verbindung unabdingbar.

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Konjunktur: Negativer Trend auf dem Schweizer Binnenmarkt

Die Konjunktur auf dem Schweizer Binnenmarkt hat sich in den vergangenen drei Monaten deutlich abgekühlt. Vor allem Detailhandel und Baugewerbe leiden. Auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich die konjunkturelle Schwäche bisher nicht mit voller Härte aus. Anfang November 2014 hat die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) wieder aktuelle Daten zur Schweizer Konjunkturentwicklung vorgelegt. Demnach sind vor allem die Detailhändler mit ihren Geschäftsergebnissen eher unzufrieden. Sowohl ihre Umsätze als auch die Kundenfrequenz blieben hinter den Vorjahreswerten zurück. Auch die Geschäftsentwicklung im Schweizer Baugewerbe schwächt sich ab, was aus Sicht der befragten Bauunternehmer nicht nur saisonale Gründe hat.

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