Birgit Bessin: Familie ein Auslaufmodell in Zeiten des Gesellschaftswandels?

Interview der Deutschen Tageszeitung im Rechercheverbund der BERLINER TAGESZEITUNG, mit Birgit Bessin, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, zu aktuell-politischen Themen, wie Familie, Politik und Gesellschaft, vom Sonntag, 25. Oktober 2020. Deutsche Tageszeitung: Frau Bessin, aktuell beschäftigt sich unser Land mit den ständig steigenden Zahlen der Corona-Infizierten. Die Maßnahmen werden verschärft und immer mehr Menschen befinden sich in häuslich- oder gar stationärer Quarantäne. Werden Ihrer Meinung nach Familien hierbei ausreichend unterstützt?

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Berücksichtigung der Familie bei der Karriereplanung macht zufriedener

Viele Menschen beziehen ausserberufliche Bereiche wie Familie, persönliche Interessen und gesellschaftliches Engagement in ihre Karriereplanung mit ein. Eine Studie von Forschenden des Instituts für Psychologie der Universität Bern hat ergeben, dass Personen mit einer stärkeren Berücksichtigung der Familienrolle bei der Karriereplanung viel zufriedener mit ihrer Karriere und ihrem Leben im Allgemeinen sind. Ausserdem zeigen ausserberufliche Orientierungen keine negativen Folgen auf erzieltes Gehalt.

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Hinter jedem grossen Mann steht eine starke Frau und anders herum

Was wären erfolgreiche Männer ohne die Partnerinnen, die in jeder Situation hinter ihnen stehen? Wahrscheinlich nur halb so erfolgreich. Und auch die karrierestarke Frau hat gern einen starken Mann im Rücken. Der verständnisvolle Partner, der sichere Hafen Familie und belastbare Beziehungen sind für Erfolgsmenschen eine wichtige Voraussetzung für langfristige Erfolge, besonders in schwierigen Situationen. Oftmals werden diese Beziehungen allerdings nur oberflächlich gepflegt. Für den wirklichen Erfolg braucht es nicht nur die Macher, sondern für diese auch ganz persönliche Bestärkung und Unterstützung aus dem Umfeld. Dabei muss immer auch Raum für die ganz individuelle Begegnung sein.

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Beruf und Familie vereinbaren: Die Politik ist gefordert

Bei der Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials in der Schweiz leistet die Wirtschaft Vorbildliches. Umso schwieriger sind weitere Verbesserungen. Nach Auffassung des Schweizerischen Arbeitgeberverbands werden diese Realitäten in der Politik noch zu wenig erkannt. Der Dachverband unterstützt die Arbeitgeber bei der erfolgreichen Beschäftigung älterer Personen. Hingegen lehnt er einen Kündigungsschutz für diese Alterskategorie ab. Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordert er den Abbau von negativen Erwerbsanreizen mit Steuermassnahmen.

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BGM-Baustein: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Thomas, Beatrice und Dominik. Drei Mittdreissiger. Sie alle haben etwas gemeinsam. Sie sind gut ausgebildet, hochmotiviert im Job, topfit und kerngesund. Bei ihnen steht Familiennachwuchs an. Eine schöne, spannende, aufregende aber auch turbulente und anstrengende Zeit für die ganze Familie. Denn Familie und Beruf zu vereinen, ist keine leichte Aufgabe. Erst recht, wenn die Arbeitgeber nicht mitmachen. Dabei profitieren beide Seiten von einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Unternehmen müssen sich im Klaren sein: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).

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Wie viel Vernetzung braucht der Erfolg?

Ein gut ausgebautes und dichtes Netz an Kontakten gehört für viele Manager zu Ihrem Erfolgsgeheimnis. Das lässt den Schluss zu, dass nur erfolgreich sein kann, wer breit aufgestellt ist und quasi mit Hinz und Kunz vernetzt ist. Ob dabei Hinz oder Kunz wirklich die richtigen Kontakte für den wirklichen Erfolg sind, bleibt da weniger interessant. Immerhin gilt bei der Vernetzung oftmals die Weisheit: "Ich kenne einen, der kennt einen, der einen kennt." Ist das grosse Wirrwarr an toten und lebendigen Kontakten wirklich der Schlüssel zum Erfolg? Wir stellen die Fragen.

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Karriere oder Kinder? Warum viele Eltern weniger arbeiten möchten

Familie und Beruf gleichzeitig funktionieren! Dieses Ziel hat sich der Bundesrat für die kommenden Jahre gesetzt, um Müttern und Vätern die Vorstellung von Kindern und Karriere attraktiver zu machen. Denn langfristig droht der Schweiz aufgrund einer (wie in allen hochentwickelten Ländern) alternden Gesellschaft und einer Reduktion der Zuwanderung im Allgemeinen der allseits bekannte Fachkräftemangel, welchem der Bund mit familienergänzenden Angeboten entgegentreten möchte. Ein kleines Problem hat man dabei aber übersehen: Viele Eltern wollen einfach gar nicht arbeiten.

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Wenn die "Generation Relaxed" die Führung übernimmt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alles redet von der Generation Y, die als um 1980 geborene Generation die Geschehnisse um den 11. September 2001 bewusst miterlebt hat und seitdem die Unsicherheit als die grösste Sicherheit im gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben wähnt. Auf der Grundlage dieser Wandlungsfähigkeit und der opportunen Gesamthaltung ist die Generation Y durchaus in der Lage, sich von den meist geradlinigen Lebenswegen ihrer Vorväter abzukoppeln und sich durch geschicktes Taktieren in vielen Lebenssituationen viele Optionen offenzuhalten. Interessant ist das natürlich auch für den Arbeitsalltag vor allem im mittleren Management. Während sich offenbar die ganze Welt auf die Generation Y stürzt und von ihr den Wandel in der Arbeitswelt erwartet, entwickelt sich fast im Verborgenen nicht etwa schon die Generation Z, sondern eher die Generation Relaxed. Hier versammeln sich die Mittzwanziger der neuen Angestellten- und Management-Generation, die längst nicht mehr die Arbeit als Übersinn des menschlichen Lebens betrachtet. Ein ganz neues Verhältnis von Arbeit und Freizeit wird hier genauso propagiert wie ein viel bewussteres Verhältnis zum wahren Erleben des Lebens.

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