GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt - "Take-off" trotz Coronavirus

Seit 24 Jahren fliegt die SPREE FLUG im gewerblichen Luftverkehr Person und Fracht durch ganz Europa. Ihre Stärken sind dabei ihre Zuverlässigkeit, Flexibilität und ihre Professionalität. Absolute Priorität im Flugbetrieb hat die Sicherheit der Fluggäste und deren Zufriedenheit. Das Qualitätssicherungssystem des Unternehmens erfüllt den höchsten Standard.

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UnionPay präsentiert innovative E-Payment-Technologien

UnionPay hat auf dem Singapore FinTech Festival (SFF) 2017 vom 13. bis 17. November seine Vision für die Zukunft des elektronischen Zahlungsverkehrs vorgestellt. Dazu zählen u. a. UnionPays Produkte FacePay - eine neue Gesichtserkennungstechnologie, mit der Nutzer für Einkäufe bezahlen können, indem sie ein Foto ihres Gesichts machen; Sound Code - eine neue Technologie, die Daten in Ultraschallwellen kodiert, um interaktive Zahlungen für Benutzer zu ermöglichen; Virtual Reality - eine neue Anwendung, mit der Einzelhändler vor Umsetzung die Ladenausstattung und die Integration neuer Zahlungstechnologien visualisieren können; und ein verbessertes Risk Management System - das Kartenausgebern und Acquirern dabei hilft, Verbraucherdaten zu verifizieren und die Bewertung der Kreditwürdigkeit in Echtzeit vorzunehmen, um das Risiko von Kartenbetrug zu steueren. Diese Technologien werden in Real-Life-Szenarien in Partnerschaft mit asiatischen Marken getestet und bieten Besuchern einen Blick in die Zukunft von E-Payments.

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Fintech-Konkurrenz macht es Banken schwer

Fintech-Anbieter verzeichnen beachtliche Fortschritte in der Kundenwahrnehmung. Ein Grossteil der Banken muss dabei zugeben, auf die wachsende Bedrohung durch sie nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Zu diesem Resultat kommt der World Retail Banking Report (WRBR) von Capgemini und Efma. Die Studie stellte fest, dass weltweit mittlerweile fast zwei Drittel (63 Prozent) aller Bankkunden Fintech-Produkte oder -Dienstleistungen nutzen. Gleichzeitig sind Kunden eher dazu bereit, Freunden und Familie ihren Fintech-Anbieter (55 Prozent) zu empfehlen, als ihre Bank (38 Prozent).

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Studie zeigt Erwachen des Schweizer FinTech-Markts

Erstmalig hat das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern – Wirtschaft eine umfassende Bestandsaufnahme des Schweizer FinTech-Markts vorgenommen. Wie die Studie zeigt, ist das Angebot an innovativen digitalen Finanzdienstleistungen hierzulande beachtlich. Der Markt ist international kompetitiv und hat sich für weiteres Wachstum gut positioniert. Um langfristig im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen die Anbieter einen einfachen Zutritt zu internationalen Märkten erhalten und gleichzeitig weltweit geeignete Fachkräfte rekrutieren können.

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Schweiz im FinTech-Bereich als Innovationsstandort Nr. 1

Die zwei Schweizer Hauptbanken UBS und Credit Suisse, die richtungsweisende Schweizer ICT-Providerin Swisscom, die Bereitsstellerin von umfangreichen Vorsorge- und Finanzlösungen Swiss Life und das weltweite Consultingunternehmen Ernst & Young (EY) vereinen ihre Fähigkeiten. Ziel ist es, die Schweiz zusammen zu einem der global besten Orte für das Gründen von FinTech Start-ups zu machen. Die Partnerunternehmen, allesamt Mitglieder von DigitalZurich2025, lancieren unter dem Dach des Kickstart Accelerators ein mehrmonatiges FinTech Förderprogramm mit internationaler Ausstrahlung am Standort Zürich.

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Finma will Anlaufstelle für Fintech-Startups schaffen

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) will für die Fintech-Branche eine spezielle Anlaufstelle für regulatorische Fragen installieren. Man prüfe derzeit die Einrichtung eines zentralen Zugangs für Anfragen von Fintech-Firmen, heisst es bei der Behörde. Die Finma kommt damit einer oft geäusserten Forderung der Fintech-Branche entgegen: Diese kritisiert, dass die Startups häufig nicht wüssten, ob eine Geschäftsidee überhaupt zulässig sei und wenn ja, welche regulatorischen Vorgaben zu berücksichtigen seien.

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Schweizer skeptisch gegenüber neuen FinTech-Anbietern

Die neuen Anbieter von Finanzdienstleistungen (FinTechs) betrachten viele Kunden in der Schweiz mit Skepsis. 87 Prozent der befragten Schweizer scheuen davor zurück, anonymen Startups ihre privaten Finanzen anzuvertrauen, und wollen daher lieber bei ihrer Hausbank bleiben.   Zwar finden sie mobiles Banking per Smartphone hilfreich (88 Prozent), möchten aber nicht verschiedene Applikationen von unterschiedlichen Adressen nutzen, sondern alle Dienste aus einer seriösen Hand. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Werden die neuen Anbieter im Bereich Finanzdienstleistungen die klassischen Banken ablösen?", zu der Mitte November 250 Erwachsene in der Schweiz befragt worden sind.

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Studie zeigt Stärken und Herausforderungen der Schweizer Fintech-Industrie

Der Finanzplatz Schweiz bietet für Fintech-Firmen vielversprechende Bedingungen. Im Vergleich zu den führenden Fintech-Hubs (z. B. London oder Silicon Valley) bleibt die Schweiz aber noch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Mit einer Öffnung über die Landesgrenzen hinaus kann es der Schweiz gelingen, ihr Potenzial als globaler Fintech-Hub zu stärken und weiter auszubauen. Rund Dreiviertel der befragten Schweizer Fintech-Unternehmen geben an, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen welt- bzw. europaweit vertreiben möchten. Für die Weiterentwicklung des Fintech-Hub Schweiz werden nebst einem gesunden Wettbewerb auch innovative Kooperationen und erste Erfolgsgeschichten von entscheidender Bedeutung sein.

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