Work-Life-Balance: ja – aber wofür?

Nicht nur hier wird ausgiebig und weitschweifig über die viel beschworene Work-Life-Balance diskutiert. Meist wird dabei unterteilt in die Zeit für die Arbeit und die verbleibende Zeit für die Familie. Zu kurz kommt dabei die Zeit für sich selbst, für Hobbys, Interessen oder einfach für die Erholung. Wie kann eine bewusst anders gestaltete Work-Life-Balance zu einem erfüllteren, glücklicheren Leben auch abseits der Familie führen? Sicherlich nur über Verzicht, der letztlich einen Gewinn generieren kann.

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Ferienspass für die ganze Familie im Kinderhotel

Die Bedürfnisse von Erwachsenen und Kindern lassen sich in einem gemeinsam Urlaub nicht immer leicht unter einen Hut bringen. Zu unterschiedlich sind die Interessen und Erwartungen. Kinderhotels jedoch bieten eine hervorragende Option: Hier finden sowohl Kinder als auch deren Eltern genau das, was einen schönen Urlaub ausmacht. In einem Kinderhotel können Kinder und Erwachsene ihren eigenen Interessen nachgehen, aber auch qualitativ hochwertige Zeit als Familie verbringen. Das Familienhotel Alpenrose bietet sowohl im Sommer als auch im Winter unterschiedliche Aktivitäten für die ganze Familie. Während im Winter die Skipisten und die herrliche Bergwelt locken, laden im Sommer grüne Wiesen und Bergseen zu ausgedehnten Spaziergängen und Abenteuern im Freien ein. Sportliche Aktivitäten kommen hier ebenso wenig zu kurz wie Entspannung und Erholung.

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Fachkräftemangel: Frauen als Lösung?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Fachkräftemangel gehört in der Schweiz inzwischen zu den Schlagwörtern, die man so oft gehört hat, dass man das Problem kaum noch wahrnimmt. Der Mangel ist dabei jedoch eigentlich schlimmer als jemals zuvor: Laut einer Studie der UBS fehlen eine halbe Million Personen mit einer hochqualifizierten Ausbildung. Dies bestätigt auch Clelia Bieler, die für die Nachwuchs-Ausbildung an der Hochschule für Technik FHNW zuständig ist, im Gespräch mit "Bilanz.ch". Insbesondere in den IT- Berufen sowie bei den technischen Jobs herrsche Mangel. Bieler präsentiert einen neuartigen Lösungsansatz: Frauen. Frauen studieren falsch Frauen würden falsch studieren, erklärt Bieler. Es greife für die Hochschulen und das Erwerbsleben die Formel: Je höher die Ausbildung, desto weniger Frauen. In den klassischen Männerdomänen würden diese nach wie vor regieren. In den Master-Studiengängen für Maschinenbau oder Elektrotechnik seien beispielsweise nur fünf % der Studierenden weiblich. Zudem gebe es ein weiteres Problem: In ihrem Haus, schildert Bieler, würden sich die weiblichen Studenten, die sich für die Informatik entscheiden, mit Vorliebe für Studiengänge wie "iCompetence" einschreiben, in denen Design und Management eine wichtige Rolle spielen. Diese Ausbildungsentscheidungen würden dann ihren Niederschlag auf dem Arbeitsmarkt finden. Der Fachkräftemangel wäre kleiner, wenn sich mehr Frauen für tatsächlich technische Berufe entscheiden würden, erklärt die Expertin.

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Immer mehr Beitrag für die Krankenkasse

Weil die Kosten für die Krankenkassen immer höher werden, soll Ende September darüber abgestimmt werden, ob es in der Schweiz als Krankenkasse eine Einheitskasse geben soll. Die Befürworter der Einheitskasse behaupten, dass sich mit dieser die Kosten für die Bürger senken liessen. Doch es gibt erbitterten Widerstand, vor allen Dingen im bürgerlichen Lager, berichtet der Tagesanzeiger.

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Gestresst aus dem Wochenende?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie oft gehen Sie am Feierabend leicht genervt nach Hause? Was bedeutet freitags für Sie das bevorstehende Wochenende? Wie sehr freuen Sie sich nach einem Kurzurlaub auf die Arbeit? Und warum sind manche Zeitgenossen lieber auf Arbeit, statt zu Hause? Die Antwort auf diese Fragen erscheint auf den ersten Blick unwahrscheinlich, entbehrt jedoch bei genauerer Betrachtung weder eines realen Hintergrundes noch einer fundierten Grundlage. Viele Arbeitnehmer sind zu Hause mehr gestresst als auf Arbeit und entsprechend wenig ausgeruht.

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Familie und Beruf: Eltern sind auch im Job besonders produktiv

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" ist für Unternehmen, Medien und Öffentlichkeit ein Dauerbrenner. Firmen, die ein positives Image pflegen wollen, kommen um das Attribut Familienfreundlichkeit längst nicht mehr herum. Immer mehr hoch qualifizierte Frauen fordern trotz dem Wunsch nach Kindern und Familienleben die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen ein. Im Hintergrund pflegen die Personalentscheider in den Firmen alte Vorurteile weiter. Mitarbeiter – und naturgemäss besonders Frauen – mit Kindern gelten als Ausfallrisiko. Viele Mütter erwartet nach der Babypause ein Karriereknick, der sich oft nicht mehr korrigieren lässt. Die Universitäten Konstanz und Zürich sowie das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) haben eine internationale Studie vorgelegt, in der die Wissenschaftler die Produktivität und Karrierewege von Eltern untersuchen. Ihr Fazit: Zumindest im akademischen Bereich sind Eltern im Vergleich zu Kinderlosen oft besonders produktiv. Entscheidend für diese Wertung sind nicht die Leistungsmöglichkeiten oder -grenzen in bestimmten Lebensphasen, sondern die Gesamtbilanz.

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Kinderhotel Alpenrose – eine idyllisch gelegene Wohlfühloase für die ganze Familie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Erwachsene in die Ferien fahren, geht es ihnen in der Regel um etwas Abstand vom aufreibenden Alltag mit all seinem Stress und seinen Problemen, um Entspannung, Wellness und neue Eindrücke. Insbesondere Eltern, die sich von morgens bis abends hingebungsvoll in den Dienst ihrer Kinder stellen und vom Management der Familienangelegenheiten pausenlos in Atem gehalten werden, brauchen von Zeit zu Zeit echte Erholung. Doch auch für die Kleinen, die ihre schulischen und sonstigen Verpflichtungen einmal hinter sich lassen möchten, sollte das Ferienangebot anregende Aktivitäten beinhalten, die keine Langeweile aufkommen lassen. Diese nur schwer zu vereinbarenden Ansprüche – einerseits auf Ruhe, Entspannung und  Abschalten, andererseits auf abenteuerliche Unternehmungen und Spiele – müssen in Familienferien unter einen Hut gebracht werden, wenn alle zufrieden wieder nach Hause kommen sollen. Damit bestimmt bereits die Wahl des richtigen Domizils wesentlich darüber, ob sich alle Bedürfnisse erfüllen lassen. Gibt es einen Ort, an dem die Eltern sorgenfrei seelisch loslassen und sich der puren Entspannung hingeben können, während die Kinder zugleich Action und Spass geniessen?

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Arbeit macht alles – nur nicht glücklich!?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele, vor allem junge Menschen können ihn kaum erwarten. Die Rede ist hier nicht vom Weihnachtsmann, sondern vom ersten Arbeitstag. Schon von früher Kindheit an wurden sie auf Bildung getrimmt, die letztlich zu einem guten Beruf führen sollte. Nach der Ausbildung ist es jetzt endlich so weit, die Arbeit kann beginnen. Doch schon nach wenigen Jahren stellen sich oftmals Unzufriedenheit, Resignation oder gar Depressionen ein. Aus der glücksversprechenden Arbeit ist ein Moloch geworden, der Zeit, Persönlichkeit und Gesundheit frisst – und das mit einer schier unaufhaltsam wachsenden Gier. Aus der Arbeit ist in unserer modernen Gesellschaft so etwas wie ein Zentralgestirn geworden, um das sich nun alles dreht. Die persönliche Entwicklung, Freunde, Beziehungen und selbst die Familie werden rund um das Konstrukt der Arbeit gestrickt und degradieren die meisten berufstätigen Zeitgenossen zu willfährigen Erfüllungsgehilfen der wirtschaftlichen Interessen weniger Einzelner.

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